
Das Innenministerium hat die jährliche Anpassung der vorübergehenden Einkommensgrenze für qualifizierte Arbeitsmigration (Temporary Skilled Migration Income Threshold, TSMIT) veröffentlicht und den Basiswert für das Programmjahr 2025-26 von 73.150 AUD auf 76.515 AUD angehoben. Die am 31. März 2026 veröffentlichte neue Schwelle gilt für neue Nominierungsanträge in wichtigen arbeitgebergesponserten Kategorien – darunter Skills-in-Demand (482), Employer Nomination Scheme (186) und Regional Sponsored Migration Scheme (187/494). Canberra orientiert die Grenze jährlich an den durchschnittlichen wöchentlichen Bruttoverdiensten (AWOTE), um sicherzustellen, dass Migranten im Einklang mit australischen Arbeitnehmern bezahlt werden. Die Erhöhung um 4,6 % ist die größte seit 2023 und erfolgt vor dem Hintergrund starker Lohnzuwächse in den Bereichen Gesundheit, IT und Bauwesen.
Eine separate Einkommensgrenze für Spezialisten (Specialist Skills Income Threshold) wurde ebenfalls auf 141.210 AUD angehoben und richtet sich an leitende Ingenieure, medizinische Berater und andere spezialisierte Fachkräfte. Arbeitgeber müssen die neue TSMIT erfüllen *und* nachweisen, dass die Vergütung dem „jährlichen Marktsalär“ entspricht – eine Schutzmaßnahme, die Unterbezahlung ausländischer Mitarbeiter und Lohndruck für einheimische Arbeitnehmer verhindern soll.
Migrationsberater warnen, dass Nominierungen, die ab dem 1. Juli 2025 mit einem Einkommen unter 76.515 AUD eingereicht werden, automatisch zu einer Aufforderung zur Nachreichung von Informationen (Request for Further Information, RFI) oder sogar zur Ablehnung führen können, was zeitkritische Projekte gefährden könnte. Unternehmen mit mehrjährigen Arbeitsvereinbarungen – insbesondere in der Agrarwirtschaft und Gastronomie – sollten ihre anstehenden Verlängerungen jetzt überprüfen. Liegen echte Marktsaläre unter der Schwelle, müssen Arbeitgeber möglicherweise lokale Arbeitsmarktprüfungen durchführen, Stellenprofile anpassen oder eine höhere Einstufung für die Sponsoring-Visa in Betracht ziehen.
Für Visumantragsteller bedeutet die Änderung höhere Gehaltsnachweise, kann aber die Sicherung einer Arbeitgebersponsoring in stark umkämpften Branchen erschweren. Zukünftige Migranten wird empfohlen, ihre Angebotsbriefe sorgfältig zu prüfen und sicherzustellen, dass die Verträge die aktualisierte Einkommensuntergrenze ausdrücklich nennen, bevor sie sich für eine Umsiedlung entscheiden.
Eine separate Einkommensgrenze für Spezialisten (Specialist Skills Income Threshold) wurde ebenfalls auf 141.210 AUD angehoben und richtet sich an leitende Ingenieure, medizinische Berater und andere spezialisierte Fachkräfte. Arbeitgeber müssen die neue TSMIT erfüllen *und* nachweisen, dass die Vergütung dem „jährlichen Marktsalär“ entspricht – eine Schutzmaßnahme, die Unterbezahlung ausländischer Mitarbeiter und Lohndruck für einheimische Arbeitnehmer verhindern soll.
Migrationsberater warnen, dass Nominierungen, die ab dem 1. Juli 2025 mit einem Einkommen unter 76.515 AUD eingereicht werden, automatisch zu einer Aufforderung zur Nachreichung von Informationen (Request for Further Information, RFI) oder sogar zur Ablehnung führen können, was zeitkritische Projekte gefährden könnte. Unternehmen mit mehrjährigen Arbeitsvereinbarungen – insbesondere in der Agrarwirtschaft und Gastronomie – sollten ihre anstehenden Verlängerungen jetzt überprüfen. Liegen echte Marktsaläre unter der Schwelle, müssen Arbeitgeber möglicherweise lokale Arbeitsmarktprüfungen durchführen, Stellenprofile anpassen oder eine höhere Einstufung für die Sponsoring-Visa in Betracht ziehen.
Für Visumantragsteller bedeutet die Änderung höhere Gehaltsnachweise, kann aber die Sicherung einer Arbeitgebersponsoring in stark umkämpften Branchen erschweren. Zukünftige Migranten wird empfohlen, ihre Angebotsbriefe sorgfältig zu prüfen und sicherzustellen, dass die Verträge die aktualisierte Einkommensuntergrenze ausdrücklich nennen, bevor sie sich für eine Umsiedlung entscheiden.
Quelle: ProPakistani
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