
Ein heftiger Schneesturm im Osten der Niederlande legte am 10. Januar 2026 den Bahnhof Arnhem Centraal für fast sechs Stunden lahm und unterbrach damit die wichtigste Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen der Rhein-Ruhr-Region und der Schweiz. Der Frost zwang den niederländischen Infrastrukturbetreiber ProRail, von 05:09 bis 10:55 Uhr MEZ einen vollständigen Zugstopp zu verhängen, während Teams Oberleitungen enteisten und vereiste Weichen räumten.
Besonders betroffen waren der ÖBB-Nightjet 403 (Amsterdam–Zürich) und der tägliche ICE 105 der Deutschen Bahn (Amsterdam–Basel). Hunderte Fahrgäste – darunter Geschäftsreisende, die zu Montagsterminen im Zürcher Finanzviertel unterwegs waren – mussten mit Verspätungen von bis zu vier Stunden rechnen oder auf Umwege über Brüssel oder Paris ausweichen. Die Folgewirkungen hielten das ganze Wochenende an, da Fahrzeuge und Personal aus dem Takt gerieten. ÖBB musste daraufhin spätere Nightjets mit reduzierter Wagenanzahl und ohne Economy-Liegewagen betreiben.
Auch Schweizer Exporteure meldeten Störungen: Automobilzulieferer rund um Basel sahen sich gezwungen, zeitkritische Fracht auf Lkw umzuleiten, was die Kapazitäten an deutschen Umschlagterminals, die bereits durch wetterbedingte Rückstaus belastet sind, weiter verknappte. Reiseleiter mit Mitarbeitern auf Schweizer-niederländischen Bahnverbindungen sollten die Meldungen von SBB und NS International aufmerksam verfolgen und prüfen, ob Schengen-Visa für unerwartete Umwege über Belgien oder Frankreich weiterhin gültig sind.
ProRail gab an, dass der reguläre Fahrplan bis Sonntagnachmittag wieder aufgenommen wurde, warnt jedoch vor weiteren arktischen Kaltlufteinbrüchen. ÖBB ermöglicht Nightjet-Passagieren kostenlose Umbuchungen bis zum 15. Januar, während die Deutsche Bahn die Zugbindung bei Sparpreistickets für Fahrten mit Bezug zu den Niederlanden aufgehoben hat.
Besonders betroffen waren der ÖBB-Nightjet 403 (Amsterdam–Zürich) und der tägliche ICE 105 der Deutschen Bahn (Amsterdam–Basel). Hunderte Fahrgäste – darunter Geschäftsreisende, die zu Montagsterminen im Zürcher Finanzviertel unterwegs waren – mussten mit Verspätungen von bis zu vier Stunden rechnen oder auf Umwege über Brüssel oder Paris ausweichen. Die Folgewirkungen hielten das ganze Wochenende an, da Fahrzeuge und Personal aus dem Takt gerieten. ÖBB musste daraufhin spätere Nightjets mit reduzierter Wagenanzahl und ohne Economy-Liegewagen betreiben.
Auch Schweizer Exporteure meldeten Störungen: Automobilzulieferer rund um Basel sahen sich gezwungen, zeitkritische Fracht auf Lkw umzuleiten, was die Kapazitäten an deutschen Umschlagterminals, die bereits durch wetterbedingte Rückstaus belastet sind, weiter verknappte. Reiseleiter mit Mitarbeitern auf Schweizer-niederländischen Bahnverbindungen sollten die Meldungen von SBB und NS International aufmerksam verfolgen und prüfen, ob Schengen-Visa für unerwartete Umwege über Belgien oder Frankreich weiterhin gültig sind.
ProRail gab an, dass der reguläre Fahrplan bis Sonntagnachmittag wieder aufgenommen wurde, warnt jedoch vor weiteren arktischen Kaltlufteinbrüchen. ÖBB ermöglicht Nightjet-Passagieren kostenlose Umbuchungen bis zum 15. Januar, während die Deutsche Bahn die Zugbindung bei Sparpreistickets für Fahrten mit Bezug zu den Niederlanden aufgehoben hat.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News