
Das US National Passport Center (NPC) in Portsmouth, New Hampshire, kündigte auf seiner spanischsprachigen Webseite eine ungeplante Schließung für Mittwoch, den 7. Januar 2026, aus „betrieblichen Gründen“ an. Die Einrichtung bearbeitet alle per Kurier über Nacht eingegangenen beschleunigten Passanträge und betreut außerdem Laufkundschaft mit Reisen in weniger als 14 Tagen.
Kunden mit Terminen am selben Tag wurden angewiesen, das National Passport Information Center anzurufen, um eine Umleitung zu erhalten. Laut Berichten von Reisebüros lagen die Wartezeiten in der Telefonzentrale bis zum Vormittag bei über zwei Stunden. Da keine andere Agentur in Neuengland außer Boston Laufkundschaft bedient, wurden Reisende mit bevorstehenden Abreisen geraten, Termine in New York oder Philadelphia zu suchen – beide Standorte arbeiten bereits nahezu an ihrer Kapazitätsgrenze.
Obwohl das NPC die Schließung als eintägiges Ereignis darstellte, berichteten Insider der American Society of Travel Advisors, dass ein Ausfall der gesamten Klimaanlage in Kombination mit einem regionalen Schneesturm die Bearbeitung physischer Reisepässe unmöglich machte. Die Schließung erfolgt zu einer Zeit, in der die Nachfrage nach Pässen weiterhin hoch ist – landesweit waren laut dem letzten Update des Außenministeriums 1,2 Millionen Anträge in Bearbeitung.
Für Firmenreisemanager ist die Störung eine Erinnerung daran, die Gültigkeit der Reisepässe der Mitarbeiter mindestens sechs Monate vor der geplanten Reise zu überprüfen und auch bei beschleunigten Verfahren ausreichend Vorlaufzeit einzuplanen. Mobilitätsteams mit umziehenden Familien sollten bei kritischen Zeitplänen Kurierlösungen mit persönlicher Übergabe in Betracht ziehen.
Das NPC soll am Donnerstag wieder öffnen, doch Antragsteller, deren Anträge sich in der Bearbeitung befanden, müssen mit Verzögerungen von 24 bis 48 Stunden rechnen. Das Außenministerium hat bislang nicht bekannt gegeben, ob die beschleunigte Gebühr von 60 US-Dollar für betroffene Fälle automatisch erstattet wird, doch die bisherige Praxis deutet darauf hin, dass Rückerstattungen auf Anfrage möglich sind.
Kunden mit Terminen am selben Tag wurden angewiesen, das National Passport Information Center anzurufen, um eine Umleitung zu erhalten. Laut Berichten von Reisebüros lagen die Wartezeiten in der Telefonzentrale bis zum Vormittag bei über zwei Stunden. Da keine andere Agentur in Neuengland außer Boston Laufkundschaft bedient, wurden Reisende mit bevorstehenden Abreisen geraten, Termine in New York oder Philadelphia zu suchen – beide Standorte arbeiten bereits nahezu an ihrer Kapazitätsgrenze.
Obwohl das NPC die Schließung als eintägiges Ereignis darstellte, berichteten Insider der American Society of Travel Advisors, dass ein Ausfall der gesamten Klimaanlage in Kombination mit einem regionalen Schneesturm die Bearbeitung physischer Reisepässe unmöglich machte. Die Schließung erfolgt zu einer Zeit, in der die Nachfrage nach Pässen weiterhin hoch ist – landesweit waren laut dem letzten Update des Außenministeriums 1,2 Millionen Anträge in Bearbeitung.
Für Firmenreisemanager ist die Störung eine Erinnerung daran, die Gültigkeit der Reisepässe der Mitarbeiter mindestens sechs Monate vor der geplanten Reise zu überprüfen und auch bei beschleunigten Verfahren ausreichend Vorlaufzeit einzuplanen. Mobilitätsteams mit umziehenden Familien sollten bei kritischen Zeitplänen Kurierlösungen mit persönlicher Übergabe in Betracht ziehen.
Das NPC soll am Donnerstag wieder öffnen, doch Antragsteller, deren Anträge sich in der Bearbeitung befanden, müssen mit Verzögerungen von 24 bis 48 Stunden rechnen. Das Außenministerium hat bislang nicht bekannt gegeben, ob die beschleunigte Gebühr von 60 US-Dollar für betroffene Fälle automatisch erstattet wird, doch die bisherige Praxis deutet darauf hin, dass Rückerstattungen auf Anfrage möglich sind.
Quelle: U.S. Department of State