
Aktuelle Statistiken, die am 29. Januar vom Ständigen Observatorium für Einwanderung in Spanien veröffentlicht wurden, zeigen, dass Ende 2025 insgesamt 338.256 ukrainische Staatsangehörige über gültige Aufenthaltserlaubnisse verfügten – ein Anstieg von 8,1 % im Jahresvergleich. Fast drei Viertel (73 %) stehen weiterhin unter dem nach der russischen Invasion 2022 gewährten vorübergehenden Schutzstatus, während nur 20 % in eine langfristige Aufenthaltsgenehmigung übergegangen sind.
Frauen machen 58 % dieser Gruppe aus und dominieren besonders die Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen. Arbeitsmarktdaten zeigen eine starke Konzentration in den Bereichen Bau, Gastronomie und Einzelhandel – Branchen, die bereits mit Fachkräftemangel zu kämpfen haben. Die Zahlen unterstreichen die Bedeutung rechtzeitiger Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen: Die im März 2022 ausgestellten Karten für den vorübergehenden Schutz laufen diesen Frühling aus; Madrid hat eine automatische Verlängerung zugesagt, doch Arbeitgeber sollten die Ablaufdaten in ihren Personalverwaltungssystemen genau im Blick behalten.
Für Umzugsmanager bestätigen die Daten, dass Spanien weiterhin ein bedeutendes EU-Ziel für vertriebene Ukrainer ist, nur übertroffen von Polen und Deutschland. Unternehmen, die Ukrainer einstellen, sollten sicherstellen, dass die Verträge Gehaltsniveaus erfüllen, die für die Umwandlung in reguläre Arbeitserlaubnisse vor Ablauf des vorübergehenden Schutzes erforderlich sind.
Personalberatungen erwarten, dass das derzeit in der Beratung befindliche Legalisierungsdekret eine zusätzliche Möglichkeit für Ukrainer bietet, die das EU-Schutzfenster verpasst haben oder später über Familienkanäle eingereist sind. Die lokalen Behörden erweitern Sprachkurse und Programme zur Anerkennung von Qualifikationen, um die langfristige Integration zu erleichtern.
Das Observatorium wird im Februar eine Aufschlüsselung nach Provinzen veröffentlichen, die es Unternehmen ermöglicht, gezielte Rekrutierungskampagnen in Regionen wie Valencia und Andalusien zu starten, wo sich die ukrainische Bevölkerung seit 2022 verdoppelt hat.
Frauen machen 58 % dieser Gruppe aus und dominieren besonders die Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen. Arbeitsmarktdaten zeigen eine starke Konzentration in den Bereichen Bau, Gastronomie und Einzelhandel – Branchen, die bereits mit Fachkräftemangel zu kämpfen haben. Die Zahlen unterstreichen die Bedeutung rechtzeitiger Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen: Die im März 2022 ausgestellten Karten für den vorübergehenden Schutz laufen diesen Frühling aus; Madrid hat eine automatische Verlängerung zugesagt, doch Arbeitgeber sollten die Ablaufdaten in ihren Personalverwaltungssystemen genau im Blick behalten.
Für Umzugsmanager bestätigen die Daten, dass Spanien weiterhin ein bedeutendes EU-Ziel für vertriebene Ukrainer ist, nur übertroffen von Polen und Deutschland. Unternehmen, die Ukrainer einstellen, sollten sicherstellen, dass die Verträge Gehaltsniveaus erfüllen, die für die Umwandlung in reguläre Arbeitserlaubnisse vor Ablauf des vorübergehenden Schutzes erforderlich sind.
Personalberatungen erwarten, dass das derzeit in der Beratung befindliche Legalisierungsdekret eine zusätzliche Möglichkeit für Ukrainer bietet, die das EU-Schutzfenster verpasst haben oder später über Familienkanäle eingereist sind. Die lokalen Behörden erweitern Sprachkurse und Programme zur Anerkennung von Qualifikationen, um die langfristige Integration zu erleichtern.
Das Observatorium wird im Februar eine Aufschlüsselung nach Provinzen veröffentlichen, die es Unternehmen ermöglicht, gezielte Rekrutierungskampagnen in Regionen wie Valencia und Andalusien zu starten, wo sich die ukrainische Bevölkerung seit 2022 verdoppelt hat.