
Hunderte internationale Studierende und temporäre Arbeitskräfte versammelten sich am 23. Dezember in einer Gemeindehalle in Brampton, Ontario, um die weitreichenden Folgen der jüngsten Änderungen der Einwanderungspolitik – insbesondere des Gesetzes C-12 und der reduzierten Einladungen zur provinziellen Nominierung – für ihre Chancen auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu diskutieren. Das Treffen, das live nach Punjab übertragen wurde, wurde von lokalen Interessengruppen organisiert, nachdem Berichte aufgetaucht waren, dass Dutzende Anträge im Rahmen des Ontario Immigrant Nominee Program (OINP) ohne Bearbeitung zurückgeschickt wurden.
Die Redner betonten, dass die Gruppe der Inhaber von Post-Graduate Work Permits (PGWP), von denen viele im Transport- und Gastgewerbe tätig sind, nur noch ein begrenztes Zeitfenster haben, um kanadische Berufserfahrung zu sammeln, bevor ihr Status abläuft. Das Gesetz C-12 schafft zusätzliche Unsicherheit, indem es Ottawa die Befugnis gibt, zukünftige Auslosungen „auszusetzen“. Gleichzeitig hat die Verlängerung der Aussetzung der IRCC für die Flüchtlingssponsorships der Gruppe von fünf Personen bis 2026 Gerüchte befeuert – unbelegt, aber hartnäckig –, dass auch wirtschaftliche Einwanderungswege betroffen sein könnten.
Für Migranten aus Punjab stehen viel auf dem Spiel: Daten von Statistics Canada zeigen, dass sie etwa 25 Prozent der neuen internationalen Studierenden ausmachen und einen noch größeren Anteil der jüngsten Einladungen über das Express Entry-System. In Punjab selbst haben sinkende Einschreibungen bereits zur Schließung von IELTS-Vorbereitungskursen geführt, was verdeutlicht, wie kanadische politische Entscheidungen weltweit nachwirken.
Gemeindeführer kündigten die Gründung einer Taskforce an, die politische Empfehlungen erarbeiten und Briefkampagnen koordinieren soll, um Senatoren, die das Gesetz C-12 prüfen, zu adressieren. Für Anfang Januar sind virtuelle Bürgerversammlungen geplant, die rechtliche Beratung und Unterstützung im Bereich psychische Gesundheit bieten sollen.
Für Arbeitgeber könnte die Unsicherheit die bereits bestehenden Arbeitskräftemängel in Branchen verschärfen, die auf PGWP-Inhaber angewiesen sind. Personalabteilungen werden aufgefordert, Brückenarbeitsgenehmigungen zu prüfen und betroffene Mitarbeitende mit rechtlicher Beratung und Karriereplanung zu unterstützen.
Die Redner betonten, dass die Gruppe der Inhaber von Post-Graduate Work Permits (PGWP), von denen viele im Transport- und Gastgewerbe tätig sind, nur noch ein begrenztes Zeitfenster haben, um kanadische Berufserfahrung zu sammeln, bevor ihr Status abläuft. Das Gesetz C-12 schafft zusätzliche Unsicherheit, indem es Ottawa die Befugnis gibt, zukünftige Auslosungen „auszusetzen“. Gleichzeitig hat die Verlängerung der Aussetzung der IRCC für die Flüchtlingssponsorships der Gruppe von fünf Personen bis 2026 Gerüchte befeuert – unbelegt, aber hartnäckig –, dass auch wirtschaftliche Einwanderungswege betroffen sein könnten.
Für Migranten aus Punjab stehen viel auf dem Spiel: Daten von Statistics Canada zeigen, dass sie etwa 25 Prozent der neuen internationalen Studierenden ausmachen und einen noch größeren Anteil der jüngsten Einladungen über das Express Entry-System. In Punjab selbst haben sinkende Einschreibungen bereits zur Schließung von IELTS-Vorbereitungskursen geführt, was verdeutlicht, wie kanadische politische Entscheidungen weltweit nachwirken.
Gemeindeführer kündigten die Gründung einer Taskforce an, die politische Empfehlungen erarbeiten und Briefkampagnen koordinieren soll, um Senatoren, die das Gesetz C-12 prüfen, zu adressieren. Für Anfang Januar sind virtuelle Bürgerversammlungen geplant, die rechtliche Beratung und Unterstützung im Bereich psychische Gesundheit bieten sollen.
Für Arbeitgeber könnte die Unsicherheit die bereits bestehenden Arbeitskräftemängel in Branchen verschärfen, die auf PGWP-Inhaber angewiesen sind. Personalabteilungen werden aufgefordert, Brückenarbeitsgenehmigungen zu prüfen und betroffene Mitarbeitende mit rechtlicher Beratung und Karriereplanung zu unterstützen.
Quelle: The Times of India