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Gehaltsdaten von OpenAI wecken Interesse indischer Ingenieure trotz US-Visaproblemen

März 1, 2026
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Gehaltsdaten von OpenAI wecken Interesse indischer Ingenieure trotz US-Visaproblemen
Die Veröffentlichung der H-1B-Lohnmeldungen für 2025-26 am 28. Februar zeigt, dass OpenAI seine in den USA ansässigen KI-Ingenieure mit Gehältern zwischen 245.000 und 385.000 US-Dollar bezahlt. Dies entfacht erneut eine Debatte unter indischen Softwarefachkräften über den Wert des umstrittenen Visums. Obwohl die Schlagzeilen-Gehälter beeindruckend wirken, warnen Personalvermittler, dass die sechsstellige Zusatzgebühr aus der Trump-Ära und die längeren Bearbeitungszeiten die finanziellen Vorteile schmälern könnten. Mehrere Kandidaten aus Bengaluru berichten Global Mobility News, dass sie Kanadas beschleunigten Global Talent Stream oder die Erweiterung der Blue Card in Europa in Betracht ziehen, die beide Gehälter im Bereich von 120.000 bis 150.000 Euro sowie schnellere Familienzusammenführungsrechte bieten. Die Offenlegung zeigt zudem eine wachsende Gehaltslücke zwischen Spitzen-KI-Positionen und traditionellen Softwareentwicklern, was indische Arbeitgeber unter Druck setzt, ihre Bindungsprämien zu überdenken. Die Mobility-Arbeitsgruppe von Nasscom empfiehlt indischen Unternehmen, den Einsatz von vielversprechenden KI-Mitarbeitern an ausländischen Kundenstandorten zu beschleunigen, um Abwanderung zu verhindern. Für Mobilitätsprogramme ergeben sich zwei zentrale Erkenntnisse: (1) Budgetieren Sie deutlich höhere Gehaltsangleichungen, wenn KI-Talente in US-Labore entsandt werden, und (2) bereiten Sie alternative Wege – wie L-1, O-1 oder Kanadas GTS – vor, falls die H-1B-Zusatzgebühr bestehen bleibt. Mit der zunehmenden Transparenz bei Gehaltsdaten im Rahmen der US-Arbeitsbedingungsregelungen ist mit einem verschärften Wettbewerb um STEM-Fachkräfte zu rechnen.
Quelle: The Times of India

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