
Eine Kombination aus frühen Schneestürmen und kurzfristigen Krankmeldungen beim Bodenpersonal zwang Finnair am 30. November dazu, 23 Flüge zu streichen und 85 weitere zu verspäten, was sich bis in den Morgen des 1. Dezember zog. Besonders stark betroffen war Helsinki-Vantaa, wo Regionalflüge nach Ivalo und Vilnius gestrichen wurden und sich lange Warteschlangen an den Enteisungsstellen bildeten.
Finavia berichtet, dass am Flughafen innerhalb von 18 Stunden 28 cm Neuschnee verarbeitet wurden – gut innerhalb der „SnowHow“-Designgrenzen. Doch dünnere Personalpläne nach der Pandemie ließen kaum Spielraum, als mehrere Start- und Landebahnen gleichzeitig geräumt werden mussten. Finnair betreibt nun ein „rollierendes“ Umbuchungsprogramm und bittet Geschäftskunden, die Reisendenprofile auf gültige Handynummern zu überprüfen, damit automatische Benachrichtigungen zugestellt werden können.
Für geschäftskritische Reisen war die Störung besonders auf Kurzstreckenflügen nach Paris Charles-de-Gaulle und London Heathrow spürbar, wo viel lukrativer Anschlussverkehr zu oneworld-Partnern fließt. Reisebüros berichten, dass die Last-Minute-Hotelpreise in der finnischen Hauptstadt über Nacht um 40 Prozent gestiegen sind. Arbeitgeber werden daran erinnert, dass die EU261-Pflichten zur Fürsorge auch bei wetterbedingten Störungen gelten.
Finnair rechnet mit einem normalen Flugplan am 2. Dezember, hält jedoch ein Narrow-Body-Flugzeug in Bereitschaft und hat für die Abflüge nach Asien bevorzugte Enteisungszeiten angefragt. Mobilitätsteams wird empfohlen, Schienen- und Busalternativen für Inlandsstrecken bereitzuhalten und Reisende über ihre Ansprüche auf Verpflegung und Unterkunft bei weiteren Ausfällen zu informieren.
Finavia berichtet, dass am Flughafen innerhalb von 18 Stunden 28 cm Neuschnee verarbeitet wurden – gut innerhalb der „SnowHow“-Designgrenzen. Doch dünnere Personalpläne nach der Pandemie ließen kaum Spielraum, als mehrere Start- und Landebahnen gleichzeitig geräumt werden mussten. Finnair betreibt nun ein „rollierendes“ Umbuchungsprogramm und bittet Geschäftskunden, die Reisendenprofile auf gültige Handynummern zu überprüfen, damit automatische Benachrichtigungen zugestellt werden können.
Für geschäftskritische Reisen war die Störung besonders auf Kurzstreckenflügen nach Paris Charles-de-Gaulle und London Heathrow spürbar, wo viel lukrativer Anschlussverkehr zu oneworld-Partnern fließt. Reisebüros berichten, dass die Last-Minute-Hotelpreise in der finnischen Hauptstadt über Nacht um 40 Prozent gestiegen sind. Arbeitgeber werden daran erinnert, dass die EU261-Pflichten zur Fürsorge auch bei wetterbedingten Störungen gelten.
Finnair rechnet mit einem normalen Flugplan am 2. Dezember, hält jedoch ein Narrow-Body-Flugzeug in Bereitschaft und hat für die Abflüge nach Asien bevorzugte Enteisungszeiten angefragt. Mobilitätsteams wird empfohlen, Schienen- und Busalternativen für Inlandsstrecken bereitzuhalten und Reisende über ihre Ansprüche auf Verpflegung und Unterkunft bei weiteren Ausfällen zu informieren.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News