
Die in Toronto ansässige Fast-Casual-Kette Naan Kabob warnt eindringlich, dass niedrigere Einwanderungsquoten die Expansionspläne in der kanadischen Restaurantbranche im Wert von 110 Milliarden CAD ausbremsen könnten. In einer Stellungnahme erklärte das Unternehmen, dass der Einwanderungsplan 2025-2027 – mit einer Reduzierung der Aufnahme von Daueraufenthaltsberechtigten auf 365.000 bis 2027 und einer Begrenzung der temporären Aufenthaltsgenehmigungen – die Arbeitskräftebasis gefährdet, die Küchen- und Servicepersonal versorgt.
Die Gastronomie ist traditionell auf Zuwanderer angewiesen: Laut Statistics Canada ist jeder vierte Beschäftigte im Gastgewerbe in den letzten sieben Jahren nach Kanada gekommen. Weniger ausländische Arbeitskräfte bedeuten für Betreiber höhere Überstundenkosten, eingeschränkte Öffnungszeiten und verschobene Neueröffnungen, was die ohnehin knappen Gewinnmargen von 3 bis 5 Prozent weiter belastet.
Obwohl der Sektor weiterhin auf das Programm für temporäre ausländische Arbeitskräfte zugreifen kann, machen jüngste Mindestlohnerhöhungen und eine zweijährige 20-Prozent-Begrenzung der Belegschaft diesen Weg weniger flexibel. Die neuen provinziellen Nachweispflichten für Studiengenehmigungen könnten zudem den Pool internationaler Studierender, die oft abends und am Wochenende arbeiten, weiter verkleinern.
Branchenvertreter fordern von Ottawa die Einführung eines speziellen Hospitality Mobility Stream – ähnlich dem australischen Subclass-407-Trainingsvisum – für rotierende, arbeitgebergesponserte Einsätze. Zudem plädieren sie für beschleunigte Wege zur Daueraufenthaltsgenehmigung für Köche und Serviceleiter über die kategoriebasierte Auswahl im Express Entry. Bis politische Änderungen umgesetzt werden, setzen Restaurants verstärkt auf Bindungsprämien, vielseitige Schulungen und Automatisierungsprojekte, um geöffnet zu bleiben.
Die Gastronomie ist traditionell auf Zuwanderer angewiesen: Laut Statistics Canada ist jeder vierte Beschäftigte im Gastgewerbe in den letzten sieben Jahren nach Kanada gekommen. Weniger ausländische Arbeitskräfte bedeuten für Betreiber höhere Überstundenkosten, eingeschränkte Öffnungszeiten und verschobene Neueröffnungen, was die ohnehin knappen Gewinnmargen von 3 bis 5 Prozent weiter belastet.
Obwohl der Sektor weiterhin auf das Programm für temporäre ausländische Arbeitskräfte zugreifen kann, machen jüngste Mindestlohnerhöhungen und eine zweijährige 20-Prozent-Begrenzung der Belegschaft diesen Weg weniger flexibel. Die neuen provinziellen Nachweispflichten für Studiengenehmigungen könnten zudem den Pool internationaler Studierender, die oft abends und am Wochenende arbeiten, weiter verkleinern.
Branchenvertreter fordern von Ottawa die Einführung eines speziellen Hospitality Mobility Stream – ähnlich dem australischen Subclass-407-Trainingsvisum – für rotierende, arbeitgebergesponserte Einsätze. Zudem plädieren sie für beschleunigte Wege zur Daueraufenthaltsgenehmigung für Köche und Serviceleiter über die kategoriebasierte Auswahl im Express Entry. Bis politische Änderungen umgesetzt werden, setzen Restaurants verstärkt auf Bindungsprämien, vielseitige Schulungen und Automatisierungsprojekte, um geöffnet zu bleiben.
Quelle: MarketersMedia Press Release
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