
In seiner Jahresend-Bilanz bestätigte die Bundesregierung, dass das australische Programm für dauerhafte Migration im Jahr 2025-26 bei 185.000 Plätzen bleibt und damit den seit 2023 eingeschlagenen Kurs hin zu Fachkräften fortsetzt. Die Ankündigung erfolgte zusammen mit einer Reihe von Änderungen zum 1. Januar, darunter höhere Passgebühren und neue Kinderbetreuungsleistungen, die in einem SBS Filipino-Podcast erläutert wurden.
Beamte des Innenministeriums geben an, dass etwa 70 % der Plätze dem Fachkräftebereich zugewiesen werden, wobei Gesundheit, Ingenieurwesen im Bereich sauberer Energie und fortschrittliche Fertigung als vorrangige Sektoren gelten. Die Quoten für die Nominierung durch Bundesstaaten werden im Februar nach aktualisierten Bevölkerungsprognosen veröffentlicht.
Die unveränderte Obergrenze signalisiert politische Kontinuität nach monatelangen Spekulationen, die Regierung könnte die Zahlen senken, um den Wohnungsdruck zu verringern. Wirtschaftsverbände begrüßten die Stabilität und argumentierten, dass anhaltende Arbeitskräftemängel – insbesondere im Bauwesen und in der Altenpflege – planbare Zuzüge erfordern. Gewerkschaften hingegen erneuerten ihre Forderungen nach strengeren Gehaltsschutzmaßnahmen, um Lohndumping zu verhindern.
Für Personal- und Umzugsteams bedeutet dies, dass arbeitgebergesponserte Visa und von Bundesstaaten nominierte Visa weiterhin dominieren werden. Unternehmen sollten Arbeitsvereinbarungen frühzeitig abschließen, da die Nachfrage nach Bearbeitungen traditionell nach Weihnachten stark ansteigt.
Die Regierung bekräftigte außerdem, dass das neue „Skills in Demand“-Visum – das ab Mitte 2026 das Temporary Skill Shortage-Visum der Unterklasse 482 ersetzen soll – außerhalb der dauerhaften Obergrenze liegen wird und Unternehmen somit einen zusätzlichen Weg eröffnet, sobald die Regelungen finalisiert sind.
Beamte des Innenministeriums geben an, dass etwa 70 % der Plätze dem Fachkräftebereich zugewiesen werden, wobei Gesundheit, Ingenieurwesen im Bereich sauberer Energie und fortschrittliche Fertigung als vorrangige Sektoren gelten. Die Quoten für die Nominierung durch Bundesstaaten werden im Februar nach aktualisierten Bevölkerungsprognosen veröffentlicht.
Die unveränderte Obergrenze signalisiert politische Kontinuität nach monatelangen Spekulationen, die Regierung könnte die Zahlen senken, um den Wohnungsdruck zu verringern. Wirtschaftsverbände begrüßten die Stabilität und argumentierten, dass anhaltende Arbeitskräftemängel – insbesondere im Bauwesen und in der Altenpflege – planbare Zuzüge erfordern. Gewerkschaften hingegen erneuerten ihre Forderungen nach strengeren Gehaltsschutzmaßnahmen, um Lohndumping zu verhindern.
Für Personal- und Umzugsteams bedeutet dies, dass arbeitgebergesponserte Visa und von Bundesstaaten nominierte Visa weiterhin dominieren werden. Unternehmen sollten Arbeitsvereinbarungen frühzeitig abschließen, da die Nachfrage nach Bearbeitungen traditionell nach Weihnachten stark ansteigt.
Die Regierung bekräftigte außerdem, dass das neue „Skills in Demand“-Visum – das ab Mitte 2026 das Temporary Skill Shortage-Visum der Unterklasse 482 ersetzen soll – außerhalb der dauerhaften Obergrenze liegen wird und Unternehmen somit einen zusätzlichen Weg eröffnet, sobald die Regelungen finalisiert sind.
Quelle: SBS Filipino
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