
Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) hat einen lang erwarteten einmaligen Weg eröffnet, der bis zu 33.000 temporären ausländischen Arbeitskräften den Übergang zum Daueraufenthalt (PR) ermöglicht. Einwanderungsministerin Lena Metlege Diab bestätigte den Start in einem Interview mit dem Toronto Star, das am 6. März 2026 veröffentlicht wurde. Obwohl die Maßnahme bereits im Bundeshaushalt November 2025 angekündigt wurde, gab es bei der stillen Einführung in der vergangenen Woche keine offizielle Bekanntgabe, was Einwanderungsanwälte und Arbeitgeber gleichermaßen nach Details suchen ließ.
Hintergrunddokumente zeigen, dass der Weg für bereits in Kanada beschäftigte Arbeitskräfte gedacht ist, die in Branchen mit akutem, langfristigem Arbeitskräftemangel tätig sind – insbesondere im Gesundheitswesen, Baugewerbe, der fortgeschrittenen Fertigung und der Agrar- und Lebensmittelindustrie. Anspruchsberechtigte Bewerber müssen mindestens 12 Monate Vollzeit-Arbeitserfahrung in Kanada innerhalb der letzten drei Jahre vorweisen und Mindestanforderungen an Sprache und Bildung erfüllen.
Die Quote wird gleichmäßig auf zwei Aufnahmezeiträume verteilt – Frühling 2026 und Anfang 2027 – wobei nicht genutzte Plätze in den nächsten Zeitraum übertragen werden. Für Arbeitgeber bietet der neue Weg ein wichtiges Instrument zur Mitarbeiterbindung, gerade jetzt, wo fast 315.000 Arbeitserlaubnisse bis zum 31. März 2026 auslaufen. Unternehmen, die auf temporäre Arbeitskräfte angewiesen sind – insbesondere Krankenhäuser, Ingenieurbüros und Lebensmittelverarbeiter – warnen Ottawa, dass das gleichzeitige Auslaufen vieler Genehmigungen den Betrieb stark beeinträchtigen könnte.
Das neue Programm bietet gefährdeten Arbeitserlaubnisinhabern eine sichere Möglichkeit zum Verbleib und unterstützt gleichzeitig Ottawas Ziel, die Gesamtzahl temporärer Bewohner bis 2027 auf unter fünf Prozent der kanadischen Gesamtbevölkerung zu senken. Praktisch sollten Kandidaten jetzt bereits Sprachtestergebnisse, Bildungsnachweise und Referenzschreiben sammeln. Ein internes Memo von IRCC weist darauf hin, dass das elektronische Bewerbungsportal „spätestens bis zum 15. Mai“ öffnen wird und nach Erreichen der Aufnahmekapazität schließt. Die Bearbeitungszeit wird voraussichtlich durchschnittlich sechs Monate betragen, sodass die ersten Genehmigungen Ende 2026 erwartet werden – just zu dem Zeitpunkt, an dem die nächste Welle von Arbeitserlaubnisabläufen bevorsteht.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist das Timing entscheidend: Arbeitgeber müssen schnell geeignete ausländische Arbeitskräfte identifizieren und entscheiden, ob sie Anträge unterstützen, Arbeitserlaubnisse verlängern oder alternative PR-Weg wie Express Entry oder Provinz-Nominierungsprogramme (PNPs) verfolgen. Ein Zögern könnte zu Talentverlusten und zusätzlichen Rekrutierungskosten führen.
Hintergrunddokumente zeigen, dass der Weg für bereits in Kanada beschäftigte Arbeitskräfte gedacht ist, die in Branchen mit akutem, langfristigem Arbeitskräftemangel tätig sind – insbesondere im Gesundheitswesen, Baugewerbe, der fortgeschrittenen Fertigung und der Agrar- und Lebensmittelindustrie. Anspruchsberechtigte Bewerber müssen mindestens 12 Monate Vollzeit-Arbeitserfahrung in Kanada innerhalb der letzten drei Jahre vorweisen und Mindestanforderungen an Sprache und Bildung erfüllen.
Die Quote wird gleichmäßig auf zwei Aufnahmezeiträume verteilt – Frühling 2026 und Anfang 2027 – wobei nicht genutzte Plätze in den nächsten Zeitraum übertragen werden. Für Arbeitgeber bietet der neue Weg ein wichtiges Instrument zur Mitarbeiterbindung, gerade jetzt, wo fast 315.000 Arbeitserlaubnisse bis zum 31. März 2026 auslaufen. Unternehmen, die auf temporäre Arbeitskräfte angewiesen sind – insbesondere Krankenhäuser, Ingenieurbüros und Lebensmittelverarbeiter – warnen Ottawa, dass das gleichzeitige Auslaufen vieler Genehmigungen den Betrieb stark beeinträchtigen könnte.
Das neue Programm bietet gefährdeten Arbeitserlaubnisinhabern eine sichere Möglichkeit zum Verbleib und unterstützt gleichzeitig Ottawas Ziel, die Gesamtzahl temporärer Bewohner bis 2027 auf unter fünf Prozent der kanadischen Gesamtbevölkerung zu senken. Praktisch sollten Kandidaten jetzt bereits Sprachtestergebnisse, Bildungsnachweise und Referenzschreiben sammeln. Ein internes Memo von IRCC weist darauf hin, dass das elektronische Bewerbungsportal „spätestens bis zum 15. Mai“ öffnen wird und nach Erreichen der Aufnahmekapazität schließt. Die Bearbeitungszeit wird voraussichtlich durchschnittlich sechs Monate betragen, sodass die ersten Genehmigungen Ende 2026 erwartet werden – just zu dem Zeitpunkt, an dem die nächste Welle von Arbeitserlaubnisabläufen bevorsteht.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist das Timing entscheidend: Arbeitgeber müssen schnell geeignete ausländische Arbeitskräfte identifizieren und entscheiden, ob sie Anträge unterstützen, Arbeitserlaubnisse verlängern oder alternative PR-Weg wie Express Entry oder Provinz-Nominierungsprogramme (PNPs) verfolgen. Ein Zögern könnte zu Talentverlusten und zusätzlichen Rekrutierungskosten führen.
Quelle: CIC News
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