
Eurostar warnt Passagiere vor stark eingeschränktem Fahrplan nach Verzögerungen bei nächtlichen Bauarbeiten zwischen Brüssel und Amsterdam. Die Arbeiten dauerten länger als geplant, weshalb am 27. und 28. Juni zahlreiche Züge gestrichen oder herabgestuft wurden. Auf Eurostars Reise-Update-Portal sind mehrere Verbindungen Amsterdam–Paris und Brüssel–Disneyland als „eingeschränkter Service“ gekennzeichnet, einige Fahrten wurden komplett abgesagt.
Die Störung betrifft auch Direktverbindungen ab London St Pancras, da Zugmaterial und Personal netzübergreifend eingesetzt werden. Geschäftsreisende müssen mit reduzierter Taktung bei beliebten Montagmorgen-Verbindungen rechnen, was zu Sitzplatzmangel und höheren Preisen führt. Eurostar bietet gebührenfreie Umbuchungen oder E-Gutscheine an, lehnt jedoch Umschichtungen auf Fluggesellschaften ab.
Reisende mit festen Terminen in Paris oder Amsterdam sollten alternative Verbindungen über Brüssel mit Eurostar-Thalys oder kurzfristige Flüge ab London City und Heathrow in Betracht ziehen. Der Vorfall verdeutlicht die hohe Anfälligkeit des Schienenverkehrs bei Infrastrukturproblemen. Im Gegensatz zu Fluggesellschaften, die Flugzeuge tauschen können, ist Eurostar auf rollendes Material mit Tunnelfreigabe und begrenzte Fahrplanfenster angewiesen, was Umplanungen erschwert.
Mobilitätsmanager sollten mindestens einen halben Tag Puffer bei Reisen mit Wochenendverbindungen einplanen. Network Rail und der belgische Infrastrukturbetreiber Infrabel erklärten, die Bauarbeiten seien notwendig, um das neue ETCS-Signalsystem vor der Fahrplanumstellung 2027 zu integrieren. Bis zum Abschluss der Modernisierung sind weitere Wochenendsperrungen wahrscheinlich. Eurostar veröffentlicht geplante Bauzeiten bis zu 12 Wochen im Voraus; Reiseverantwortliche sollten Benachrichtigungen abonnieren und Führungskräfte möglichst auf Abfahrten unter der Woche lenken.
Die Störung betrifft auch Direktverbindungen ab London St Pancras, da Zugmaterial und Personal netzübergreifend eingesetzt werden. Geschäftsreisende müssen mit reduzierter Taktung bei beliebten Montagmorgen-Verbindungen rechnen, was zu Sitzplatzmangel und höheren Preisen führt. Eurostar bietet gebührenfreie Umbuchungen oder E-Gutscheine an, lehnt jedoch Umschichtungen auf Fluggesellschaften ab.
Reisende mit festen Terminen in Paris oder Amsterdam sollten alternative Verbindungen über Brüssel mit Eurostar-Thalys oder kurzfristige Flüge ab London City und Heathrow in Betracht ziehen. Der Vorfall verdeutlicht die hohe Anfälligkeit des Schienenverkehrs bei Infrastrukturproblemen. Im Gegensatz zu Fluggesellschaften, die Flugzeuge tauschen können, ist Eurostar auf rollendes Material mit Tunnelfreigabe und begrenzte Fahrplanfenster angewiesen, was Umplanungen erschwert.
Mobilitätsmanager sollten mindestens einen halben Tag Puffer bei Reisen mit Wochenendverbindungen einplanen. Network Rail und der belgische Infrastrukturbetreiber Infrabel erklärten, die Bauarbeiten seien notwendig, um das neue ETCS-Signalsystem vor der Fahrplanumstellung 2027 zu integrieren. Bis zum Abschluss der Modernisierung sind weitere Wochenendsperrungen wahrscheinlich. Eurostar veröffentlicht geplante Bauzeiten bis zu 12 Wochen im Voraus; Reiseverantwortliche sollten Benachrichtigungen abonnieren und Führungskräfte möglichst auf Abfahrten unter der Woche lenken.
Quelle: Eurostar travel-updates portal
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