
Der Echtzeit-Störungsmonitor von AirHelp zeigt, dass das europäische Luftverkehrsnetz am 13. Februar 2026 unter 1.362 Verspätungen und 56 Flugausfällen litt. Der Flughafen Paris Charles-de-Gaulle (CDG) verzeichnete 158 Verspätungen und 13 Ausfälle, während Paris-Orly weitere 109 Verspätungen und zwei Ausfälle registrierte.
Obwohl die größten Engpässe in Madrid und Amsterdam auftraten, bestätigen die Zahlen, dass die französischen Drehkreuze mitten im Zentrum der Störungen standen. Allein Air France verzeichnete 108 verspätete Flüge und 13 Ausfälle, was dazu führte, dass einige Langstreckenflüge außerhalb der geplanten Slots starteten und eine Kettenreaktion bei Kurzstreckenverbindungen im Schengen-Raum auslösten. Geschäftsreisende berichteten von verpassten Terminen in Brüssel und München, nachdem Abflüge am Morgen von CDG die EU-Ausgangssperren überschritten hatten.
Die Störungen wurden durch eine Kombination aus Winterwetterfronten über Westeuropa und Personalmangel bei der Flugsicherung in Deutschland und Großbritannien verursacht. Die Auswirkungen wurden durch das neue biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) der EU verschärft. Reisende berichteten, dass Ausfälle der Selbstbedienungskioske an der Grenzkontrolle die Umsteigezeiten um 20 bis 30 Minuten verlängerten, was enge Anschlussflüge nahezu unmöglich machte.
Für Mobilitätsmanager lautet die wichtigste Botschaft: Vorbereitung ist alles. Reisende sollten die Apps der Fluggesellschaften für Live-Umbuchungen herunterladen, Bordkarten und Belege für EU-261 Entschädigungsansprüche aufbewahren und bei Reisen mit Pariser Anschlussflügen großzügige Zeitpuffer einplanen. Wo möglich, empfiehlt es sich, alternative Flughäfen wie Lyon oder Toulouse zu nutzen, die eine höhere Zuverlässigkeit im Flugplan und kürzere Rollzeiten bieten.
Mit Blick auf die Zukunft warnt AirHelp, dass dieselben strukturellen Probleme – Personalmangel bei der Crew, Engpässe im Luftraum über Deutschland und Großbritannien sowie Anlaufschwierigkeiten beim biometrischen System – während der Februar-Schulferien erneut auftreten könnten. Unternehmen mit zeitkritischen Reisen sollten flexible Tarife sichern, ihre Mitarbeiter über ihre EU-261 Rechte informieren und die Verzögerungs-Dashboards der jeweiligen Drehkreuze in Echtzeit beobachten.
Obwohl die größten Engpässe in Madrid und Amsterdam auftraten, bestätigen die Zahlen, dass die französischen Drehkreuze mitten im Zentrum der Störungen standen. Allein Air France verzeichnete 108 verspätete Flüge und 13 Ausfälle, was dazu führte, dass einige Langstreckenflüge außerhalb der geplanten Slots starteten und eine Kettenreaktion bei Kurzstreckenverbindungen im Schengen-Raum auslösten. Geschäftsreisende berichteten von verpassten Terminen in Brüssel und München, nachdem Abflüge am Morgen von CDG die EU-Ausgangssperren überschritten hatten.
Die Störungen wurden durch eine Kombination aus Winterwetterfronten über Westeuropa und Personalmangel bei der Flugsicherung in Deutschland und Großbritannien verursacht. Die Auswirkungen wurden durch das neue biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) der EU verschärft. Reisende berichteten, dass Ausfälle der Selbstbedienungskioske an der Grenzkontrolle die Umsteigezeiten um 20 bis 30 Minuten verlängerten, was enge Anschlussflüge nahezu unmöglich machte.
Für Mobilitätsmanager lautet die wichtigste Botschaft: Vorbereitung ist alles. Reisende sollten die Apps der Fluggesellschaften für Live-Umbuchungen herunterladen, Bordkarten und Belege für EU-261 Entschädigungsansprüche aufbewahren und bei Reisen mit Pariser Anschlussflügen großzügige Zeitpuffer einplanen. Wo möglich, empfiehlt es sich, alternative Flughäfen wie Lyon oder Toulouse zu nutzen, die eine höhere Zuverlässigkeit im Flugplan und kürzere Rollzeiten bieten.
Mit Blick auf die Zukunft warnt AirHelp, dass dieselben strukturellen Probleme – Personalmangel bei der Crew, Engpässe im Luftraum über Deutschland und Großbritannien sowie Anlaufschwierigkeiten beim biometrischen System – während der Februar-Schulferien erneut auftreten könnten. Unternehmen mit zeitkritischen Reisen sollten flexible Tarife sichern, ihre Mitarbeiter über ihre EU-261 Rechte informieren und die Verzögerungs-Dashboards der jeweiligen Drehkreuze in Echtzeit beobachten.
Quelle: AirHelp
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