Das Heimatschutzministerium bittet das Berufungsgericht, die $100.000 Gebühr für H-1B-Visa wieder einzuführen
Das Heimatschutzministerium fordert das Berufungsgericht auf, die $100.000 H-1B-Gebühr für Trump wieder einzuführen und bezeichnet sie als legitime Visumszuschlag.
Das Heimatschutzministerium bittet das Berufungsgericht, die Trump-Ära Gebühr von 100.000 US-Dollar für H-1B-Anträge aufrechtzuerhalten
Neueste Nachrichten
VAE gewähren letzte 30-tägige Nachfrist für Einwohner und Besucher, die von regionalen Flugausfällen betroffen sind
Die Einwanderungsbehörde der VAE hat eine einmalige 30-tägige Kulanzfrist (10. Juni – 9. Juli 2026) eingeräumt für Personen, die während der Luftverkehrskrise im Frühjahr Überziehungsstrafen vermieden haben. Betroffene Touristen und Bewohner mit annullierten Visa können entweder das Land verlassen oder ihren Status ändern, ohne die übliche Strafe von 50 AED pro Tag zahlen zu müssen. Nach dem 9. Juli gelten wieder die regulären Bußgelder. Mobilitätsmanager sollten schnell handeln, um Mitarbeiter zu regularisieren oder Auslandsflüge zu organisieren.
VAE gewährt 309 Kindern von emiratischen Müttern die Staatsbürgerschaft
Die VAE genehmigten am 19. Juni 2026 die Staatsbürgerschaft für 309 Kinder von emiratischen Müttern und erweitern damit ein Programm, das die Weitergabe der Staatsangehörigkeit über die Mutter ermöglicht. Die Entscheidung gewährt den Begünstigten volle emiratische Rechte und macht Aufenthaltsvisa überflüssig, was die langfristige Mobilitätsplanung für Familien und Arbeitgeber erleichtert.
Österreich schließt sich 18 EU-Partnern an und drängt auf die Einrichtung von „Rückführungszentren“ außerhalb der Union
Am 19. Juni 2026 forderte ein von 19 EU-Ländern, darunter auch Österreich, unterzeichneter Brief Brüssel auf, sogenannte Rückführungszentren in Drittstaaten einzurichten. Diese Zentren sollen die Inhaftierung und Abschiebung von Personen ohne Aufenthaltsrecht in der EU übernehmen und damit die neue Rückführungsverordnung wirksam durchsetzen. Für österreichische Arbeitgeber bedeutet der Plan eine strengere Kontrolle bei Überziehungen der Aufenthaltsdauer und anhaltende Grenzkontrollen.
Brasilien startet öffentliche Konsultation zum ersten nationalen Plan für Migration, Flüchtlinge und Staatenlosigkeit
Am 19. Juni 2026 hat Brasilien eine öffentliche Konsultation zu seinem ersten umfassenden Nationalen Plan für Migration, Flüchtlingsschutz und Staatenlosigkeit gestartet. Der Entwurf sieht 380 Millionen R$ vor, um die Visabearbeitung zu modernisieren, die Grenzaufnahmezentren auszubauen und ein Express-Arbeitsvisum für kurzfristige Einsätze einzuführen. Multinationale Unternehmen haben 45 Tage Zeit, um Stellungnahmen abzugeben, bevor der Plan finalisiert wird – ein entscheidender Moment, um die zukünftige Mobilitätspolitik mitzugestalten.
Drachenboot-Fieber: China bereitet sich auf 235 Millionen Passagierfahrten an einem Tag vor
Das chinesische Verkehrsministerium prognostiziert für den 19. Juni, den ersten Tag der Drachenbootfest-Pause, 235 Millionen Passagierfahrten. Dabei steigen die Verkehrsaufkommen auf Schiene, Straße und Wasserweg im Jahresvergleich an. Grenz- und visafreie Transitkanäle haben ihre Öffnungszeiten verlängert, was Geschäftsreisenden eine schnellere Abfertigung ermöglicht. Diese Zahlen bestätigen, dass die Inlands- und Einreisemobilität in China vollständig zurückgekehrt ist und Unternehmen somit mehr Planungssicherheit bei Dienstreisen oder Personalverlegungen haben.
