
Die Karnevalszeit begann am 15. Februar für Geschäftsreisende holprig, als die Flughäfen São Paulo-Guarulhos (GRU), Brasília (BSB) und Rio de Janeiro-Galeão (GIG) mit 25 Flugausfällen und 166 Verspätungen an nur einem Tag zu kämpfen hatten. Echtzeitdaten von FlightAware, berichtet von Travel and Tour World, zeigen, dass LATAM Brasil, GOL Linhas Aéreas und Azul im Zentrum der Störungen standen, während auch internationale Airlines wie Copa Airlines die Auswirkungen spürten.
Am GRU – Brasiliens wichtigstem Langstrecken-Drehkreuz – wurden 14 LATAM-Abflüge und sechs GOL-Flüge komplett gestrichen, während zahlreiche weitere Flüge mit mehreren Stunden Verspätung starteten. Congonhas, der Innenstadtflughafen von São Paulo, der bei Tagesgeschäftsreisenden beliebt ist, verzeichnete zusätzlich drei Ausfälle und 26 Verspätungen. Die operative Belastung fällt mit einem saisonalen Anstieg des Freizeitverkehrs zusammen sowie mit engeren Start- und Landezeiten, die letzten Monat zur Umsetzung von Sicherheitsverbesserungen eingeführt wurden.
Für Mobilitätsmanager hat die unmittelbare Betreuung der Passagiere oberste Priorität. Nach brasilianischem Luftfahrtrecht müssen Airlines bei Verspätungen ab einer Stunde Mahlzeiten bereitstellen und ab vier Stunden eine Hotelunterkunft anbieten – die Durchsetzung dieser Regelungen ist jedoch uneinheitlich. Unternehmen sollten ihre reisenden Mitarbeiter daran erinnern, am Schalter schriftliche Nachweise über die Störung einzufordern – entscheidend für Kostenerstattungen oder die Einleitung von Fürsorgepflicht-Maßnahmen.
Strategisch verdeutlicht der Vorfall das steigende Risiko von Überlastungen an Brasiliens drei großen Flughäfen. Internationale Mitarbeiter, die über GRU oder BSB umsteigen, sollten längere Mindestanschlusszeiten einplanen. Firmen könnten zudem erwägen, sensible Reisen, wenn möglich, über sekundäre Flughäfen wie Campinas-Viracopos oder Belo Horizonte-Confins zu leiten.
Die Zuverlässigkeit des Flugverkehrs wird in diesem Jahr weiter im Fokus stehen, da die Airlines ihre Kapazitäten für den G20-Gipfel im November in Rio erhöhen. Die Infrastrukturarbeiten am Flughafen Guarulhos sollen bis Juli andauern, was kurzfristig weitere Herausforderungen bei der Pünktlichkeit erwarten lässt.
Am GRU – Brasiliens wichtigstem Langstrecken-Drehkreuz – wurden 14 LATAM-Abflüge und sechs GOL-Flüge komplett gestrichen, während zahlreiche weitere Flüge mit mehreren Stunden Verspätung starteten. Congonhas, der Innenstadtflughafen von São Paulo, der bei Tagesgeschäftsreisenden beliebt ist, verzeichnete zusätzlich drei Ausfälle und 26 Verspätungen. Die operative Belastung fällt mit einem saisonalen Anstieg des Freizeitverkehrs zusammen sowie mit engeren Start- und Landezeiten, die letzten Monat zur Umsetzung von Sicherheitsverbesserungen eingeführt wurden.
Für Mobilitätsmanager hat die unmittelbare Betreuung der Passagiere oberste Priorität. Nach brasilianischem Luftfahrtrecht müssen Airlines bei Verspätungen ab einer Stunde Mahlzeiten bereitstellen und ab vier Stunden eine Hotelunterkunft anbieten – die Durchsetzung dieser Regelungen ist jedoch uneinheitlich. Unternehmen sollten ihre reisenden Mitarbeiter daran erinnern, am Schalter schriftliche Nachweise über die Störung einzufordern – entscheidend für Kostenerstattungen oder die Einleitung von Fürsorgepflicht-Maßnahmen.
Strategisch verdeutlicht der Vorfall das steigende Risiko von Überlastungen an Brasiliens drei großen Flughäfen. Internationale Mitarbeiter, die über GRU oder BSB umsteigen, sollten längere Mindestanschlusszeiten einplanen. Firmen könnten zudem erwägen, sensible Reisen, wenn möglich, über sekundäre Flughäfen wie Campinas-Viracopos oder Belo Horizonte-Confins zu leiten.
Die Zuverlässigkeit des Flugverkehrs wird in diesem Jahr weiter im Fokus stehen, da die Airlines ihre Kapazitäten für den G20-Gipfel im November in Rio erhöhen. Die Infrastrukturarbeiten am Flughafen Guarulhos sollen bis Juli andauern, was kurzfristig weitere Herausforderungen bei der Pünktlichkeit erwarten lässt.
Quelle: Travel and Tour World
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