
Die Renaissance der Nachtzüge in Europa erhält ein Schweizer Flaggschiff: Ab dem 4. November 2025 sind Tickets für den neuen EuroNight-Service erhältlich, der Malmö, Kopenhagen und Basel verbindet. Der Zug wird von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gemeinsam mit dem deutschen Privatbetreiber RDC betrieben und verkehrt ab dem 16. April 2026 dreimal pro Woche (montags, donnerstags und samstags). Er bietet eine klimafreundliche Alternative zu Kurzstreckenflügen zwischen Skandinavien und der Schweiz.
Die Strecke wird teilweise durch den CO₂-Gesetz-Anreizfonds der Schweiz finanziert, der den Umstieg von Flug auf Bahn bei Reisen unter 1.000 km fördert. Allein zwischen Kopenhagen und Zürich fliegen jährlich schätzungsweise 140.000 Passagiere; die SBB prognostiziert, dass bei einer Umstiegsrate von nur 15 % auf den Nachtzug jährlich 12.000 Tonnen CO₂ eingespart werden können.
Zum Zugmaterial gehören moderne Liegewagen, klassische Schlafwagen und Sitzwagen, die alle mit schalldämmenden und energieeffizienten Klimaanlagen ausgestattet und modernisiert wurden. Passagiere, die Malmö um 18:40 Uhr oder Kopenhagen um 20:05 Uhr verlassen, erreichen Basel SBB um 07:30 Uhr – rechtzeitig für die Anschlussverbindungen im Schweizer Taktfahrplan. Geschäftsreisende können ein „Work & Sleep“-Einzelabteil buchen, das WLAN, einen Klapptisch und Frühstück in der SBB-Lounge in Basel umfasst.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen bietet das Angebot eine praktikable Tür-zu-Tür-Reisezeit von 11 Stunden, was im Vergleich zu Flügen mit Sicherheitskontrollen, Stadttransfers und Übernachtung konkurrenzfähig ist. Frühbucherpreise starten bei CHF 59 für einen Sitzplatz und CHF 139 für einen Liegewagenplatz; flexible Schlafwagenabteile sind ab CHF 229 erhältlich.
Die SBB wird die Auslastung 24 Monate lang beobachten. Sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) eine mögliche Verlängerung der Strecke nach Bern im Süden und Stockholm im Norden im Fahrplan 2027 angekündigt.
Die Strecke wird teilweise durch den CO₂-Gesetz-Anreizfonds der Schweiz finanziert, der den Umstieg von Flug auf Bahn bei Reisen unter 1.000 km fördert. Allein zwischen Kopenhagen und Zürich fliegen jährlich schätzungsweise 140.000 Passagiere; die SBB prognostiziert, dass bei einer Umstiegsrate von nur 15 % auf den Nachtzug jährlich 12.000 Tonnen CO₂ eingespart werden können.
Zum Zugmaterial gehören moderne Liegewagen, klassische Schlafwagen und Sitzwagen, die alle mit schalldämmenden und energieeffizienten Klimaanlagen ausgestattet und modernisiert wurden. Passagiere, die Malmö um 18:40 Uhr oder Kopenhagen um 20:05 Uhr verlassen, erreichen Basel SBB um 07:30 Uhr – rechtzeitig für die Anschlussverbindungen im Schweizer Taktfahrplan. Geschäftsreisende können ein „Work & Sleep“-Einzelabteil buchen, das WLAN, einen Klapptisch und Frühstück in der SBB-Lounge in Basel umfasst.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen bietet das Angebot eine praktikable Tür-zu-Tür-Reisezeit von 11 Stunden, was im Vergleich zu Flügen mit Sicherheitskontrollen, Stadttransfers und Übernachtung konkurrenzfähig ist. Frühbucherpreise starten bei CHF 59 für einen Sitzplatz und CHF 139 für einen Liegewagenplatz; flexible Schlafwagenabteile sind ab CHF 229 erhältlich.
Die SBB wird die Auslastung 24 Monate lang beobachten. Sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) eine mögliche Verlängerung der Strecke nach Bern im Süden und Stockholm im Norden im Fahrplan 2027 angekündigt.
Quelle: Passport News