
Ein brutales arktisches Wettersystem, das als Wintersturm Fern bezeichnet wird, legte am 26. Januar große Teile der USA lahm und zwang Fluggesellschaften dazu, mehr als 4.800 Flüge zu streichen und weitere 13.200 zu verzögern. Die Flughäfen Dallas–Fort Worth, Houston und Austin waren am stärksten betroffen, doch die Auswirkungen breiteten sich schnell auf Westküsten-Drehkreuze aus, die von Qantas, United und Delta für Flüge nach Australien genutzt werden.
Gegen späten Nachmittag Sydney-Zeit zeigten Daten von FlightAware, dass Qantas proaktiv den Flug QF11 von Los Angeles nach New York gestrichen und den Rückflug QF12 neu terminiert hatte, um verpasste Dienstzeiten des Personals zu vermeiden. United strich die Verbindung Houston–Sydney für den 27. Januar und leitete Passagiere über San Francisco um.
Firmenreisemanager, deren Mitarbeiter zu CES-Nebenveranstaltungen und australienbezogenen Bergbau-Roadshows in Denver unterwegs sind, berichteten von weitreichenden Umbuchungsproblemen, da Premium-Kabinen ausgebucht sind. Die Tarifregeln, die kostenlose Umbuchungen an den betroffenen Tagen erlauben, wurden bei den meisten Airlines bis zum 30. Januar verlängert, doch bei einigen günstigsten N-Klasse-Tickets fallen bei Umleitungen über Asien weiterhin Tarifdifferenzgebühren an.
Die Australian Border Force bestätigte, dass sie die übliche 90-minütige Frist für die erneute Gepäckkontrolle bei ankommenden Transitpassagieren, die ihre Inlandsanschlüsse verpassen, aussetzen wird, sofern die Airlines die Passagierlisten im Voraus einreichen. Mobilitätsteams werden dringend gebeten, die Dienstzeitbeschränkungen des Personals zu überwachen, da es auch nach erneuter Flugbestätigung zu kurzfristigen Stornierungen kommen kann.
Reisende, die sich bereits in den USA aufhalten, sollten zudem lokale Wetterwarnungen beachten: Der National Weather Service warnt bis Dienstag vor weiteren Eisbildungen in Atlanta und Charlotte – wichtige Umsteigepunkte für Qantas-Partner American Airlines. Reiseversicherer wie Cover-More und Chubb haben den Sturm als „bekanntes Ereignis“ eingestuft, was bedeutet, dass Policen, die nach dem 24. Januar abgeschlossen wurden, möglicherweise keine Verzögerungen abdecken.
Gegen späten Nachmittag Sydney-Zeit zeigten Daten von FlightAware, dass Qantas proaktiv den Flug QF11 von Los Angeles nach New York gestrichen und den Rückflug QF12 neu terminiert hatte, um verpasste Dienstzeiten des Personals zu vermeiden. United strich die Verbindung Houston–Sydney für den 27. Januar und leitete Passagiere über San Francisco um.
Firmenreisemanager, deren Mitarbeiter zu CES-Nebenveranstaltungen und australienbezogenen Bergbau-Roadshows in Denver unterwegs sind, berichteten von weitreichenden Umbuchungsproblemen, da Premium-Kabinen ausgebucht sind. Die Tarifregeln, die kostenlose Umbuchungen an den betroffenen Tagen erlauben, wurden bei den meisten Airlines bis zum 30. Januar verlängert, doch bei einigen günstigsten N-Klasse-Tickets fallen bei Umleitungen über Asien weiterhin Tarifdifferenzgebühren an.
Die Australian Border Force bestätigte, dass sie die übliche 90-minütige Frist für die erneute Gepäckkontrolle bei ankommenden Transitpassagieren, die ihre Inlandsanschlüsse verpassen, aussetzen wird, sofern die Airlines die Passagierlisten im Voraus einreichen. Mobilitätsteams werden dringend gebeten, die Dienstzeitbeschränkungen des Personals zu überwachen, da es auch nach erneuter Flugbestätigung zu kurzfristigen Stornierungen kommen kann.
Reisende, die sich bereits in den USA aufhalten, sollten zudem lokale Wetterwarnungen beachten: Der National Weather Service warnt bis Dienstag vor weiteren Eisbildungen in Atlanta und Charlotte – wichtige Umsteigepunkte für Qantas-Partner American Airlines. Reiseversicherer wie Cover-More und Chubb haben den Sturm als „bekanntes Ereignis“ eingestuft, was bedeutet, dass Policen, die nach dem 24. Januar abgeschlossen wurden, möglicherweise keine Verzögerungen abdecken.
Quelle: The Straits Times / Reuters
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