
Dubais Instrumentarium für langfristige Aufenthaltsgenehmigungen wird präziser. Ein ausführlicher Bericht von Gulf News vom 18. Januar stellt die beiden Flaggschiffprogramme des Emirats gegenüber: das bereits bekannte Golden Visa für Investoren, Unternehmer und hochqualifizierte Fachkräfte sowie das neuere Blue Visa, das sich an Umweltinnovatoren und Nachhaltigkeitsbefürworter richtet. (gulfnews.com)
Beide Visa gewähren eine erneuerbare Aufenthaltsgenehmigung von zehn Jahren, verfolgen jedoch unterschiedliche strategische Ziele. Das Golden Visa erweitert Dubais wirtschaftliche Basis, indem es Kapital und Expertise bindet und Wege über Immobilieninvestitionen (mindestens 2 Millionen AED), hochdotierte Arbeitsverhältnisse (ab 30.000 AED) oder anerkannte Leistungen in Wissenschaft und Kunst eröffnet. Seit 2019 wurden mehr als 150.000 Golden Visas ausgestellt.
Das Blue Visa, das während der COP28 angekündigt und diesen Monat eingeführt wurde, unterstützt die Netto-Null-Agenda der VAE bis 2050. Die Voraussetzung ist ein nachweisbarer positiver Umwelteinfluss – etwa Gründer von Öko-Start-ups, NGOs, preisgekrönte Wissenschaftler oder Führungskräfte im Bereich Unternehmensdekarbonisierung. Es gibt keine festen Gehalts- oder Investitionsgrenzen; entscheidend sind nachgewiesene Nachhaltigkeitsqualifikationen.
Für Mobilitätsplaner ist die zentrale Botschaft die Wahlfreiheit. Multinationale Unternehmen können ihren grünen Mitarbeitern nun einen Aufenthaltsweg anbieten, der sowohl mit den ESG-Zielen der Unternehmen als auch mit den Klimazielen der VAE übereinstimmt, während sie weiterhin das Golden Visa für breitere Talentpools nutzen. Der Artikel weist darauf hin, dass Blue-Visa-Inhaber bevorzugten Zugang zu staatlich geförderten Green-Tech-Inkubatoren und Beschaffungsmöglichkeiten erhalten können.
Unternehmen sollten ihre Talent-Mobilitätsrichtlinien aktualisieren, um Blue-Visa-Kriterien einzubeziehen, insbesondere für Positionen in den Bereichen Energiewende, Abfallmanagement oder Klima-Technologie-Forschung und -Entwicklung. Frühzeitige Anpassungen können die Mitarbeiterbindung stärken und die Markenreputation auf einem wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt verbessern.
Beide Visa gewähren eine erneuerbare Aufenthaltsgenehmigung von zehn Jahren, verfolgen jedoch unterschiedliche strategische Ziele. Das Golden Visa erweitert Dubais wirtschaftliche Basis, indem es Kapital und Expertise bindet und Wege über Immobilieninvestitionen (mindestens 2 Millionen AED), hochdotierte Arbeitsverhältnisse (ab 30.000 AED) oder anerkannte Leistungen in Wissenschaft und Kunst eröffnet. Seit 2019 wurden mehr als 150.000 Golden Visas ausgestellt.
Das Blue Visa, das während der COP28 angekündigt und diesen Monat eingeführt wurde, unterstützt die Netto-Null-Agenda der VAE bis 2050. Die Voraussetzung ist ein nachweisbarer positiver Umwelteinfluss – etwa Gründer von Öko-Start-ups, NGOs, preisgekrönte Wissenschaftler oder Führungskräfte im Bereich Unternehmensdekarbonisierung. Es gibt keine festen Gehalts- oder Investitionsgrenzen; entscheidend sind nachgewiesene Nachhaltigkeitsqualifikationen.
Für Mobilitätsplaner ist die zentrale Botschaft die Wahlfreiheit. Multinationale Unternehmen können ihren grünen Mitarbeitern nun einen Aufenthaltsweg anbieten, der sowohl mit den ESG-Zielen der Unternehmen als auch mit den Klimazielen der VAE übereinstimmt, während sie weiterhin das Golden Visa für breitere Talentpools nutzen. Der Artikel weist darauf hin, dass Blue-Visa-Inhaber bevorzugten Zugang zu staatlich geförderten Green-Tech-Inkubatoren und Beschaffungsmöglichkeiten erhalten können.
Unternehmen sollten ihre Talent-Mobilitätsrichtlinien aktualisieren, um Blue-Visa-Kriterien einzubeziehen, insbesondere für Positionen in den Bereichen Energiewende, Abfallmanagement oder Klima-Technologie-Forschung und -Entwicklung. Frühzeitige Anpassungen können die Mitarbeiterbindung stärken und die Markenreputation auf einem wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt verbessern.
Quelle: Gulf News