
Eine Analyse, veröffentlicht am 25. November im People Management Magazin, warnt Arbeitgeber vor einer „perfekten Sturmfront“ in den nächsten 13 Monaten: höhere staatliche Gebühren, strengere Sponsorpflichten und verschärfte Sprachvorgaben. Basierend auf Daten des Innenministeriums, die 10.000 Razzien und 7.000 Festnahmen im Jahr bis Juli 2025 dokumentieren, hebt der Artikel vier zentrale Herausforderungen hervor: eine 32-prozentige Erhöhung der Immigration Skills Charge ab dem 16. Dezember 2025; die Verlängerung der Aufenthaltsqualifikationsfrist auf 10 Jahre; höhere Englisch-Sprachanforderungen (Niveau B2) für Fachkräfte ab dem 8. Januar 2026; sowie die geplante Verkürzung des Graduate-Visums von 24 auf 18 Monate.
Für Global Mobility Manager bedeuten diese Änderungen deutlich steigende Kosten – bis zu 1.320 Pfund pro gesponsertem Mitarbeiter und Jahr bei großen Sponsoren – sowie längere Verpflichtungen, was das Risiko von Verstößen über einen Beschäftigungszeitraum von zehn Jahren erhöht. Der Artikel empfiehlt, Zertifikate für Sponsorships noch vor der Gebührenerhöhung im Dezember zu vergeben, interne „Probe-Audits“ durchzuführen und Arbeitsverträge anzupassen, um eine bedingte Fortsetzung der Sponsorships zu gewährleisten.
Die verschärften Sprachvorgaben treffen besonders Positionen mit mittlerem Qualifikationsniveau, bei denen Bewerber derzeit oft nur das B1-Niveau erfüllen. Die Personalabteilungen müssen möglicherweise Englischkurse finanzieren oder ihre Talentakquise stärker auf den heimischen Arbeitsmarkt ausrichten.
Unternehmen, die nicht reagieren, riskieren Bußgelder von bis zu 60.000 Pfund pro illegal beschäftigtem Arbeitnehmer, den Entzug der Sponsorenlizenz und Verzögerungen bei Projekten. Deshalb sollten Vorstandssitzungen und Budgetplanungen noch vor Jahresende angesetzt werden.
Checkliste für Maßnahmen: 1) Ausstehende CoS bis Anfang Dezember vergeben; 2) Sponsoring-Kosten für 10 Jahre kalkulieren; 3) HR im Bereich Recht auf Arbeit schulen; 4) Englisch-Sprachförderung in Mobilitätsprogramme integrieren.
Für Global Mobility Manager bedeuten diese Änderungen deutlich steigende Kosten – bis zu 1.320 Pfund pro gesponsertem Mitarbeiter und Jahr bei großen Sponsoren – sowie längere Verpflichtungen, was das Risiko von Verstößen über einen Beschäftigungszeitraum von zehn Jahren erhöht. Der Artikel empfiehlt, Zertifikate für Sponsorships noch vor der Gebührenerhöhung im Dezember zu vergeben, interne „Probe-Audits“ durchzuführen und Arbeitsverträge anzupassen, um eine bedingte Fortsetzung der Sponsorships zu gewährleisten.
Die verschärften Sprachvorgaben treffen besonders Positionen mit mittlerem Qualifikationsniveau, bei denen Bewerber derzeit oft nur das B1-Niveau erfüllen. Die Personalabteilungen müssen möglicherweise Englischkurse finanzieren oder ihre Talentakquise stärker auf den heimischen Arbeitsmarkt ausrichten.
Unternehmen, die nicht reagieren, riskieren Bußgelder von bis zu 60.000 Pfund pro illegal beschäftigtem Arbeitnehmer, den Entzug der Sponsorenlizenz und Verzögerungen bei Projekten. Deshalb sollten Vorstandssitzungen und Budgetplanungen noch vor Jahresende angesetzt werden.
Checkliste für Maßnahmen: 1) Ausstehende CoS bis Anfang Dezember vergeben; 2) Sponsoring-Kosten für 10 Jahre kalkulieren; 3) HR im Bereich Recht auf Arbeit schulen; 4) Englisch-Sprachförderung in Mobilitätsprogramme integrieren.
Quelle: People Management
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