
Das Ministerium für Wirtschaft hat seine Pläne zur Anhebung der Mindestgehälter für die Verlängerung von Beschäftigungserlaubnissen kurzfristig überdacht. Wirtschaftsminister Peter Burke bestätigte am 20. Dezember, dass die Mindestgrenze für eine allgemeine Beschäftigungserlaubnis zum 1. März 2026 nur um 7,66 % auf 36.605 € steigen wird, statt der zuvor geplanten Erhöhung um 14,7 %. Die Gehaltsgrenze für Critical-Skills-Permits wird um denselben Prozentsatz auf 40.904 € angehoben, während die stufenweisen Erhöhungen für Fleischverarbeitung, Gartenbau und häusliche Pflege nun bis 2030 gestreckt werden.
Behörden betonen, dass dieser moderatere Fahrplan die Kostenbelastung für Unternehmen mit dem Ziel in Einklang bringt, Irland für internationale Fachkräfte attraktiv zu halten. Arbeitgeberverbände hatten gewarnt, dass stärkere Gehaltserhöhungen Unternehmen zwingen könnten, ihre Gehaltstabellen komplett neu zu gestalten oder Beschäftigungserlaubnisse auslaufen zu lassen, was Projekte in Bauwesen, IT und Life Sciences gefährden würde. Die Anträge auf Erlaubnisse haben sich seit 2016 vervierfacht, und der Staat bearbeitete 2025 rund 25.000 neue und verlängerte Erlaubnisse. Dennoch ist die Ausstellung in diesem Jahr bereits um 25 % zurückgegangen, da Unternehmen auf Klarheit warten.
Vertreter von Migrantenarbeitern zeigen sich enttäuscht. Sie argumentieren, dass die moderaten Schwellenwerte ausländische Beschäftigte weit unter dem nationalen Durchschnittslohn von 58.000 € belassen und den Fortschritt hin zu Lohngleichheit mit einheimischen Arbeitnehmern bremsen. Gewerkschaften kritisieren zudem, dass Irland im globalen Wettbewerb um Fachkräfte an Boden verliert, zumal das Vereinigte Königreich diesen Monat die Gehaltsuntergrenze für Fachkräfte auf 38.700 £ (ca. 45.000 €) angehoben hat.
Für Mobility- und HR-Manager ist die unmittelbare Folge positiv: Verlängerungen, die 2026 anstehen, lassen sich besser kalkulieren und führen seltener zu unfreiwilligen Abgängen. Unternehmen sollten jedoch die Indexierungsregeln im neuen Fahrplan im Auge behalten – künftige Verlängerungen müssen weiterhin die Einkommensdaten des Central Statistics Office berücksichtigen, was jährliche Erhöhungen von etwa 4–7 % ab 2027 wahrscheinlich macht.
Das Ministerium wird im Januar eine kurze öffentliche Konsultation eröffnen, bevor die gesetzliche Verordnung unterzeichnet wird. Arbeitgeber, die auf berufsgruppenspezifische Ausnahmen hoffen – insbesondere im Gesundheitswesen und in der Hightech-Fertigung – sollten Belege zu Rekrutierungsschwierigkeiten und internationalen Vergleichen vorbereiten.
Behörden betonen, dass dieser moderatere Fahrplan die Kostenbelastung für Unternehmen mit dem Ziel in Einklang bringt, Irland für internationale Fachkräfte attraktiv zu halten. Arbeitgeberverbände hatten gewarnt, dass stärkere Gehaltserhöhungen Unternehmen zwingen könnten, ihre Gehaltstabellen komplett neu zu gestalten oder Beschäftigungserlaubnisse auslaufen zu lassen, was Projekte in Bauwesen, IT und Life Sciences gefährden würde. Die Anträge auf Erlaubnisse haben sich seit 2016 vervierfacht, und der Staat bearbeitete 2025 rund 25.000 neue und verlängerte Erlaubnisse. Dennoch ist die Ausstellung in diesem Jahr bereits um 25 % zurückgegangen, da Unternehmen auf Klarheit warten.
Vertreter von Migrantenarbeitern zeigen sich enttäuscht. Sie argumentieren, dass die moderaten Schwellenwerte ausländische Beschäftigte weit unter dem nationalen Durchschnittslohn von 58.000 € belassen und den Fortschritt hin zu Lohngleichheit mit einheimischen Arbeitnehmern bremsen. Gewerkschaften kritisieren zudem, dass Irland im globalen Wettbewerb um Fachkräfte an Boden verliert, zumal das Vereinigte Königreich diesen Monat die Gehaltsuntergrenze für Fachkräfte auf 38.700 £ (ca. 45.000 €) angehoben hat.
Für Mobility- und HR-Manager ist die unmittelbare Folge positiv: Verlängerungen, die 2026 anstehen, lassen sich besser kalkulieren und führen seltener zu unfreiwilligen Abgängen. Unternehmen sollten jedoch die Indexierungsregeln im neuen Fahrplan im Auge behalten – künftige Verlängerungen müssen weiterhin die Einkommensdaten des Central Statistics Office berücksichtigen, was jährliche Erhöhungen von etwa 4–7 % ab 2027 wahrscheinlich macht.
Das Ministerium wird im Januar eine kurze öffentliche Konsultation eröffnen, bevor die gesetzliche Verordnung unterzeichnet wird. Arbeitgeber, die auf berufsgruppenspezifische Ausnahmen hoffen – insbesondere im Gesundheitswesen und in der Hightech-Fertigung – sollten Belege zu Rekrutierungsschwierigkeiten und internationalen Vergleichen vorbereiten.
Quelle: The Times (Ireland edition)