
Die Billigfluggesellschaft easyJet sieht sich mit zwei getrennten Streikwellen konfrontiert, die gerade zum Beginn der Herbstschulferien die drei wichtigsten Passagierflughäfen der Schweiz treffen werden. Die Kabinengewerkschaften in Portugal haben Arbeitsniederlegungen vom 2. bis 6. Oktober sowie erneut vom 19. bis 23. Dezember angekündigt, während die französische Pilotengewerkschaft SNPL einen 48-stündigen Streik am 1. und 2. Oktober ausgerufen hat. Obwohl sich die Arbeitskämpfe außerhalb der Schweiz abspielen, führt das dichte Punkt-zu-Punkt-Netz von easyJet dazu, dass bereits dutzende Verbindungen von und zu den Flughäfen EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, Genf Cointrin und Zürich gestrichen wurden.
Laut der Schweizer Tageszeitung 20 Minuten könnten allein durch den fünftägigen portugiesischen Streik bis zu 500 Flüge ausfallen, wobei bereits Stornierungen in den GDS-Systemen für Strecken wie Basel-Lissabon, Genf-Faro und Zürich-Porto zu sehen sind. Der französische Pilotenstreik bedroht beliebte Geschäftsverbindungen wie Genf-Paris CDG, Basel-Lyon und Zürich-Nizza, was im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen kurzfristiges Chaos befürchten lässt.
easyJet informiert betroffene Passagiere bereits per E-Mail, SMS und über die mobile App; Reisende haben Anspruch auf Umbuchung, Erstattung oder EU-261-Entschädigung, sofern anwendbar. Geschäftsreiseteams sollten proaktiv Oktober-Reisepläne prüfen, die easyJet-Flüge enthalten, insbesondere bei mehrteiligen Reisen mit Anschlussverbindungen im Schengen-Raum per Bahn oder Mietwagen. Für zeitkritische Termine könnten die Schweizer Airlines SWISS und Helvetic oder Bahnverbindungen über TGV Lyria verlässlichere Alternativen bieten.
Diese Situation verdeutlicht die Anfälligkeit des europäischen Billigflugmodells angesichts anhaltender Personalengpässe und inflationsbedingter Lohnforderungen. Für in der Schweiz ansässige multinationale Unternehmen wird es immer wichtiger, die Auswahl an zugelassenen Airlines zu diversifizieren und Echtzeit-Störungsmeldungen in den Reisemanagementsystemen zu integrieren. Reise-Risiko-Teams sollten zudem Mitarbeiter über Entschädigungsansprüche informieren und sicherstellen, dass Duty-of-Care-Tools kurzfristige Planänderungen erfassen.
Laut der Schweizer Tageszeitung 20 Minuten könnten allein durch den fünftägigen portugiesischen Streik bis zu 500 Flüge ausfallen, wobei bereits Stornierungen in den GDS-Systemen für Strecken wie Basel-Lissabon, Genf-Faro und Zürich-Porto zu sehen sind. Der französische Pilotenstreik bedroht beliebte Geschäftsverbindungen wie Genf-Paris CDG, Basel-Lyon und Zürich-Nizza, was im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen kurzfristiges Chaos befürchten lässt.
easyJet informiert betroffene Passagiere bereits per E-Mail, SMS und über die mobile App; Reisende haben Anspruch auf Umbuchung, Erstattung oder EU-261-Entschädigung, sofern anwendbar. Geschäftsreiseteams sollten proaktiv Oktober-Reisepläne prüfen, die easyJet-Flüge enthalten, insbesondere bei mehrteiligen Reisen mit Anschlussverbindungen im Schengen-Raum per Bahn oder Mietwagen. Für zeitkritische Termine könnten die Schweizer Airlines SWISS und Helvetic oder Bahnverbindungen über TGV Lyria verlässlichere Alternativen bieten.
Diese Situation verdeutlicht die Anfälligkeit des europäischen Billigflugmodells angesichts anhaltender Personalengpässe und inflationsbedingter Lohnforderungen. Für in der Schweiz ansässige multinationale Unternehmen wird es immer wichtiger, die Auswahl an zugelassenen Airlines zu diversifizieren und Echtzeit-Störungsmeldungen in den Reisemanagementsystemen zu integrieren. Reise-Risiko-Teams sollten zudem Mitarbeiter über Entschädigungsansprüche informieren und sicherstellen, dass Duty-of-Care-Tools kurzfristige Planänderungen erfassen.
Quelle: IamExpat Switzerland
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