
Die Botschaft Indiens in Abu Dhabi und das Generalkonsulat in Dubai sind seit dem 5. Juli mit book.passportindiauae.com online, einem einheitlichen Terminportal, das mehrere bisherige Buchungssysteme für Pässe, Visa, Beglaubigungen und Notfallzertifikate ersetzt. Die Umstellung folgt auf eine kurze Serviceunterbrechung nach der Auslagerung am 1. Juli und soll den Besucherfluss bei den beiden geschäftigsten indischen Vertretungen im Golfgebiet optimieren.
Nach den neuen Regeln müssen Antragsteller zunächst ihre Anträge und Dokumente auf der Passport Seva-Plattform des Außenministeriums ausfüllen und hochladen, bevor sie einen Termin reservieren können. Der Zutritt zu den Vertretungen ist nur innerhalb eines 15-minütigen Zeitfensters erlaubt, und es wurden separate Eingänge für verschiedene Dienstleistungen eingerichtet (Tor 2 für Pässe und Visa in Dubai, Tor 1 für Beglaubigungen und Dokumentenabholung; eine ähnliche Aufteilung gilt in Abu Dhabi).
Indische Staatsbürger machen etwa 30 Prozent der Bevölkerung der VAE aus, weshalb der konsularische Zugang für Passverlängerungen und Notfallreisedokumente von großer Bedeutung ist. Die Einführung des Portals hat daher erhebliche Auswirkungen auf Unternehmensmobilitätsprogramme, die jährlich Tausende indische Techniker, Pflegekräfte und Beschäftigte im Gastgewerbe in die Emirate entsenden.
Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die begrenzte Kapazität für spontane Besuche (09:00–11:00 Uhr) nun ausschließlich für Neugeborene und Notfallzertifikate reserviert ist. Die Behörden kündigten an, dass das Portal noch in diesem Jahr in Passport Seva 2.0 integriert wird, was digitale Gebührenzahlungen und KI-gestützte Dokumentenprüfungen ermöglichen soll.
Bis dahin bleiben die gebührenfreie Hotline (800 INDIA) und die WhatsApp-Supportnummer unverändert, um den Übergang zu erleichtern. Unternehmen sollten ihre Checklisten für Entsendungen aktualisieren, um den zweistufigen Prozess (Passport Seva-Formular plus Terminreservierung) zu berücksichtigen, und sicherstellen, dass Reisende die Bestätigungs-E-Mail ausdrucken, die von den Sicherheitskräften am Eingang gescannt wird. Wer nicht zum gebuchten Termin erscheint, muss einen neuen Termin buchen, was zu Verzögerungen bei Reisen oder der Verlängerung von Aufenthaltsgenehmigungen führen kann.
Nach den neuen Regeln müssen Antragsteller zunächst ihre Anträge und Dokumente auf der Passport Seva-Plattform des Außenministeriums ausfüllen und hochladen, bevor sie einen Termin reservieren können. Der Zutritt zu den Vertretungen ist nur innerhalb eines 15-minütigen Zeitfensters erlaubt, und es wurden separate Eingänge für verschiedene Dienstleistungen eingerichtet (Tor 2 für Pässe und Visa in Dubai, Tor 1 für Beglaubigungen und Dokumentenabholung; eine ähnliche Aufteilung gilt in Abu Dhabi).
Indische Staatsbürger machen etwa 30 Prozent der Bevölkerung der VAE aus, weshalb der konsularische Zugang für Passverlängerungen und Notfallreisedokumente von großer Bedeutung ist. Die Einführung des Portals hat daher erhebliche Auswirkungen auf Unternehmensmobilitätsprogramme, die jährlich Tausende indische Techniker, Pflegekräfte und Beschäftigte im Gastgewerbe in die Emirate entsenden.
Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die begrenzte Kapazität für spontane Besuche (09:00–11:00 Uhr) nun ausschließlich für Neugeborene und Notfallzertifikate reserviert ist. Die Behörden kündigten an, dass das Portal noch in diesem Jahr in Passport Seva 2.0 integriert wird, was digitale Gebührenzahlungen und KI-gestützte Dokumentenprüfungen ermöglichen soll.
Bis dahin bleiben die gebührenfreie Hotline (800 INDIA) und die WhatsApp-Supportnummer unverändert, um den Übergang zu erleichtern. Unternehmen sollten ihre Checklisten für Entsendungen aktualisieren, um den zweistufigen Prozess (Passport Seva-Formular plus Terminreservierung) zu berücksichtigen, und sicherstellen, dass Reisende die Bestätigungs-E-Mail ausdrucken, die von den Sicherheitskräften am Eingang gescannt wird. Wer nicht zum gebuchten Termin erscheint, muss einen neuen Termin buchen, was zu Verzögerungen bei Reisen oder der Verlängerung von Aufenthaltsgenehmigungen führen kann.
Quelle: VisaVerge
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