Macron lehnt Offshore-„Rückführungszentren“ für Migranten beim Brüsseler Gipfel ab
Beim Europäischen Rat am 18. und 19. Juni erklärte Emmanuel Macron, dass Frankreich die EU-Pläne zur Einrichtung von Migranten-"Rückführungszentren" außerhalb Europas nicht unterstützen werde. Er argumentierte, diese seien ineffektiv und widersprächen den europäischen Werten. Diese Haltung zeigt, dass Frankreich sich auf schnellere, rechtskonforme Rückführungen innerhalb der EU konzentrieren will, während es seine eigenen Grenzkontrollen beibehält. Unternehmen sollten sich auf anhaltende Dokumentenkontrollen an den französischen Landgrenzen einstellen, jedoch nicht auf eine Auslagerung der Verfahren, die Mobilitätsprogramme zusätzlich erschweren könnte.
Chef der Exekutive lobt Erfolg der Talentoffensive in Hongkong: 290.000 Fachkräfte ziehen in die Stadt
In einem am 19. Juni 2026 ausgestrahlten Interview erklärte Chief Executive John Lee, dass mehr als 290.000 Fachkräfte aus dem Ausland und dem chinesischen Festland im Rahmen neuer Talentprogramme nach Hongkong gezogen sind – und damit die offiziellen Zielvorgaben bei Weitem übertroffen haben. Er führte den Zustrom auf das Wachstum des BIP, die Verbesserung der globalen Wettbewerbsfähigkeit und die Diversifizierung des Arbeitsmarktes zurück. Unternehmen sollten sich trotz beschleunigter Visabearbeitung auf eine angespannte Lage bei Wohnraum und Schulkapazitäten einstellen.
Die H-1B-Saison 2026 endet mit gewichtsbasierter Lohnlotterie, geringerer Nachfrage und neuen Kosten
USCIS schloss das Anmeldefenster für das H-1B-Visum im Geschäftsjahr 2027 mit einer lohngewichteten Lotterie, einer gerichtlich umstrittenen Konsulatsgebühr von 100.000 US-Dollar und einem Rückgang der Registrierungen um 72 % seit 2024. Hochbezahlte Stellen hatten einen Vorteil, während Anträge mit niedrigem Gehalt benachteiligt wurden, was Arbeitgeber dazu zwang, Vergütung, Arbeitsstandort und alternative Visamöglichkeiten neu zu überdenken.
DHS-Pilotprojekt ermöglicht lokalen Polizeibehörden die Nutzung der ICE-Gesichtserkennungs-App für Straßenkontrollen zur Einwanderungsüberprüfung
Eine Datenschutzmeldung des Heimatschutzministeriums (DHS) zeigt, dass ICE mehr als 1.000 lokalen Polizeibehörden Zugang zu einer neuen Gesichtserkennungs-App für Smartphones gewährt hat, die Fotos von der Straße mit 250 Millionen bundesweiten Einwanderungs- und Reisedaten abgleicht. Bürgerrechtsgruppen warnen vor umfassender Überwachung und Fehlidentifikationen, während Arbeitgeber sich auf vermehrte Einwanderungskontrollen direkt vor Ort einstellen sollten, die insbesondere mobiles Personal betreffen.
VAE eröffnen letzte 30-tägige Kulanzfrist für Überzieher, die von früheren Flugausfällen betroffen sind
Die ICP hat eine letzte 30-tägige Amnestie (10. Juni–9. Juli 2026) für Personen erklärt, die aufgrund regionaler Flugausfälle gestrandet sind und ihren Aufenthalt überschritten haben. Begünstigte können ihren Status legalisieren oder die VAE ohne Strafen verlassen, doch ab dem 10. Juli gelten wieder volle Sanktionen. Arbeitgeber müssen ihre gesponserten Mitarbeiter schnell überprüfen, um Compliance-Risiken zu vermeiden.
Lufträume im Golf, einschließlich der VAE, vollständig wieder geöffnet, während der Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hält
Laut dem Update von Solace Global vom 19. Juni wurde der Luftraum über den VAE und den benachbarten Golfstaaten nach der Verlängerung des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran vollständig wieder geöffnet. Fluggesellschaften kehren zu den regulären Flugrouten zurück, doch Arbeitgeber sollten wachsam bleiben, falls der fragile Waffenstillstand doch noch scheitert.
