
Am 16. Juni um 01:38 Uhr ET berichtete das Einwanderungsportal A2Z ImmiNews, dass IRCC eine vorübergehende Regelung eingeführt hat, die es Bewerbern des Provincial Nominee Program (PNP) innerhalb Kanadas und deren Ehepartnern ermöglicht, Bridging Open Work Permits (BOWPs) zu beantragen, ohne auf eine Empfangsbestätigung (Acknowledgement of Receipt, AOR) warten zu müssen. Aufgrund langer Bearbeitungsrückstände verloren viele Provinznominierte ihre Arbeitserlaubnis, bevor ihre Anträge auf Daueraufenthalt offiziell bestätigt wurden. Nach der neuen Richtlinie reichen der Nachweis der elektronischen Einreichung und Zahlungsbelege aus.
Diese Änderung kommt besonders Arbeitgebern in schnell wachsenden Provinzen wie Ontario, Alberta und Nova Scotia zugute, wo weiterhin Arbeitskräftemangel in den Bereichen Bau, Gesundheitswesen und Technologie herrscht. Für Personalverantwortliche verringert sich dadurch das Risiko von unbeabsichtigten Freistellungen und Unterbrechungen bei der Gehaltsabrechnung. Interne Mobilitätsprogramme sollten ihre Checklisten anpassen: Medizinische Untersuchungen und biometrische Daten bleiben erforderlich, doch das Zeitfenster für BOWPs öffnet sich nun Wochen bis Monate früher. Auch Ehepartner können offene Arbeitserlaubnisse beantragen, was die finanzielle Stabilität von Doppelverdiener-Haushalten sichert.
IRCC betont, dass diese Maßnahme vorübergehend ist und im Rahmen einer umfassenderen Neugestaltung der BOWP-Berechtigung, die für Ende 2026 geplant ist, überprüft wird. Arbeitgeber sollten Ablaufdaten genau im Blick behalten; sobald eine AOR ausgestellt ist, gelten wieder die üblichen BOWP-Bedingungen, einschließlich der Gültigkeit, die an das Ablaufdatum des Reisepasses gekoppelt ist. Einwanderungsberater empfehlen, BOWP-Anträge innerhalb von 24 Stunden nach Einreichung des Daueraufenthaltsantrags zu stellen, um Lücken zu minimieren. Unternehmen mit vielen PNP-Bewerbern sollten ihre Onboarding-Vorlagen aktualisieren und die Gehaltsabrechnung über mögliche SIN-Erneuerungen informieren, die durch neue Arbeitserlaubnisnummern ausgelöst werden können.
Diese Änderung kommt besonders Arbeitgebern in schnell wachsenden Provinzen wie Ontario, Alberta und Nova Scotia zugute, wo weiterhin Arbeitskräftemangel in den Bereichen Bau, Gesundheitswesen und Technologie herrscht. Für Personalverantwortliche verringert sich dadurch das Risiko von unbeabsichtigten Freistellungen und Unterbrechungen bei der Gehaltsabrechnung. Interne Mobilitätsprogramme sollten ihre Checklisten anpassen: Medizinische Untersuchungen und biometrische Daten bleiben erforderlich, doch das Zeitfenster für BOWPs öffnet sich nun Wochen bis Monate früher. Auch Ehepartner können offene Arbeitserlaubnisse beantragen, was die finanzielle Stabilität von Doppelverdiener-Haushalten sichert.
IRCC betont, dass diese Maßnahme vorübergehend ist und im Rahmen einer umfassenderen Neugestaltung der BOWP-Berechtigung, die für Ende 2026 geplant ist, überprüft wird. Arbeitgeber sollten Ablaufdaten genau im Blick behalten; sobald eine AOR ausgestellt ist, gelten wieder die üblichen BOWP-Bedingungen, einschließlich der Gültigkeit, die an das Ablaufdatum des Reisepasses gekoppelt ist. Einwanderungsberater empfehlen, BOWP-Anträge innerhalb von 24 Stunden nach Einreichung des Daueraufenthaltsantrags zu stellen, um Lücken zu minimieren. Unternehmen mit vielen PNP-Bewerbern sollten ihre Onboarding-Vorlagen aktualisieren und die Gehaltsabrechnung über mögliche SIN-Erneuerungen informieren, die durch neue Arbeitserlaubnisnummern ausgelöst werden können.
Quelle: A2Z ImmiNews
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Kanada.Mehr von Kanada
Alle anzeigen
CUSMA-Verlängerung rückt näher: Kanada drängt die USA, das Freihandelsabkommen bis 2042 auszudehnen
Air Canada Landline erweitert Angebot um Verbindungen von Sarnia und Muskoka zum Drehkreuz Toronto