
Das britische Ministerium für Wirtschaft und Handel bestätigte am 2. Februar, dass die neunte Verhandlungsrunde für ein „erweitertes“ Freihandelsabkommen (FTA) mit der Schweiz im vergangenen Monat in London abgeschlossen wurde. Obwohl die Gespräche Waren, Dienstleistungen und digitalen Handel umfassen, stand die Mobilität im Mittelpunkt: Die Verhandler wollen die Geschäftsreiserechte festschreiben und die Bestimmungen des bestehenden Abkommens zur Dienstleistungsmobilität, das bereits bis 2029 verlängert wurde, ausweiten.
Die Schweiz ist Großbritanniens zehntgrößter Handelspartner mit einem bilateralen Handelsvolumen von 49 Milliarden Pfund im Jahr bis September 2025. Der grenzüberschreitende Dienstleistungshandel – Beratung, Finanzen, Recht und Technologie – macht mehr als 60 Prozent dieses Volumens aus, was die Bedeutung vorhersehbarer Visaverfahren und die gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifikationen unterstreicht. Das zukünftige Kapitel zum Handel und nachhaltiger Entwicklung im FTA wird zudem Mobilitätsklauseln enthalten, die sicherstellen sollen, dass grenzüberschreitende Einsätze hohe soziale und ökologische Standards erfüllen.
Für Mobility-Manager in Unternehmen ist die wichtigste Botschaft Kontinuität. Der Entwurf soll 90-tägige visafreie Geschäftsreisen festschreiben und die Bearbeitung von Arbeitserlaubnissen für innerbetriebliche Versetzungen vereinfachen, entsprechend den Schweizer Kontingenten für britische Staatsangehörige. Außerdem soll er die Post-Brexit-Regelungen zum Datentransfer klären, sodass Personalabteilungen Mitarbeiterdaten zwischen Schweizer und britischen Servern ohne zusätzliche vertragliche Sicherheiten austauschen können.
Ein endgültiges Abkommen wird voraussichtlich erst Ende 2026 erwartet, doch Unternehmen mit Schweizer Niederlassungen sollten bereits jetzt mögliche Vorteile in Bereichen wie digitale Signaturen, elektronische Rechnungsstellung und Remote-First-Serviceangebote prüfen. Einwanderungsrechtliche Berater empfehlen, die bestehenden Compliance-Verfahren beizubehalten, bis die Umsetzungsgesetze in beiden Parlamenten verabschiedet sind.
Die Schweiz ist Großbritanniens zehntgrößter Handelspartner mit einem bilateralen Handelsvolumen von 49 Milliarden Pfund im Jahr bis September 2025. Der grenzüberschreitende Dienstleistungshandel – Beratung, Finanzen, Recht und Technologie – macht mehr als 60 Prozent dieses Volumens aus, was die Bedeutung vorhersehbarer Visaverfahren und die gegenseitige Anerkennung beruflicher Qualifikationen unterstreicht. Das zukünftige Kapitel zum Handel und nachhaltiger Entwicklung im FTA wird zudem Mobilitätsklauseln enthalten, die sicherstellen sollen, dass grenzüberschreitende Einsätze hohe soziale und ökologische Standards erfüllen.
Für Mobility-Manager in Unternehmen ist die wichtigste Botschaft Kontinuität. Der Entwurf soll 90-tägige visafreie Geschäftsreisen festschreiben und die Bearbeitung von Arbeitserlaubnissen für innerbetriebliche Versetzungen vereinfachen, entsprechend den Schweizer Kontingenten für britische Staatsangehörige. Außerdem soll er die Post-Brexit-Regelungen zum Datentransfer klären, sodass Personalabteilungen Mitarbeiterdaten zwischen Schweizer und britischen Servern ohne zusätzliche vertragliche Sicherheiten austauschen können.
Ein endgültiges Abkommen wird voraussichtlich erst Ende 2026 erwartet, doch Unternehmen mit Schweizer Niederlassungen sollten bereits jetzt mögliche Vorteile in Bereichen wie digitale Signaturen, elektronische Rechnungsstellung und Remote-First-Serviceangebote prüfen. Einwanderungsrechtliche Berater empfehlen, die bestehenden Compliance-Verfahren beizubehalten, bis die Umsetzungsgesetze in beiden Parlamenten verabschiedet sind.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Schweiz.Mehr von Schweiz
Alle anzeigen
Vierstündige Wartezeiten am Flughafen Genf, als das biometrische Ein- und Ausreisesystem der EU in Betrieb geht
Kanadas strengere Super-Visum-Regeln erschweren Schweizer Familien langfristige Besuche