
In einer separaten Mitteilung vom 23. Oktober bestätigte das Einwanderungsamt erneut die 13 Länder, mit denen Hongkong bilaterale Abkommen im Rahmen des Working Holiday Scheme (WHS) unterhält – von Australien (5.000 Plätze jährlich) bis zu den Niederlanden (100 Plätze). Die Erklärung sorgte für Aufsehen, da keine neuen Partner hinzugefügt wurden und damit Spekulationen zunichtegemacht wurden, dass die Stadt in diesem Zyklus aufstrebende Märkte wie Thailand oder Südafrika aufnehmen könnte.
Das WHS ermöglicht es 18- bis 30-Jährigen, bis zu 12 Monate in Hongkong zu verbringen, kurzfristige Jobs anzunehmen oder Kurse zu belegen, um die Lebenshaltungskosten zu decken und gleichzeitig einen längeren kulturellen Aufenthalt zu genießen. Die Teilnahme hat seit dem Ende der Grenzkontrollen stark zugenommen, wobei Australien und Japan ihre Kontingente innerhalb weniger Tage nach Öffnung des diesjährigen Bewerbungsfensters ausgeschöpft haben. Arbeitgeber im Einzelhandel und Gastgewerbe, die mit Arbeitskräftemangel nach der Pandemie zu kämpfen haben, sehen das Programm als wertvolle Quelle für saisonale Mitarbeiter, die bis zu sechs Monate pro Arbeitgeber arbeiten können.
Unternehmen sollten beachten, dass WHS-Visuminhaber bei der Berechnung der Ausländerquoten nach dem Arbeitsrecht Hongkongs nicht berücksichtigt werden. Allerdings unterliegen sie der obligatorischen Altersvorsorge (Mandatory Provident Fund, MPF), sobald sie 60 aufeinanderfolgende Tage beschäftigt sind. Die Nichtregistrierung von Praktikanten ist immer wieder ein Prüfungsbefund; daher wird Personalverantwortlichen empfohlen, die WHS-Überwachung in die Onboarding-Checklisten zu integrieren.
Obwohl das Programm auf Gegenseitigkeit beruht, bevorzugen junge Menschen aus Hongkong weiterhin Aufenthalte in Australien, Kanada und Großbritannien, da dort die Arbeitsregelungen lockerer sind. Die Politik prüft derzeit, ob das Ausreise-Kontingent Hongkongs erhöht werden soll, um der Nachfrage nach Einreisen gerecht zu werden; eine Änderung würde die Zustimmung der Partnerländer erfordern und könnte bei den nächsten bilateralen Konsultationen Anfang 2027 thematisiert werden.
Für den Moment wird Studierenden und Absolventen aus den 13 berechtigten Ländern empfohlen, vor der Bewerbung einen Nachweis über mindestens 30.000 HKD (ca. 3.800 USD) sowie eine umfassende Krankenversicherung vorzulegen. Die Kontingente werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. Die im letzten Jahr noch unpopuläre Pflicht zur persönlichen Antragstellung wurde zugunsten eines Online-Portals mit digitaler Signatur abgeschafft.
Das WHS ermöglicht es 18- bis 30-Jährigen, bis zu 12 Monate in Hongkong zu verbringen, kurzfristige Jobs anzunehmen oder Kurse zu belegen, um die Lebenshaltungskosten zu decken und gleichzeitig einen längeren kulturellen Aufenthalt zu genießen. Die Teilnahme hat seit dem Ende der Grenzkontrollen stark zugenommen, wobei Australien und Japan ihre Kontingente innerhalb weniger Tage nach Öffnung des diesjährigen Bewerbungsfensters ausgeschöpft haben. Arbeitgeber im Einzelhandel und Gastgewerbe, die mit Arbeitskräftemangel nach der Pandemie zu kämpfen haben, sehen das Programm als wertvolle Quelle für saisonale Mitarbeiter, die bis zu sechs Monate pro Arbeitgeber arbeiten können.
Unternehmen sollten beachten, dass WHS-Visuminhaber bei der Berechnung der Ausländerquoten nach dem Arbeitsrecht Hongkongs nicht berücksichtigt werden. Allerdings unterliegen sie der obligatorischen Altersvorsorge (Mandatory Provident Fund, MPF), sobald sie 60 aufeinanderfolgende Tage beschäftigt sind. Die Nichtregistrierung von Praktikanten ist immer wieder ein Prüfungsbefund; daher wird Personalverantwortlichen empfohlen, die WHS-Überwachung in die Onboarding-Checklisten zu integrieren.
Obwohl das Programm auf Gegenseitigkeit beruht, bevorzugen junge Menschen aus Hongkong weiterhin Aufenthalte in Australien, Kanada und Großbritannien, da dort die Arbeitsregelungen lockerer sind. Die Politik prüft derzeit, ob das Ausreise-Kontingent Hongkongs erhöht werden soll, um der Nachfrage nach Einreisen gerecht zu werden; eine Änderung würde die Zustimmung der Partnerländer erfordern und könnte bei den nächsten bilateralen Konsultationen Anfang 2027 thematisiert werden.
Für den Moment wird Studierenden und Absolventen aus den 13 berechtigten Ländern empfohlen, vor der Bewerbung einen Nachweis über mindestens 30.000 HKD (ca. 3.800 USD) sowie eine umfassende Krankenversicherung vorzulegen. Die Kontingente werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. Die im letzten Jahr noch unpopuläre Pflicht zur persönlichen Antragstellung wurde zugunsten eines Online-Portals mit digitaler Signatur abgeschafft.
Quelle: YEN.com.gh
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