Österreich: Abschiebungen übersteigen erstmals die Zahl der neuen Asylanträge
Daten des Innenministeriums vom 19. Juni 2026 zeigen, dass Österreich mittlerweile etwa 40 Personen pro Tag abschiebt – mehr als neue Asylanträge eingehen. Temporäre Grenzkontrollen, erweiterte Haftbefugnisse und von der EU finanzierte Charterflüge bilden die Grundlage für diesen Kurswechsel. Arbeitgeber ausländischer Arbeitskräfte müssen mit strengeren Dokumentenkontrollen und höheren Bußgeldern bei Verstößen rechnen.
ABS-Daten zeigen Rückgang der Netto-Auslandswanderung auf 301.000, während die Debatte über zukünftige Obergrenzen an Fahrt gewinnt
Das ABS veröffentlichte am 19. Juni 2026 die detaillierten Daten zur Netto-Auslandswanderung 2025, die einen Rückgang der Ankünfte und einen Nettozuwanderungssaldo von 301.000 zeigen. Die Labour-Partei sieht darin einen Beleg dafür, dass ihre Integritätsmaßnahmen greifen, während die Koalition und One Nation erneut strengere Kürzungen fordern. Die Daten werden Arbeitgebern helfen, ihre Talentstrategien zu optimieren, sollen jedoch die Bearbeitung von Fachkräftevisa im kommenden Jahr nicht verlangsamen.
Die Schweiz startet Konsultation zur Verlängerung des «S»-Schutzstatus für Ukrainer über März 2027 hinaus
Bern hat eine landesweite Konsultation gestartet, um zu entscheiden, ob die spezielle Schutzbewilligung S für ukrainische Flüchtlinge nach März 2027 beibehalten werden soll. Mit dieser Initiative erhalten Unternehmen, Kantone und NGOs die Möglichkeit, mitzubestimmen, wie lange das vereinfachte Aufenthalts- und Arbeitsregime gelten soll und unter welchen Bedingungen. Eine Verlängerung würde den Zugang zum Arbeitsmarkt für über 76.000 Ukrainer sichern und den Arbeitgebern rechtliche Klarheit bieten, während ein Auslaufen viele in das reguläre, quotenbeschränkte Bewilligungssystem drängen würde.
Die Schlussfolgerungen des EU-Rats vom 19. Juni stärken die tschechischen Vorbereitungen für den ukrainischen Beitritt und die Mobilität
Die EU-Staats- und Regierungschefs beendeten ihren Gipfel am 18. und 19. Juni mit der Eröffnung des ersten Beitrittsclusters für die Ukraine, der Ausweitung militärischer und finanzieller Unterstützung sowie dem Ruf nach verstärkten Sicherheitsgarantien. Für Tschechien bedeutet dies mehr ukrainische Ankünfte, erhöhten Druck bei der Bearbeitung von Aufenthaltserlaubnissen und neue Transitregelungen für humanitäre und geschäftliche Reisen. Unternehmen sollten sich auf eine höhere Arbeitsbelastung in den Einwanderungsbehörden und steigende grenzüberschreitende Zahlungsvolumina einstellen.
EU-Führer unterstützen neue strenge Rückführungsrichtlinie beim Gipfel am 18.-19. Juni – was das für die Mobilität in Finnland bedeutet
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben auf ihrem Treffen am 18. und 19. Juni eine umfassende Reform der EU-Rückführungsrichtlinie beschlossen. Finnland, das sich besonders für eine strengere Durchsetzung eingesetzt hat, erhält die Möglichkeit, Abschiebebescheide im gesamten Schengen-Raum anerkennen zu lassen. Unternehmen müssen sich auf strengere Kontrollen bei der Einhaltung der Vorschriften für nicht-EU-Entsandte sowie auf schnellere Abschiebungen von Überziehern einstellen.
HKTB startet Kampagne „Hong Kong Summer Fun“, um Besucher nach der Pandemie anzuziehen
Die Hongkonger Tourismusbehörde startete am 19. Juni die Kampagne „Hong Kong Summer Fun“ mit einem Budget von 60 Millionen HKD. Das Angebot bündelt Hotelrabatte, Eintrittskarten für Attraktionen und digitale Transportgutscheine, um internationale Besucher bis zum 31. August anzulocken. Über 200 Händler und große Veranstaltungen sind an der Aktion beteiligt, wodurch Geschäfts- und Freizeitreisende sofort von Ersparnissen bei Unterkunft und Mobilität profitieren. Geschäftsreisemanager rechnen mit moderaten Kostensenkungen für Sommerentsendungen, während die Einwanderungsbehörden eine volle Personalstärke an den Kontrollstellen zusichern, um den erwarteten Besucheransturm zu bewältigen.