
Alle Augen im Westminster richteten sich am 13. Juli um 14:30 Uhr auf den Sitzungssaal des Unterhauses, als die Abgeordneten die zweite Lesung des umfassenden Einwanderungs- und Asylgesetzes der Regierung eröffneten. Das Parlamentsprogramm listet den Gesetzentwurf direkt nach den aktuellen Fragen an das Innenministerium, was den entschlossenen Willen der Minister signalisiert, die Gesetzgebung noch vor der Sommerpause durchzubringen.
Der Entwurf, der als Reaktion auf die Rekordzahl an Überfahrten mit kleinen Booten verfasst wurde, verpflichtet den Innenminister gesetzlich dazu, alle Personen, die unregelmäßig ins Vereinigte Königreich einreisen, abzuschieben. Zudem wird eine unabhängige Einwanderungsberufungsbehörde eingeführt und eine „Visa-Bremse“ formalisiert, die den Ministern die Befugnis gibt, die visafreie Einreise für Länder auszusetzen, die Rückführungen verweigern.
Darüber hinaus wird die Aufenthaltsdauer von Asylsuchenden in Hotelunterkünften begrenzt und ein Pilotprogramm für erhöhte freiwillige Rückkehrzahlungen von bis zu 10.000 Pfund pro Familienmitglied gestartet. Kritiker warnen, dass die Vorschläge gegen die Verpflichtungen des Vereinigten Königreichs aus der Flüchtlingskonvention verstoßen und Opfer moderner Sklaverei in die Illegalität treiben könnten.
Wirtschaftsverbände begrüßen hingegen Regelungen, die die Einhaltung von Sponsor-Lizenzen vereinfachen und den digitalen eVisa-Status für Beschäftigte klarer definieren – ein Hinweis auf die laufende papierlose Einwanderungsreform des Innenministeriums.
Sollte der Gesetzentwurf die zweite Lesung passieren, folgt nach der Sommerpause eine detaillierte Prüfung in einem Ausschuss für öffentliche Gesetze. Mobilitätsteams sollten die Änderungen genau beobachten, insbesondere solche, die Auswirkungen auf Arbeitsberechtigungsprüfungen, die Einstufung visafreier Länder und die Zukunft der umstrittenen „Graduate Route“ haben könnten, die einige Abgeordnete aus der Hinterbank verschärfen wollen.
Der Entwurf, der als Reaktion auf die Rekordzahl an Überfahrten mit kleinen Booten verfasst wurde, verpflichtet den Innenminister gesetzlich dazu, alle Personen, die unregelmäßig ins Vereinigte Königreich einreisen, abzuschieben. Zudem wird eine unabhängige Einwanderungsberufungsbehörde eingeführt und eine „Visa-Bremse“ formalisiert, die den Ministern die Befugnis gibt, die visafreie Einreise für Länder auszusetzen, die Rückführungen verweigern.
Darüber hinaus wird die Aufenthaltsdauer von Asylsuchenden in Hotelunterkünften begrenzt und ein Pilotprogramm für erhöhte freiwillige Rückkehrzahlungen von bis zu 10.000 Pfund pro Familienmitglied gestartet. Kritiker warnen, dass die Vorschläge gegen die Verpflichtungen des Vereinigten Königreichs aus der Flüchtlingskonvention verstoßen und Opfer moderner Sklaverei in die Illegalität treiben könnten.
Wirtschaftsverbände begrüßen hingegen Regelungen, die die Einhaltung von Sponsor-Lizenzen vereinfachen und den digitalen eVisa-Status für Beschäftigte klarer definieren – ein Hinweis auf die laufende papierlose Einwanderungsreform des Innenministeriums.
Sollte der Gesetzentwurf die zweite Lesung passieren, folgt nach der Sommerpause eine detaillierte Prüfung in einem Ausschuss für öffentliche Gesetze. Mobilitätsteams sollten die Änderungen genau beobachten, insbesondere solche, die Auswirkungen auf Arbeitsberechtigungsprüfungen, die Einstufung visafreier Länder und die Zukunft der umstrittenen „Graduate Route“ haben könnten, die einige Abgeordnete aus der Hinterbank verschärfen wollen.
Quelle: UK Parliament – What's On
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