
Tausende Passagiere auf easyJets französischem Streckennetz müssen sich auf neue Störungen einstellen: Die Gewerkschaft UNAC hat für Montag, den 6. April 2026 – den Ostermontag und einen der verkehrsreichsten Reisetage im Frühjahr – zu einem landesweiten Streik aufgerufen. Der 24-stündige Ausstand betrifft alle sechs französischen Basen (Paris-Orly, Paris-Charles-de-Gaulle, Lyon, Nizza, Bordeaux und Nantes) und gilt für alle Kabinenbesatzungsmitglieder (PNC) von 00:01 bis 23:59 Uhr.
Der Konflikt folgt auf die deutliche Ablehnung des Jahreslohns- und Arbeitsbedingungenvertrags 2026 (53,8 % „Nein“ bei 70 % Beteiligung). Die Crews beklagen eine „kritische Belastungsgrenze“ durch instabile Dienstpläne, kurzfristige Basiswechsel und Erschöpfung und werfen dem Management vor, wiederholte Appelle während der Tarifverhandlungen 2025 ignoriert zu haben. UNAC fordert verbindliche Grenzen für kurzfristige Dienstplanänderungen, garantierte Ruhezeiten und Gleichstellung mit den Piloten bei Maßnahmen zur Lebensqualität.
EasyJet hat noch keinen reduzierten Flugplan veröffentlicht, doch frühere UNAC-Streiks führten zu Ausfällen von 25 bis 40 % der französischen Flüge und verursachten europaweite Verspätungen, da Flugzeuge und Crews nicht am richtigen Ort waren. Geschäftsreisende, die nach dem langen Wochenende zurückkehren, sollten Flugstatusmeldungen genau verfolgen, mehr Zeit für Anschlussflüge einplanen und ihre Rechte nach der EU-Verordnung 261/2004 bezüglich Umbuchungen oder Entschädigungen prüfen. Reiseleiter mit Gruppenreisen am 6. April sollten alternative Verbindungen über Air France, Transavia oder die Bahn in Betracht ziehen.
Angesichts steigender Freizeitbuchungen und unter Druck stehender Margen durch volatile Treibstoffpreise sehen Analysten in dem Streit eine tiefere Zerreißprobe im Arbeitsverhältnis bei europäischen Billigfluggesellschaften. Sollte keine Einigung erzielt werden, sind weitere Streiks im Frühjahr und Sommer möglich – eine zusätzliche Herausforderung, während Frankreich die biometrische Grenzkontrolle für Nicht-EU-Besucher finalisiert.
Der Konflikt folgt auf die deutliche Ablehnung des Jahreslohns- und Arbeitsbedingungenvertrags 2026 (53,8 % „Nein“ bei 70 % Beteiligung). Die Crews beklagen eine „kritische Belastungsgrenze“ durch instabile Dienstpläne, kurzfristige Basiswechsel und Erschöpfung und werfen dem Management vor, wiederholte Appelle während der Tarifverhandlungen 2025 ignoriert zu haben. UNAC fordert verbindliche Grenzen für kurzfristige Dienstplanänderungen, garantierte Ruhezeiten und Gleichstellung mit den Piloten bei Maßnahmen zur Lebensqualität.
EasyJet hat noch keinen reduzierten Flugplan veröffentlicht, doch frühere UNAC-Streiks führten zu Ausfällen von 25 bis 40 % der französischen Flüge und verursachten europaweite Verspätungen, da Flugzeuge und Crews nicht am richtigen Ort waren. Geschäftsreisende, die nach dem langen Wochenende zurückkehren, sollten Flugstatusmeldungen genau verfolgen, mehr Zeit für Anschlussflüge einplanen und ihre Rechte nach der EU-Verordnung 261/2004 bezüglich Umbuchungen oder Entschädigungen prüfen. Reiseleiter mit Gruppenreisen am 6. April sollten alternative Verbindungen über Air France, Transavia oder die Bahn in Betracht ziehen.
Angesichts steigender Freizeitbuchungen und unter Druck stehender Margen durch volatile Treibstoffpreise sehen Analysten in dem Streit eine tiefere Zerreißprobe im Arbeitsverhältnis bei europäischen Billigfluggesellschaften. Sollte keine Einigung erzielt werden, sind weitere Streiks im Frühjahr und Sommer möglich – eine zusätzliche Herausforderung, während Frankreich die biometrische Grenzkontrolle für Nicht-EU-Besucher finalisiert.
Quelle: Air Journal
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Frankreich.Mehr von Frankreich
Alle anzeigen
Französische Straßentransportunternehmen setzen „Schneckenaktionen“ nach Kraftstoffhilfszusage aus
Schengen digitalisiert Grenzen: EU bestätigt Start des biometrischen Ein- und Ausreisesystems am 10. April