
Das Innenministerium hat die Liste der Länder für das Gegenseitige Work and Holiday-Visum (Subclass 462) aktualisiert, Stand 22. Juli 2026. Zwar wurden diesmal keine neuen Länder aufgenommen, doch wurden Botschaftszuordnungen und Kontingentstatus präzisiert – eine administrative Anpassung, die jedoch Canberras Absicht unterstreicht, die Mobilität junger Menschen zu nutzen, um Arbeitskräfteengpässe in Gastronomie, Landwirtschaft und regionalem Tourismus zu beheben.
Das Update erfolgt wenige Wochen, nachdem die Altersgrenze für Zypern, Finnland, Deutschland und Südkorea im Rahmen des Working Holiday-Programms (Subclass 417) auf 35 Jahre angehoben wurde. Migrationsberater berichten von einem 28 %igen Anstieg der Anfragen aus Europa im Monatsvergleich. Klarere Online-Informationen sollen Bewerbern helfen, Gesundheitsversicherungs- und Steueranforderungen besser zu verstehen. Arbeitgeber aus Bergbau und Altenpflege setzen sich für weitere Erweiterungen ein.
Die National Farmers’ Federation erklärte diese Woche vor einem Senatsausschuss, dass die Kontingente für Vietnam und die Philippinen noch nicht ausgeschöpft seien und sich verdoppeln ließen, ohne lokale Arbeitsplätze zu gefährden. Die überarbeiteten Webseiten listen nun explizit die zuständige Botschaft für jedes Partnerland auf, was die Ausstellung von Sponsorship-Schreiben erleichtert und Hintergrundprüfungen beschleunigt.
Für Teams im Bereich globale Mobilität bedeutet dies praktisch, dass vorab geprüfte Pools arbeitsbereiter Backpacker wachsen – ideal, um Spitzenzeiten im Personalplan abzudecken. Berater warnen jedoch, dass die seit dem 1. Juli 2026 geltenden Erhöhungen der Visumantragsgebühren (VAC) um 25 % weiterhin gelten und Bewerber dies bei der Budgetplanung berücksichtigen sollten. Arbeitgeber müssen zudem sicherstellen, dass die Onboarding-Vorlagen des Fair Work Ombudsman die neue Superannuation-Rate von 12 % widerspiegeln.
Das Update erfolgt wenige Wochen, nachdem die Altersgrenze für Zypern, Finnland, Deutschland und Südkorea im Rahmen des Working Holiday-Programms (Subclass 417) auf 35 Jahre angehoben wurde. Migrationsberater berichten von einem 28 %igen Anstieg der Anfragen aus Europa im Monatsvergleich. Klarere Online-Informationen sollen Bewerbern helfen, Gesundheitsversicherungs- und Steueranforderungen besser zu verstehen. Arbeitgeber aus Bergbau und Altenpflege setzen sich für weitere Erweiterungen ein.
Die National Farmers’ Federation erklärte diese Woche vor einem Senatsausschuss, dass die Kontingente für Vietnam und die Philippinen noch nicht ausgeschöpft seien und sich verdoppeln ließen, ohne lokale Arbeitsplätze zu gefährden. Die überarbeiteten Webseiten listen nun explizit die zuständige Botschaft für jedes Partnerland auf, was die Ausstellung von Sponsorship-Schreiben erleichtert und Hintergrundprüfungen beschleunigt.
Für Teams im Bereich globale Mobilität bedeutet dies praktisch, dass vorab geprüfte Pools arbeitsbereiter Backpacker wachsen – ideal, um Spitzenzeiten im Personalplan abzudecken. Berater warnen jedoch, dass die seit dem 1. Juli 2026 geltenden Erhöhungen der Visumantragsgebühren (VAC) um 25 % weiterhin gelten und Bewerber dies bei der Budgetplanung berücksichtigen sollten. Arbeitgeber müssen zudem sicherstellen, dass die Onboarding-Vorlagen des Fair Work Ombudsman die neue Superannuation-Rate von 12 % widerspiegeln.
Quelle: Department of Home Affairs