
Am 15. Juli 2026 hat Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) ein internes Update zur Programmdurchführung herausgegeben, das klarstellt, wie Sachbearbeiter Anträge auf offene Arbeitserlaubnisse von Inhabern einer vorübergehenden Aufenthaltserlaubnis (Temporary Resident Permit, TRP) gemäß Einwanderungsverordnung 208(b), Verwaltungscode H82, bearbeiten müssen. Die wichtigste Änderung betrifft die Betonung eines Gültigkeitstests für eine einzelne Erlaubnis von mindestens sechs Monaten. Antragsteller können nicht mehr mehrere kürzere TRPs „stapeln“, um die Mindestdauer zu erreichen; die humanitäre TRP muss zum Zeitpunkt des Eingangs des Arbeitserlaubnisantrags selbst mindestens sechs Monate gültig sein.
Das Update stellt außerdem klar, dass Ehepartner und Angehörige **nicht** durch die TRP des Hauptantragstellers abgedeckt sind und sich eigenständig qualifizieren müssen, wenn sie arbeiten möchten. IRCC weist die Antragsteller auch auf die korrekte Gebührenregelung hin: Da der Code H82 von der CAD 100 Gebühr für Inhaber offener Arbeitserlaubnisse befreit ist, sollen Sachbearbeiter diese Gebühr bei irrtümlicher Zahlung automatisch erstatten. Stattdessen wird empfohlen, die CAD 155 Bearbeitungsgebühr „außerhalb des Portals“ zu bezahlen und die Quittung hochzuladen, um Verzögerungen zu vermeiden.
Operativ können Sachbearbeiter nun eine breitere Palette von Nachweisen akzeptieren – etwa Kontoauszüge, Sozialhilfe-Bescheide oder eidesstattliche Erklärungen – um zu belegen, dass der Antragsteller ohne Arbeitserlaubnis nicht für seinen Lebensunterhalt sorgen kann. Gleichzeitig müssen sie detaillierte GCMS-Notizen anfertigen, die jede Ablehnung begründen, um Transparenz und Konsistenz für künftige gerichtliche Überprüfungen sicherzustellen.
Für Arbeitgeber und Einwanderungsberater bedeutet das Update, dass TRP-Klienten, die die Sechs-Monats-Regel erfüllen, realistisch innerhalb von acht bis zehn Wochen eine offene Arbeitserlaubnis erhalten können – statt auf eine Ermessensentscheidung ohne klare Kriterien zu warten. Unternehmen, die auf humanitäre TRP-Inhaber angewiesen sind – etwa Opfer von Menschenhandel, die in den regulären Arbeitsmarkt integriert werden – erhalten damit eine klarere Compliance-Richtlinie, während Antragsteller früheren Zugang zum Arbeitsmarkt und eine gewisse finanzielle Sicherheit gewinnen.
Das Update stellt außerdem klar, dass Ehepartner und Angehörige **nicht** durch die TRP des Hauptantragstellers abgedeckt sind und sich eigenständig qualifizieren müssen, wenn sie arbeiten möchten. IRCC weist die Antragsteller auch auf die korrekte Gebührenregelung hin: Da der Code H82 von der CAD 100 Gebühr für Inhaber offener Arbeitserlaubnisse befreit ist, sollen Sachbearbeiter diese Gebühr bei irrtümlicher Zahlung automatisch erstatten. Stattdessen wird empfohlen, die CAD 155 Bearbeitungsgebühr „außerhalb des Portals“ zu bezahlen und die Quittung hochzuladen, um Verzögerungen zu vermeiden.
Operativ können Sachbearbeiter nun eine breitere Palette von Nachweisen akzeptieren – etwa Kontoauszüge, Sozialhilfe-Bescheide oder eidesstattliche Erklärungen – um zu belegen, dass der Antragsteller ohne Arbeitserlaubnis nicht für seinen Lebensunterhalt sorgen kann. Gleichzeitig müssen sie detaillierte GCMS-Notizen anfertigen, die jede Ablehnung begründen, um Transparenz und Konsistenz für künftige gerichtliche Überprüfungen sicherzustellen.
Für Arbeitgeber und Einwanderungsberater bedeutet das Update, dass TRP-Klienten, die die Sechs-Monats-Regel erfüllen, realistisch innerhalb von acht bis zehn Wochen eine offene Arbeitserlaubnis erhalten können – statt auf eine Ermessensentscheidung ohne klare Kriterien zu warten. Unternehmen, die auf humanitäre TRP-Inhaber angewiesen sind – etwa Opfer von Menschenhandel, die in den regulären Arbeitsmarkt integriert werden – erhalten damit eine klarere Compliance-Richtlinie, während Antragsteller früheren Zugang zum Arbeitsmarkt und eine gewisse finanzielle Sicherheit gewinnen.
Quelle: Immigration2Canada.com