
Der U.S. Zoll- und Grenzschutz (CBP) wird ab dem 6. Februar 2026 alle Rückerstattungen von Zöllen, Erstattungen und anderen Zollrückzahlungen ausschließlich elektronisch abwickeln, wie eine diese Woche veröffentlichte vorläufige Endregelung festlegt. Die Vorschrift schließt die Ausstellung von Schecks durch das Finanzministerium aus, außer in engen Härtefällen, und verpflichtet Importeure zur Anmeldung für die Rückerstattungsverarbeitung über das Automated Clearing House (ACH) im ACE Secure Data Portal.
Für Teams im Bereich Mobilität und Unternehmenslogistik ist diese Änderung relevant, da Zollrückerstattungen häufig bei der Verlagerung von Haushaltsgütern von Mitarbeitern, dem Import von Arbeitsmitteln oder der Korrektur von Zolltarifklassifikationen anfallen. Im aktuellen System kann es 30 bis 90 Tage dauern, bis ein Rückerstattungsscheck eintrifft, was die Abrechnung der Umzugskosten verzögert und Budgets bindet. Elektronische Überweisungen sollen diesen Prozess auf wenige Tage verkürzen, den Cashflow verbessern und den Verwaltungsaufwand reduzieren.
CBP-Vertreter betonen, dass die Umstellung die bundesstaatliche Vorgabe zur elektronischen Geldüberweisung unterstützt und die Betrugsprävention verbessert. Der Zeitpunkt ist zudem pragmatisch gewählt: Der Oberste Gerichtshof wird voraussichtlich bald über die Rechtmäßigkeit der umfassenden Zollanhebungen von Präsident Trump für 2025 entscheiden. Sollte das Gericht umfangreiche Rückzahlungen anordnen, könnte der CBP mit einer beispiellosen Flut von Rückerstattungsanträgen konfrontiert werden und will die Infrastruktur zur schnellen Bearbeitung bereitstellen.
Importeure, die bereits Rückerstattungen per ACH erhalten, müssen nichts weiter unternehmen. Andere müssen jedoch ACE-Portal-Konten anlegen oder aktualisieren und eine elektronische ACH-Rückerstattungsautorisierung einreichen. Zollagenten, die Umzüge für multinationale Arbeitgeber abwickeln, sollten sicherstellen, dass ihre Vollmachtsverhältnisse auch die neuen Anmeldeschritte abdecken.
Eine Nichtanmeldung kann zu unbegrenzten Verzögerungen bei Rückerstattungen führen und im schlimmsten Fall den Compliance-Status gefährden, falls Schecks verloren gehen oder falsch zugestellt werden. Mobilitätsmanager werden daher dringend empfohlen, sich frühzeitig mit den Kollegen aus dem Bereich Handels-Compliance abzustimmen, ACH-Bankdaten zu überprüfen und interne Standardarbeitsanweisungen rechtzeitig vor der Frist im Februar zu aktualisieren.
Für Teams im Bereich Mobilität und Unternehmenslogistik ist diese Änderung relevant, da Zollrückerstattungen häufig bei der Verlagerung von Haushaltsgütern von Mitarbeitern, dem Import von Arbeitsmitteln oder der Korrektur von Zolltarifklassifikationen anfallen. Im aktuellen System kann es 30 bis 90 Tage dauern, bis ein Rückerstattungsscheck eintrifft, was die Abrechnung der Umzugskosten verzögert und Budgets bindet. Elektronische Überweisungen sollen diesen Prozess auf wenige Tage verkürzen, den Cashflow verbessern und den Verwaltungsaufwand reduzieren.
CBP-Vertreter betonen, dass die Umstellung die bundesstaatliche Vorgabe zur elektronischen Geldüberweisung unterstützt und die Betrugsprävention verbessert. Der Zeitpunkt ist zudem pragmatisch gewählt: Der Oberste Gerichtshof wird voraussichtlich bald über die Rechtmäßigkeit der umfassenden Zollanhebungen von Präsident Trump für 2025 entscheiden. Sollte das Gericht umfangreiche Rückzahlungen anordnen, könnte der CBP mit einer beispiellosen Flut von Rückerstattungsanträgen konfrontiert werden und will die Infrastruktur zur schnellen Bearbeitung bereitstellen.
Importeure, die bereits Rückerstattungen per ACH erhalten, müssen nichts weiter unternehmen. Andere müssen jedoch ACE-Portal-Konten anlegen oder aktualisieren und eine elektronische ACH-Rückerstattungsautorisierung einreichen. Zollagenten, die Umzüge für multinationale Arbeitgeber abwickeln, sollten sicherstellen, dass ihre Vollmachtsverhältnisse auch die neuen Anmeldeschritte abdecken.
Eine Nichtanmeldung kann zu unbegrenzten Verzögerungen bei Rückerstattungen führen und im schlimmsten Fall den Compliance-Status gefährden, falls Schecks verloren gehen oder falsch zugestellt werden. Mobilitätsmanager werden daher dringend empfohlen, sich frühzeitig mit den Kollegen aus dem Bereich Handels-Compliance abzustimmen, ACH-Bankdaten zu überprüfen und interne Standardarbeitsanweisungen rechtzeitig vor der Frist im Februar zu aktualisieren.
Quelle: Supply Chain Dive