
Die Flugkosten nach, von und innerhalb Indiens werden voraussichtlich stark steigen, nachdem IndiGo – Indiens größte Fluggesellschaft – eine zweite Erhöhung der Treibstoffzuschläge innerhalb von drei Wochen angekündigt hat. Diese gilt für Tickets, die ab dem 2. April gebucht werden. Die Zuschläge reichen nun von ₹275 für kurze Inlandsflüge bis zu ₹10.000 für ultra-langstreckige internationale Verbindungen. Es wird erwartet, dass andere Fluggesellschaften diesem Beispiel folgen.
Dieser Schritt erfolgt, da Versicherer spezielle Kriegsrisikoprämien für Flüge erheben, die den von Konflikten betroffenen Luftraum im Nahen Osten durchqueren. Branchenquellen, die von ANI zitiert werden, berichten, dass ein Hin- und Rückflug mit einem Narrow-Body-Flugzeug nun etwa ₹30 Lakh an zusätzlicher Versicherung erfordert, während ein Wide-Body-Flug über den Golf rund ₹90 Lakh kostet. Hinzu kommt ein Anstieg der Spotpreise für Flugturbinenkraftstoff (ATF) um 130 % im Monatsvergleich, weshalb die Airlines kaum eine andere Wahl sehen, als die Kosten weiterzugeben.
Um die Passagiere zu entlasten, haben die Ministerien für Zivilluftfahrt und Erdöl den Anstieg der ATF-Preise für Inlandsflüge im April auf 25 % begrenzt, was jedoch nur eine teilweise Erleichterung darstellt. Geschäftsreisende sollten mit Preisschwankungen rechnen und entsprechende Puffer in ihre Mobilitätsbudgets einplanen. Auf stark frequentierten Strecken wie Delhi–Dubai oder Mumbai–New York berichten Reisebüros von einem Anstieg der Flugpreise um 25 bis 40 % in den letzten zwei Wochen.
Versicherer überprüfen zudem die Prämien für Firmenreisepolicen, die medizinische Evakuierung und Stornierungen in offiziell als Kriegsgebiete ausgewiesenen Zonen abdecken. Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Versicherungsdeckung zu prüfen und, sofern möglich, Mitarbeiter auf Routen umzuleiten, die den iranischen, irakischen oder israelischen Luftraum meiden – auch wenn dies die Reisezeit verlängert.
Dieser Schritt erfolgt, da Versicherer spezielle Kriegsrisikoprämien für Flüge erheben, die den von Konflikten betroffenen Luftraum im Nahen Osten durchqueren. Branchenquellen, die von ANI zitiert werden, berichten, dass ein Hin- und Rückflug mit einem Narrow-Body-Flugzeug nun etwa ₹30 Lakh an zusätzlicher Versicherung erfordert, während ein Wide-Body-Flug über den Golf rund ₹90 Lakh kostet. Hinzu kommt ein Anstieg der Spotpreise für Flugturbinenkraftstoff (ATF) um 130 % im Monatsvergleich, weshalb die Airlines kaum eine andere Wahl sehen, als die Kosten weiterzugeben.
Um die Passagiere zu entlasten, haben die Ministerien für Zivilluftfahrt und Erdöl den Anstieg der ATF-Preise für Inlandsflüge im April auf 25 % begrenzt, was jedoch nur eine teilweise Erleichterung darstellt. Geschäftsreisende sollten mit Preisschwankungen rechnen und entsprechende Puffer in ihre Mobilitätsbudgets einplanen. Auf stark frequentierten Strecken wie Delhi–Dubai oder Mumbai–New York berichten Reisebüros von einem Anstieg der Flugpreise um 25 bis 40 % in den letzten zwei Wochen.
Versicherer überprüfen zudem die Prämien für Firmenreisepolicen, die medizinische Evakuierung und Stornierungen in offiziell als Kriegsgebiete ausgewiesenen Zonen abdecken. Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Versicherungsdeckung zu prüfen und, sofern möglich, Mitarbeiter auf Routen umzuleiten, die den iranischen, irakischen oder israelischen Luftraum meiden – auch wenn dies die Reisezeit verlängert.
Quelle: ANI / The Tribune
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