
Nur noch zwei Wochen bis zur Überprüfungsfrist am 1. Juli im Rahmen des Abkommens zwischen Kanada, den USA und Mexiko (CUSMA): Ottawa und Mexiko-Stadt haben Washington offiziell mitgeteilt, dass sie eine Verlängerung des Abkommens um volle 16 Jahre wünschen, wodurch das Ablaufdatum auf 2042 verschoben würde. Die USA haben sich bislang nicht festgelegt – Präsident Donald Trump erklärte kürzlich gegenüber Reportern, er habe „kein Interesse an einer Verlängerung“, was Spekulationen nährt, dass das Weiße Haus eher Änderungen als eine einfache Verlängerung anstrebt. Sollte bis zum Canada Day keine Einigung erzielt werden, läuft das Abkommen nicht aus, sondern es treten jährliche Überprüfungen bis 2036 in Kraft. Danach würde CUSMA enden, sofern nicht alle drei Parteien einer Verlängerung zustimmen.
Für grenzüberschreitende Arbeitgeber ist diese politische Entwicklung von Bedeutung, da die Einwanderungsbestimmungen – insbesondere die erleichterten TN-, L-1- und ICT-Arbeitserlaubniskategorien – im Kapitel zur Arbeitsmobilität des Handelsabkommens verankert sind. Handelsrechtler weisen darauf hin, dass die US-Regierung ohne Zustimmung des Kongresses versuchen könnte, Ursprungsregeln für Autos anzupassen oder Milchquoten zu verschärfen, basierend auf Flexibilitäten in der Umsetzungsgesetzgebung. Solche Änderungen würden automatisch auch das Kapitel zur Arbeitsmobilität öffnen und könnten Fachkräfte betreffen, die auf eine verlässliche, tagesgleiche Einreise an Grenzübergängen angewiesen sind.
Kanadische Unternehmen und Handelskammern haben ihre Lobbyarbeit im US-Kongress verstärkt und argumentieren, dass die Unsicherheit rund um CUSMA Investitionsentscheidungen hemmt, die auf reibungslose Bewegungen von Personal und Waren angewiesen sind. Unterdessen hat Global Affairs Canada Unternehmen angewiesen, Szenarien vorzubereiten, darunter höhere Rechtskosten für temporäre Einreisegenehmigungen, falls die TN-Kategorien neu verhandelt werden.
Praktischer Rat: Personalabteilungen sollten die Anzahl der Mitarbeiter mit TN-Status überprüfen, deren Genehmigung nach 2027 ausläuft, und alternative Arbeitserlaubnisstrategien (z. B. innerbetriebliche Versetzungen, CETA oder GATS) vorbereiten, falls die Verhandlungen die beruflichen Kategorien einschränken. Unternehmen, die Waren unter Präferenzzöllen versenden, sollten in ihren Lieferverträgen Puffer von sechs Monaten einplanen, um mögliche Zolländerungen abzufedern.
Für grenzüberschreitende Arbeitgeber ist diese politische Entwicklung von Bedeutung, da die Einwanderungsbestimmungen – insbesondere die erleichterten TN-, L-1- und ICT-Arbeitserlaubniskategorien – im Kapitel zur Arbeitsmobilität des Handelsabkommens verankert sind. Handelsrechtler weisen darauf hin, dass die US-Regierung ohne Zustimmung des Kongresses versuchen könnte, Ursprungsregeln für Autos anzupassen oder Milchquoten zu verschärfen, basierend auf Flexibilitäten in der Umsetzungsgesetzgebung. Solche Änderungen würden automatisch auch das Kapitel zur Arbeitsmobilität öffnen und könnten Fachkräfte betreffen, die auf eine verlässliche, tagesgleiche Einreise an Grenzübergängen angewiesen sind.
Kanadische Unternehmen und Handelskammern haben ihre Lobbyarbeit im US-Kongress verstärkt und argumentieren, dass die Unsicherheit rund um CUSMA Investitionsentscheidungen hemmt, die auf reibungslose Bewegungen von Personal und Waren angewiesen sind. Unterdessen hat Global Affairs Canada Unternehmen angewiesen, Szenarien vorzubereiten, darunter höhere Rechtskosten für temporäre Einreisegenehmigungen, falls die TN-Kategorien neu verhandelt werden.
Praktischer Rat: Personalabteilungen sollten die Anzahl der Mitarbeiter mit TN-Status überprüfen, deren Genehmigung nach 2027 ausläuft, und alternative Arbeitserlaubnisstrategien (z. B. innerbetriebliche Versetzungen, CETA oder GATS) vorbereiten, falls die Verhandlungen die beruflichen Kategorien einschränken. Unternehmen, die Waren unter Präferenzzöllen versenden, sollten in ihren Lieferverträgen Puffer von sechs Monaten einplanen, um mögliche Zolländerungen abzufedern.
Quelle: CityNews / The Canadian Press