
Am 27. Juli 2026 hat das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stillschweigend eine überarbeitete Vorlage für Visa-Informationen in mehreren Schweizer Botschaften und Konsulaten eingeführt, beginnend mit der Vertretung in Stockholm. Die Seite fasst die wichtigsten Visakategorien – Schengen (Kurzaufenthalt), Nationalvisa (Langaufenthalt), Flughafen-Transit und Arbeitserlaubnisse – in einem einzigen, mobilfreundlichen Portal zusammen und ersetzt damit mehrere verstreute PDF-Informationsblätter, die bei Geschäftsreisenden und Mobility-Managern oft für Verwirrung sorgten.
Für Kurzaufenthaltsbesucher wird die 90-Tage-in-180-Tage-Schengenregel erneut betont, ergänzt jedoch um neue Beispiele, die auf die Bedürfnisse der Post-Pandemie-Reisenden eingehen: Remote-Work-Retreats, hybride Konferenzen sowie kurzfristige Sport- und E-Sport-Events. Der Abschnitt zum Nationalvisum wurde mit Schritt-für-Schritt-Diagrammen erweitert, die die kantonale Vorabgenehmigung erklären – ein Punkt, der laut Umzugsdienstleistern Erstentsandten helfen wird, die unterschiedlichen Bearbeitungszeiten zwischen Kantonen wie Zürich und Waadt besser zu verstehen.
Die Aktualisierung stellt zudem klar, dass Arbeitserlaubnisse erst nach der Genehmigung durch die kantonale Arbeitsbehörde ausgestellt werden können – eine wichtige Information für HR-Teams, die mitten im Jahr Projektstarts koordinieren. Erstmals hat das EDA zudem kurze Erklärvideos (derzeit auf Französisch und Englisch) veröffentlicht, die Bewerber durch die Online-Terminbuchung und die biometrische Registrierung führen. Diese Videos sollen bis Mitte August auf allen Botschaftsseiten verfügbar sein.
Praktisch bedeutet das einheitliche Design, dass globale HR-Abteilungen nun eine einzige Sammlung von Screenshots und Links mit mobilen Mitarbeitenden teilen können, was das Risiko verringert, veraltete PDFs weiterzuleiten. Migrationsberater weisen darauf hin, dass die Überarbeitung dem Start der neuen Schweizer E-Visa-Plattform Ende 2026 vorausgeht und darauf hindeutet, dass die Regierung die Grundlage für eine vollständig digitale End-to-End-Abwicklung legt.
Für multinationale Unternehmen, die Talente für die Schweiz managen, ist die wichtigste Erkenntnis die Einheitlichkeit: Egal, ob ein Entsandter in Stockholm, Manila oder São Paulo den Antrag stellt – Struktur, Terminologie und erforderliche Dokumentenlisten sind nun identisch, was interne Checklisten vereinfacht und die Unsicherheit der Mitarbeitenden bezüglich „versteckter“ Anforderungen reduziert.
Für Kurzaufenthaltsbesucher wird die 90-Tage-in-180-Tage-Schengenregel erneut betont, ergänzt jedoch um neue Beispiele, die auf die Bedürfnisse der Post-Pandemie-Reisenden eingehen: Remote-Work-Retreats, hybride Konferenzen sowie kurzfristige Sport- und E-Sport-Events. Der Abschnitt zum Nationalvisum wurde mit Schritt-für-Schritt-Diagrammen erweitert, die die kantonale Vorabgenehmigung erklären – ein Punkt, der laut Umzugsdienstleistern Erstentsandten helfen wird, die unterschiedlichen Bearbeitungszeiten zwischen Kantonen wie Zürich und Waadt besser zu verstehen.
Die Aktualisierung stellt zudem klar, dass Arbeitserlaubnisse erst nach der Genehmigung durch die kantonale Arbeitsbehörde ausgestellt werden können – eine wichtige Information für HR-Teams, die mitten im Jahr Projektstarts koordinieren. Erstmals hat das EDA zudem kurze Erklärvideos (derzeit auf Französisch und Englisch) veröffentlicht, die Bewerber durch die Online-Terminbuchung und die biometrische Registrierung führen. Diese Videos sollen bis Mitte August auf allen Botschaftsseiten verfügbar sein.
Praktisch bedeutet das einheitliche Design, dass globale HR-Abteilungen nun eine einzige Sammlung von Screenshots und Links mit mobilen Mitarbeitenden teilen können, was das Risiko verringert, veraltete PDFs weiterzuleiten. Migrationsberater weisen darauf hin, dass die Überarbeitung dem Start der neuen Schweizer E-Visa-Plattform Ende 2026 vorausgeht und darauf hindeutet, dass die Regierung die Grundlage für eine vollständig digitale End-to-End-Abwicklung legt.
Für multinationale Unternehmen, die Talente für die Schweiz managen, ist die wichtigste Erkenntnis die Einheitlichkeit: Egal, ob ein Entsandter in Stockholm, Manila oder São Paulo den Antrag stellt – Struktur, Terminologie und erforderliche Dokumentenlisten sind nun identisch, was interne Checklisten vereinfacht und die Unsicherheit der Mitarbeitenden bezüglich „versteckter“ Anforderungen reduziert.
Wie VisaHQ helfen kann
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