
Der Wochenrückblick von Gulf News am 18. Januar 2026 hebt zwei Entwicklungen mit direktem Einfluss auf die Mobilität hervor. Erstens zeigt das Update des Henley Passport Index, dass der UAE-Pass seine Top-10-Platzierung für visafreies Reisen beibehält, während Indien und Pakistan mit Platz 80 bzw. 98 deutliche Sprünge machen – wichtig für Mitarbeiter mit doppelter Staatsbürgerschaft. Zweitens hat das Ministerium für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung (MoHESR) die automatische Anerkennung von Abschlüssen von 34 UAE-Universitäten eingeführt, wodurch Absolventen keine Papierbeglaubigungen mehr für Arbeitsvisa oder weiterführende Studien vorlegen müssen.
Im neuen digitalen System erhalten Absolventen ein QR-codiertes E-Zertifikat, das das MoHESR direkt mit dem Arbeitsministerium (MoHRE) und den Einwanderungsplattformen teilt, was die üblichen Einstellungsprozesse um bis zu sechs Wochen verkürzt. Seit dem Soft-Launch am 14. Januar haben bereits über 25.000 Absolventen davon profitiert.
Arbeitgeber, die frische Absolventen sponsern, können nun den kostenintensiven Stempelprozess bei Botschaften und Schreibbüros umgehen, sollten jedoch ihre HR-Checklisten anpassen, um die Referenznummer des E-Zertifikats zu erfassen. Diese Änderung passt zur „Zero Bureaucracy“-Initiative der Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit und signalisiert eine breitere Bewegung hin zu papierlosen Visadateien.
Für globale Unternehmen könnte die Verschiebung im Passindex regionale Reisebestimmungen beeinflussen: Staatsangehörige der VAE genießen bereits visafreien oder Visa-on-Arrival-Zugang zu 183 Zielen, was kurzfristige Geschäftsreisen erleichtert, während die steigenden Werte Südasiens die Vorlaufzeiten für Reisen innerhalb des GCC verkürzen könnten. Mobilitätsmanager sollten ihre Reisepläne und Dashboards aktualisieren, um den Index 2026 widerzuspiegeln.
Phase 2 der automatischen Anerkennung wird voraussichtlich noch in diesem Jahr starten und Emirati-Stipendiaten umfassen, die im Ausland ihren Abschluss machen – was die Rückkehrprozesse weiter vereinfacht und möglicherweise den Bedarf an temporären Arbeitseinsatzvisa reduziert.
Im neuen digitalen System erhalten Absolventen ein QR-codiertes E-Zertifikat, das das MoHESR direkt mit dem Arbeitsministerium (MoHRE) und den Einwanderungsplattformen teilt, was die üblichen Einstellungsprozesse um bis zu sechs Wochen verkürzt. Seit dem Soft-Launch am 14. Januar haben bereits über 25.000 Absolventen davon profitiert.
Arbeitgeber, die frische Absolventen sponsern, können nun den kostenintensiven Stempelprozess bei Botschaften und Schreibbüros umgehen, sollten jedoch ihre HR-Checklisten anpassen, um die Referenznummer des E-Zertifikats zu erfassen. Diese Änderung passt zur „Zero Bureaucracy“-Initiative der Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit und signalisiert eine breitere Bewegung hin zu papierlosen Visadateien.
Für globale Unternehmen könnte die Verschiebung im Passindex regionale Reisebestimmungen beeinflussen: Staatsangehörige der VAE genießen bereits visafreien oder Visa-on-Arrival-Zugang zu 183 Zielen, was kurzfristige Geschäftsreisen erleichtert, während die steigenden Werte Südasiens die Vorlaufzeiten für Reisen innerhalb des GCC verkürzen könnten. Mobilitätsmanager sollten ihre Reisepläne und Dashboards aktualisieren, um den Index 2026 widerzuspiegeln.
Phase 2 der automatischen Anerkennung wird voraussichtlich noch in diesem Jahr starten und Emirati-Stipendiaten umfassen, die im Ausland ihren Abschluss machen – was die Rückkehrprozesse weiter vereinfacht und möglicherweise den Bedarf an temporären Arbeitseinsatzvisa reduziert.
Quelle: Gulf News