
In einer seltenen öffentlichen Stellungnahme bestätigte ein Sprecher des US-Außenministeriums gegenüber Business Insider, dass viele Botschaften nun Termine für Nicht-Einwanderungsvisa-Interviews erst in 8 bis 12 Monaten vergeben, da sie für jeden Antragsteller eine neue „Online-Präsenz-Prüfung“ einführen. Die Bestätigung, veröffentlicht von The Times of India, bestätigt Berichte von Einwanderungsanwälten und Managern für globale Mobilität, die im Dezember mit kurzfristigen Absagen zu kämpfen hatten.
Konsularische Vertretungen in Mumbai, Dublin und Ho-Chi-Minh-Stadt sind besonders betroffen, da sie große Mengen an H-1B-Verlängerungen bearbeiten. Beamte erklären, dass die Verzögerungen auf eine Richtlinie vom 1. Dezember zurückgehen, die die Überprüfung sozialer Medien auf LinkedIn-Profile und GitHub-Repositories von Tech-Arbeitern ausgeweitet hat. Die IT-Systeme der Botschaften waren nie für diese zusätzlichen Datenmengen ausgelegt, was manuelle Prüfungen erforderlich macht und die tägliche Interviewkapazität drastisch reduziert.
Die Auswirkungen sind sofort spürbar: Große US-Tech-Unternehmen haben alle nicht notwendigen Auslandsreisen für Visuminhaber ausgesetzt; indische Outsourcing-Riesen verlegen Winter-Trainingsprogramme von Bengaluru nach Austin, um die Teilnehmer im Land zu halten; und multinationale Kunden fügen ihren Dienstleistungsverträgen „höhere Gewalt – Visaverzögerung“-Klauseln hinzu. Universitäten warnen F-1-Studenten, im Frühjahrssemester während der Zwischenprüfungsferien das Land nicht zu verlassen, sofern ihre Visa nicht bis zum Sommer gültig sind.
Wirtschaftsverbände fordern das Außenministerium auf, die umfassende Interviewbefreiung, die am 2. September ausgelaufen ist, wieder einzuführen, die Anforderungen an die Rückschau in sozialen Medien auf zwei Jahre zu beschränken und Echtzeit-Terminübersichten zu veröffentlichen, damit Unternehmen ihre Personalrotationen besser planen können. Bis dahin greifen Mobilitätsteams auf Pandemie-Strategien zurück: Sie organisieren kanadische Visa-Run-Reisen für dringende Fälle, planen Remote-Arbeit von nahegelegenen Standorten und legen „für den Notfall“ globale Gehaltsabrechnungen an.
Unternehmen mit bereits im Ausland festsitzenden Mitarbeitern sollten Eil-Anträge mit Verweis auf „erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen“ stellen und Gehaltsnachweise vorlegen, die Projektfristen und finanzielle Sanktionen belegen. Anwälte warnen jedoch, dass die Genehmigungsquoten je nach Botschaft stark variieren und dass Nachweise für unvermeidbare Reisen – etwa eine Beerdigung eines Elternteils – weiterhin mehr Gewicht haben als wirtschaftliche Härten. Experten rechnen damit, dass die Wartezeiten mindestens bis zur H-1B-Antragsfrist im April 2026 hoch bleiben werden.
Konsularische Vertretungen in Mumbai, Dublin und Ho-Chi-Minh-Stadt sind besonders betroffen, da sie große Mengen an H-1B-Verlängerungen bearbeiten. Beamte erklären, dass die Verzögerungen auf eine Richtlinie vom 1. Dezember zurückgehen, die die Überprüfung sozialer Medien auf LinkedIn-Profile und GitHub-Repositories von Tech-Arbeitern ausgeweitet hat. Die IT-Systeme der Botschaften waren nie für diese zusätzlichen Datenmengen ausgelegt, was manuelle Prüfungen erforderlich macht und die tägliche Interviewkapazität drastisch reduziert.
Die Auswirkungen sind sofort spürbar: Große US-Tech-Unternehmen haben alle nicht notwendigen Auslandsreisen für Visuminhaber ausgesetzt; indische Outsourcing-Riesen verlegen Winter-Trainingsprogramme von Bengaluru nach Austin, um die Teilnehmer im Land zu halten; und multinationale Kunden fügen ihren Dienstleistungsverträgen „höhere Gewalt – Visaverzögerung“-Klauseln hinzu. Universitäten warnen F-1-Studenten, im Frühjahrssemester während der Zwischenprüfungsferien das Land nicht zu verlassen, sofern ihre Visa nicht bis zum Sommer gültig sind.
Wirtschaftsverbände fordern das Außenministerium auf, die umfassende Interviewbefreiung, die am 2. September ausgelaufen ist, wieder einzuführen, die Anforderungen an die Rückschau in sozialen Medien auf zwei Jahre zu beschränken und Echtzeit-Terminübersichten zu veröffentlichen, damit Unternehmen ihre Personalrotationen besser planen können. Bis dahin greifen Mobilitätsteams auf Pandemie-Strategien zurück: Sie organisieren kanadische Visa-Run-Reisen für dringende Fälle, planen Remote-Arbeit von nahegelegenen Standorten und legen „für den Notfall“ globale Gehaltsabrechnungen an.
Unternehmen mit bereits im Ausland festsitzenden Mitarbeitern sollten Eil-Anträge mit Verweis auf „erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen“ stellen und Gehaltsnachweise vorlegen, die Projektfristen und finanzielle Sanktionen belegen. Anwälte warnen jedoch, dass die Genehmigungsquoten je nach Botschaft stark variieren und dass Nachweise für unvermeidbare Reisen – etwa eine Beerdigung eines Elternteils – weiterhin mehr Gewicht haben als wirtschaftliche Härten. Experten rechnen damit, dass die Wartezeiten mindestens bis zur H-1B-Antragsfrist im April 2026 hoch bleiben werden.
Quelle: The Times of India
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