
Nach einem harten pandemiebedingten Einbruch steht die Verkehrserholung am Flughafen Zürich kurz vor dem Abschluss. Laut am 5. Januar 2026 veröffentlichten Zahlen wurden im Jahr 2025 insgesamt 266.202 Flugbewegungen registriert – nur ein Prozent weniger als der Rekordwert von 2019. Die von der Nachrichtenagentur AWP erhobenen und vom Wirtschaftsportal Moneycab veröffentlichten Daten bestätigen, dass der wichtigste Schweizer Flughafen seine Rolle als bedeutender europäischer Drehkreuzpunkt zurückerobert hat.
Das Wachstum war breit gefächert: Sowohl planmäßige Passagierflüge, Frachtflüge als auch Privatjet-Bewegungen verzeichneten im Jahresvergleich Zuwächse. Die Spitzenmonate Juli und August überschritten jeweils 24.900 Starts und Landungen, während der Oktober mit einem jährlichen Wachstum von 6,6 % den stärksten Zuwachs verzeichnete. Selbst der traditionell ruhige Dezember legte mit einem Plus von 6,1 % zu, begünstigt durch einen Rekord von 753 Flugbewegungen am Freitag vor Weihnachten.
Die Passagierzahlen für das Gesamtjahr werden erst am 14. Januar veröffentlicht, doch bereits in den ersten elf Monaten wurden 30 Millionen Reisende abgefertigt – ein neuer Rekord über den 31,5 Millionen aus dem Jahr 2019 sei damit „eine Formalität“, so die Flughafenleitung. Die Kapazitäten für Langstreckenflüge wurden schneller als erwartet wieder aufgebaut, wobei Swiss International Air Lines tägliche Verbindungen zu wichtigen nordamerikanischen und asiatischen Städten wieder eingeführt hat und Billigfluggesellschaften vermehrt Freizeitstrecken anbieten.
Für globale Mobilitätsmanager hat die Erholung zwei wichtige Folgen: Erstens erfordert die Buchung von Firmenkontingenten auf beliebten europäischen Verbindungen wieder frühzeitige Reservierungen, insbesondere an Montagen und Donnerstagen. Zweitens kehrt die Slot-Knappheit am Flughafen Zürich zurück; Betreiber von Privat- und Charterflügen sollten ihre Anfragen rechtzeitig stellen oder Basel und Genf als Alternativen in Betracht ziehen.
Parallel dazu laufen die Infrastrukturverbesserungen weiter. Neue CT-Sicherheitscanner, die Etage für Etage eingeführt werden, sollen es Reisenden ab Sommer 2026 ermöglichen, Flüssigkeiten und Laptops in den Taschen zu belassen, was die Staus zu Spitzenzeiten teilweise entschärfen dürfte. Zudem hat der Flughafen die Einführung von e-Gates beschleunigt, die mit dem kommenden EU-Einreise-/Ausreisesystem kompatibel sind, um die Wartezeiten bei der Grenzkontrolle auf maximal zehn Minuten zu begrenzen.
Das Wachstum war breit gefächert: Sowohl planmäßige Passagierflüge, Frachtflüge als auch Privatjet-Bewegungen verzeichneten im Jahresvergleich Zuwächse. Die Spitzenmonate Juli und August überschritten jeweils 24.900 Starts und Landungen, während der Oktober mit einem jährlichen Wachstum von 6,6 % den stärksten Zuwachs verzeichnete. Selbst der traditionell ruhige Dezember legte mit einem Plus von 6,1 % zu, begünstigt durch einen Rekord von 753 Flugbewegungen am Freitag vor Weihnachten.
Die Passagierzahlen für das Gesamtjahr werden erst am 14. Januar veröffentlicht, doch bereits in den ersten elf Monaten wurden 30 Millionen Reisende abgefertigt – ein neuer Rekord über den 31,5 Millionen aus dem Jahr 2019 sei damit „eine Formalität“, so die Flughafenleitung. Die Kapazitäten für Langstreckenflüge wurden schneller als erwartet wieder aufgebaut, wobei Swiss International Air Lines tägliche Verbindungen zu wichtigen nordamerikanischen und asiatischen Städten wieder eingeführt hat und Billigfluggesellschaften vermehrt Freizeitstrecken anbieten.
Für globale Mobilitätsmanager hat die Erholung zwei wichtige Folgen: Erstens erfordert die Buchung von Firmenkontingenten auf beliebten europäischen Verbindungen wieder frühzeitige Reservierungen, insbesondere an Montagen und Donnerstagen. Zweitens kehrt die Slot-Knappheit am Flughafen Zürich zurück; Betreiber von Privat- und Charterflügen sollten ihre Anfragen rechtzeitig stellen oder Basel und Genf als Alternativen in Betracht ziehen.
Parallel dazu laufen die Infrastrukturverbesserungen weiter. Neue CT-Sicherheitscanner, die Etage für Etage eingeführt werden, sollen es Reisenden ab Sommer 2026 ermöglichen, Flüssigkeiten und Laptops in den Taschen zu belassen, was die Staus zu Spitzenzeiten teilweise entschärfen dürfte. Zudem hat der Flughafen die Einführung von e-Gates beschleunigt, die mit dem kommenden EU-Einreise-/Ausreisesystem kompatibel sind, um die Wartezeiten bei der Grenzkontrolle auf maximal zehn Minuten zu begrenzen.
Quelle: Moneycab / AWP
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