
Die neuesten Daten der US-Einwanderungsbehörde USCIS, analysiert von der National Foundation for American Policy, zeigen, dass die sieben größten IT-Dienstleister Indiens im Geschäftsjahr 2025 nur 4.573 erstmalige H-1B-Genehmigungen erhielten – das sind 70 % weniger als 2015 und 37 % weniger als im Vorjahr. Dieser starke Rückgang fällt mit dem „Modernisierungspaket“ der Biden-Administration für das H-1B-Visum zusammen, das die Definitionen für Fachberufe verschärfte, Relevanztests für Abschlüsse einführte und eine einmalige Antragsgebühr von 100.000 US-Dollar für neue Petitionen verlangte.
Indische Unternehmen setzen deutlich stärker auf Verlängerungsanträge – allein Tata Consultancy Services erhielt 5.293 Genehmigungen für fortlaufende Beschäftigung – und verlagern vermehrt Arbeit in Nearshore-Standorte in Mexiko, Polen und Kanada. Einwanderungsanwälte warnen, dass höhere Antragskosten, verpflichtende Offenlegung von Social-Media-Aktivitäten und längere Bearbeitungszeiten die Budgets für Vor-Ort-Projekte 2026 um 15 bis 20 % erhöhen werden.
Für globale Mobilitätsteams lautet die klare Botschaft: (1) Budget für höhere Antragskosten und längere Vorlaufzeiten einplanen, (2) L-1/L-2- und B-1-Visa als Alternativen zum H-1B verstärkt nutzen und (3) lokale Einstellungen in den USA und befreundeten Drittstaaten beschleunigen. Indische Mitarbeiter, die bereits in den USA sind, sollten vor Inkrafttreten der neuen Gebührenstruktur im April 2025 vorrangig verlängert werden.
Indische Tech-Exporteure erzielen 50 bis 60 % ihres Umsatzes in Nordamerika; eine strukturell kleinere H-1B-Pipeline wird Unternehmen daher zwingen, mehr Arbeit ins Ausland zu verlagern oder mehr US-amerikanische Mitarbeiter einzustellen – Maßnahmen, die die Lohnkosten erhöhen und den traditionellen Kostenvorteil schmälern könnten.
Indische Unternehmen setzen deutlich stärker auf Verlängerungsanträge – allein Tata Consultancy Services erhielt 5.293 Genehmigungen für fortlaufende Beschäftigung – und verlagern vermehrt Arbeit in Nearshore-Standorte in Mexiko, Polen und Kanada. Einwanderungsanwälte warnen, dass höhere Antragskosten, verpflichtende Offenlegung von Social-Media-Aktivitäten und längere Bearbeitungszeiten die Budgets für Vor-Ort-Projekte 2026 um 15 bis 20 % erhöhen werden.
Für globale Mobilitätsteams lautet die klare Botschaft: (1) Budget für höhere Antragskosten und längere Vorlaufzeiten einplanen, (2) L-1/L-2- und B-1-Visa als Alternativen zum H-1B verstärkt nutzen und (3) lokale Einstellungen in den USA und befreundeten Drittstaaten beschleunigen. Indische Mitarbeiter, die bereits in den USA sind, sollten vor Inkrafttreten der neuen Gebührenstruktur im April 2025 vorrangig verlängert werden.
Indische Tech-Exporteure erzielen 50 bis 60 % ihres Umsatzes in Nordamerika; eine strukturell kleinere H-1B-Pipeline wird Unternehmen daher zwingen, mehr Arbeit ins Ausland zu verlagern oder mehr US-amerikanische Mitarbeiter einzustellen – Maßnahmen, die die Lohnkosten erhöhen und den traditionellen Kostenvorteil schmälern könnten.
Quelle: The Economic Times