
Nach einer Woche nahezu vollständiger Flugverkehrslähmung infolge des eskalierenden Konflikts zwischen den USA, Israel und Iran begannen die Vereinigten Arabischen Emirate am 7. März mit einer vorsichtigen, schrittweisen Wiedereröffnung ihrer Flughäfen. Der Dubai International Airport (DXB) und Al Maktoum (DWC) verzeichneten ihre ersten Passagierabflüge seit dem 1. März, während Abu Dhabi, Sharjah, Ras Al Khaimah und Fujairah den Betrieb in eingeschränktem Umfang wieder aufnahmen. Die Fluggesellschaften operieren entlang streng kontrollierter Luftkorridore, die von der General Civil Aviation Authority der VAE und den Luftverteidigungseinheiten freigegeben wurden. Reisende dürfen nur mit bestätigtem Sitzplatz die Terminals betreten – ein Schritt, den die Behörden als unerlässlich erachten, um Überfüllungen zu vermeiden und Sicherheitskontrollen unter erhöhten Alarmstufen zu gewährleisten.
Emirates, Etihad, flydubai und Air Arabia veröffentlichten jeweils verkürzte Flugpläne für die nächsten 48 Stunden. Emirates startete am 7. März mit Langstreckenflügen nach London, Sydney, São Paulo und Toronto, während Etihad sich auf Direktverbindungen zwischen Abu Dhabi und wichtigen asiatischen Drehkreuzen konzentrierte. Alle Airlines bieten für vor dem 28. Februar ausgestellte Tickets eine gebührenfreie Umbuchung oder vollständige Rückerstattung an und raten Passagieren, nur nach direkter Kontaktaufnahme zum Flughafen zu reisen.
Die operative Lage bleibt komplex: Der Luftraum am Golf ist weiterhin teilweise eingeschränkt, was zu längeren Flugrouten um iranisches und irakisches Gebiet sowie zu zusätzlichem Treibstoffbedarf führt. Zudem verlangen Versicherer höhere Prämien für Kriegsrisiken, was letztlich die Budgets für Geschäftsreisen belastet. Mobility-Manager warnen daher vor längeren Check-in-Zeiten, möglichen kurzfristigen Umleitungen und der Notwendigkeit, zusätzliche Reisetage in Dienstpläne einzukalkulieren.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist die teilweise Wiedereröffnung von entscheidender Bedeutung. Dubai und Abu Dhabi sind die wichtigsten Transit-Hubs am Golf und Heimat von Tausenden entsandten Fachkräften. Die Möglichkeit, Mitarbeiter – wenn auch auf einem reduzierten Streckennetz – ein- und ausfliegen zu lassen, ermöglicht die Wiederaufnahme von Projekten, den Warenfluss und den Zugang zu wichtigen Wartungsteams für Offshore-Energieanlagen. Unternehmen passen ihre Notfall-Reiserichtlinien an die neue Situation an: vorab genehmigte Routen, 24/7-Tracking, Krisenversicherungen und vorab organisierte Unterkünfte sowohl in den VAE als auch in Nachbarstaaten, die als alternative Einreisepunkte dienen können.
Blickt man nach vorn, kündigen die Behörden eine „progressive und vorsichtige“ Steigerung der Flughafen-Kapazitäten an. Eine vollständige Wiederherstellung der Vorkrisen-Flugpläne ist vor Ende März unwahrscheinlich, doch jede zusätzliche Frequenz erhöht die dringend benötigte Sitzplatzkapazität. Mobility-Teams sollten die Mitteilungen der Fluggesellschaften täglich verfolgen und Mitarbeiter über Änderungen bei Test-, Visum- und Check-in-Bestimmungen auf dem Laufenden halten.
Emirates, Etihad, flydubai und Air Arabia veröffentlichten jeweils verkürzte Flugpläne für die nächsten 48 Stunden. Emirates startete am 7. März mit Langstreckenflügen nach London, Sydney, São Paulo und Toronto, während Etihad sich auf Direktverbindungen zwischen Abu Dhabi und wichtigen asiatischen Drehkreuzen konzentrierte. Alle Airlines bieten für vor dem 28. Februar ausgestellte Tickets eine gebührenfreie Umbuchung oder vollständige Rückerstattung an und raten Passagieren, nur nach direkter Kontaktaufnahme zum Flughafen zu reisen.
Die operative Lage bleibt komplex: Der Luftraum am Golf ist weiterhin teilweise eingeschränkt, was zu längeren Flugrouten um iranisches und irakisches Gebiet sowie zu zusätzlichem Treibstoffbedarf führt. Zudem verlangen Versicherer höhere Prämien für Kriegsrisiken, was letztlich die Budgets für Geschäftsreisen belastet. Mobility-Manager warnen daher vor längeren Check-in-Zeiten, möglichen kurzfristigen Umleitungen und der Notwendigkeit, zusätzliche Reisetage in Dienstpläne einzukalkulieren.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist die teilweise Wiedereröffnung von entscheidender Bedeutung. Dubai und Abu Dhabi sind die wichtigsten Transit-Hubs am Golf und Heimat von Tausenden entsandten Fachkräften. Die Möglichkeit, Mitarbeiter – wenn auch auf einem reduzierten Streckennetz – ein- und ausfliegen zu lassen, ermöglicht die Wiederaufnahme von Projekten, den Warenfluss und den Zugang zu wichtigen Wartungsteams für Offshore-Energieanlagen. Unternehmen passen ihre Notfall-Reiserichtlinien an die neue Situation an: vorab genehmigte Routen, 24/7-Tracking, Krisenversicherungen und vorab organisierte Unterkünfte sowohl in den VAE als auch in Nachbarstaaten, die als alternative Einreisepunkte dienen können.
Blickt man nach vorn, kündigen die Behörden eine „progressive und vorsichtige“ Steigerung der Flughafen-Kapazitäten an. Eine vollständige Wiederherstellung der Vorkrisen-Flugpläne ist vor Ende März unwahrscheinlich, doch jede zusätzliche Frequenz erhöht die dringend benötigte Sitzplatzkapazität. Mobility-Teams sollten die Mitteilungen der Fluggesellschaften täglich verfolgen und Mitarbeiter über Änderungen bei Test-, Visum- und Check-in-Bestimmungen auf dem Laufenden halten.
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