
Science & Technology Australia (STA) nutzte seine Stellungnahme zur neuen parlamentarischen Untersuchung über den wirtschaftlichen Wert qualifizierter Migration, um vor einem drohenden Fachkräftemangel zu warnen. Das am 10. Februar 2026 veröffentlichte Papier warnt, dass Australien innerhalb von fünf Jahren mehr als 100.000 Ingenieure, Datenwissenschaftler und andere hochqualifizierte Spezialisten fehlen könnten, wenn das Migrationsprogramm nicht neu ausgerichtet wird.
STA argumentiert, dass Australiens internationale Wettbewerbsfähigkeit gelitten hat, da die Bearbeitungszeiten länger wurden und Wege zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung unvorhersehbar sind. Gefordert wird ein „Roter-Teppich“-Service-Modell für national kritische Berufe – einschließlich 30-tägiger Visumsentscheidungen, automatischer Anerkennung von Qualifikationsbewertungen aus vergleichbaren Ländern und eines fünfjährigen Wegs zur Staatsbürgerschaft, der auch im Ausland für australische Arbeitgeber geleistete Arbeitszeit anrechnet.
Die Stellungnahme hebt auch regionale Auswirkungen hervor. Mehr als die Hälfte der MINT-Stellen in Bergbau- und Erneuerbare-Energien-Projekten in Western Australia und Queensland bleiben unbesetzt, was milliardenschwere Investitionen verzögert. STA betont, dass die Universitäten zu wenige einheimische Doktoranden ausbilden, um die Lücke zu schließen, und dass das Versäumnis, Fachwissen aus dem Ausland zu gewinnen, „den Übergang zur Energieversorgung, digitale Verteidigungsprojekte und den AUKUS-U-Boot-Bau“ gefährdet.
Für Arbeitgeber ist die praktischste Empfehlung des Papiers die Ausweitung des Global Talent Visums mit niedrigeren Gehaltsgrenzen für Nachwuchsforscher und die automatische Vergabe von Arbeitserlaubnissen für Partner – Maßnahmen, die laut STA Umzugspakete für Start-ups und Universitäten erschwinglicher machen würden.
Da der Gemeinsame Ständige Ausschuss für Migration im Juni seinen Bericht vorlegen soll, wird erwartet, dass Branchenverbände die Ergebnisse im Vorfeld des Haushalts verstärkt in ihre Lobbyarbeit einfließen lassen. Unternehmen, die auf internationale Fachkräfte angewiesen sind, sollten die Untersuchung genau verfolgen: Die Empfehlungen werden voraussichtlich die zukünftigen Planungszahlen für qualifizierte Migration in Australien bestimmen und beeinflussen, wie schnell neue Mitarbeiter ankommen können.
STA argumentiert, dass Australiens internationale Wettbewerbsfähigkeit gelitten hat, da die Bearbeitungszeiten länger wurden und Wege zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung unvorhersehbar sind. Gefordert wird ein „Roter-Teppich“-Service-Modell für national kritische Berufe – einschließlich 30-tägiger Visumsentscheidungen, automatischer Anerkennung von Qualifikationsbewertungen aus vergleichbaren Ländern und eines fünfjährigen Wegs zur Staatsbürgerschaft, der auch im Ausland für australische Arbeitgeber geleistete Arbeitszeit anrechnet.
Die Stellungnahme hebt auch regionale Auswirkungen hervor. Mehr als die Hälfte der MINT-Stellen in Bergbau- und Erneuerbare-Energien-Projekten in Western Australia und Queensland bleiben unbesetzt, was milliardenschwere Investitionen verzögert. STA betont, dass die Universitäten zu wenige einheimische Doktoranden ausbilden, um die Lücke zu schließen, und dass das Versäumnis, Fachwissen aus dem Ausland zu gewinnen, „den Übergang zur Energieversorgung, digitale Verteidigungsprojekte und den AUKUS-U-Boot-Bau“ gefährdet.
Für Arbeitgeber ist die praktischste Empfehlung des Papiers die Ausweitung des Global Talent Visums mit niedrigeren Gehaltsgrenzen für Nachwuchsforscher und die automatische Vergabe von Arbeitserlaubnissen für Partner – Maßnahmen, die laut STA Umzugspakete für Start-ups und Universitäten erschwinglicher machen würden.
Da der Gemeinsame Ständige Ausschuss für Migration im Juni seinen Bericht vorlegen soll, wird erwartet, dass Branchenverbände die Ergebnisse im Vorfeld des Haushalts verstärkt in ihre Lobbyarbeit einfließen lassen. Unternehmen, die auf internationale Fachkräfte angewiesen sind, sollten die Untersuchung genau verfolgen: Die Empfehlungen werden voraussichtlich die zukünftigen Planungszahlen für qualifizierte Migration in Australien bestimmen und beeinflussen, wie schnell neue Mitarbeiter ankommen können.
Quelle: Science & Technology Australia