
Die US-Einwanderungsrechtskanzlei Tafapolsky & Smith (T&S) berichtet, dass die irische Regierung am 22. Dezember 2025 stillschweigend neue Mindestgehaltsschwellen bestätigt hat, die für alle ab dem 1. März 2026 eingereichten Anträge auf Arbeitserlaubnisse gelten werden. Die größte Erhöhung betrifft die Critical Skills Employment Permits (CSEPs) mit relevanten Abschlüssen, deren Mindestgehalt auf 40.904 € steigt, während die Gehälter für General Employment Permits (GEP) auf 36.505 € angehoben werden.
Diese Erhöhungen sind Teil eines lange angekündigten Plans, die Bezahlung von Migranten an die nationalen Einkommensniveaus anzupassen, fallen jedoch weniger stark aus als die im Jahr 2024 diskutierten 39.000 €. Arbeitgeber aus den Bereichen Technologie, Life Sciences und Gastgewerbe – Hauptnutzer von CSEPs und GEPs – hatten sich angesichts von Margendruck und Einstellungsstopps für „vorhersehbare und moderate“ Gehaltssteigerungen eingesetzt.
Für Personal- und Mobilitätsteams bedeutet die Ankündigung eine klare Frist: Alle Einstellungen, deren vollständige Arbeitserlaubnisanträge vor dem 1. März eingereicht werden, können noch die Gehaltsschwellen von 2025 nutzen (38.000 € für CSEP mit Abschluss, 34.000 € für GEP). Danach müssen Budgetplanungen und Entsendeschreiben die neuen Werte berücksichtigen, sonst droht eine Ablehnung.
Empfohlene Maßnahmen: Überprüfen Sie die aktuellen Talentakquisitionsprozesse, um Positionen zu identifizieren, die beschleunigt besetzt werden sollten, aktualisieren Sie die Beschäftigungskostenmodelle und informieren Sie die Recruiter, dass Angebote künftig Bruttogehälter gemäß den 2026er Vorgaben ausweisen müssen.
Diese Erhöhungen sind Teil eines lange angekündigten Plans, die Bezahlung von Migranten an die nationalen Einkommensniveaus anzupassen, fallen jedoch weniger stark aus als die im Jahr 2024 diskutierten 39.000 €. Arbeitgeber aus den Bereichen Technologie, Life Sciences und Gastgewerbe – Hauptnutzer von CSEPs und GEPs – hatten sich angesichts von Margendruck und Einstellungsstopps für „vorhersehbare und moderate“ Gehaltssteigerungen eingesetzt.
Für Personal- und Mobilitätsteams bedeutet die Ankündigung eine klare Frist: Alle Einstellungen, deren vollständige Arbeitserlaubnisanträge vor dem 1. März eingereicht werden, können noch die Gehaltsschwellen von 2025 nutzen (38.000 € für CSEP mit Abschluss, 34.000 € für GEP). Danach müssen Budgetplanungen und Entsendeschreiben die neuen Werte berücksichtigen, sonst droht eine Ablehnung.
Empfohlene Maßnahmen: Überprüfen Sie die aktuellen Talentakquisitionsprozesse, um Positionen zu identifizieren, die beschleunigt besetzt werden sollten, aktualisieren Sie die Beschäftigungskostenmodelle und informieren Sie die Recruiter, dass Angebote künftig Bruttogehälter gemäß den 2026er Vorgaben ausweisen müssen.