
Der Anbieter digitaler Identitäten GBG hat Nutzer seiner Plattformen greenID und CloudCheck – die häufig von Migrationsagenten, Banken und Personalabteilungen genutzt werden – vor zeitweisen Ausfällen zwischen dem 13. und 14. Februar gewarnt. Grund dafür sind Wartungsarbeiten eines Zulieferers an wichtigen Dokumentendatenbanken.
Die Störung betrifft die automatisierte Überprüfung von Staatsbürgerschaftsnachweisen, Einwanderungskarten, Registrierungsbescheinigungen durch Abstammung sowie Visumsnachweisen.
Für Online-Visumantragsteller kann ein fehlgeschlagenes Dokumenten-Check-Ergebnis dazu führen, dass der Antrag vorübergehend eingefroren wird, bis eine manuelle Prüfung erfolgt. Agenten berichten, dass Uploads, die während früherer Ausfälle eingereicht wurden, mehrere Tage benötigen, um das System zu passieren, was die Erteilung von Überbrückungsvisa und die Einstellung neuer Mitarbeiter verzögert.
Auch Arbeitgeber, die auf Recht-zu-Arbeiten-Prüfungen angewiesen sind, sehen sich ähnlichen Problemen gegenüber: Wenn greenID den Visastatus nicht in Echtzeit bestätigen kann, müssen Personalabteilungen auf VEVO-Bildschirme oder beglaubigte Kopien zurückgreifen, was den Verwaltungsaufwand gerade in der Hochphase der Absolventeneinstellungen erhöht.
GBG gibt an, dass das Wartungsfenster am 14. Februar um 16 Uhr AEDT endet und der normale Service danach wieder aufgenommen wird. Bis dahin wird empfohlen, wichtige Anträge außerhalb dieses Zeitraums einzureichen oder Kunden auf mögliche Verzögerungen hinzuweisen, insbesondere wenn das Visum bald abläuft.
Die Störung betrifft die automatisierte Überprüfung von Staatsbürgerschaftsnachweisen, Einwanderungskarten, Registrierungsbescheinigungen durch Abstammung sowie Visumsnachweisen.
Für Online-Visumantragsteller kann ein fehlgeschlagenes Dokumenten-Check-Ergebnis dazu führen, dass der Antrag vorübergehend eingefroren wird, bis eine manuelle Prüfung erfolgt. Agenten berichten, dass Uploads, die während früherer Ausfälle eingereicht wurden, mehrere Tage benötigen, um das System zu passieren, was die Erteilung von Überbrückungsvisa und die Einstellung neuer Mitarbeiter verzögert.
Auch Arbeitgeber, die auf Recht-zu-Arbeiten-Prüfungen angewiesen sind, sehen sich ähnlichen Problemen gegenüber: Wenn greenID den Visastatus nicht in Echtzeit bestätigen kann, müssen Personalabteilungen auf VEVO-Bildschirme oder beglaubigte Kopien zurückgreifen, was den Verwaltungsaufwand gerade in der Hochphase der Absolventeneinstellungen erhöht.
GBG gibt an, dass das Wartungsfenster am 14. Februar um 16 Uhr AEDT endet und der normale Service danach wieder aufgenommen wird. Bis dahin wird empfohlen, wichtige Anträge außerhalb dieses Zeitraums einzureichen oder Kunden auf mögliche Verzögerungen hinzuweisen, insbesondere wenn das Visum bald abläuft.
Quelle: GBG Status Page
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