
Die lange Verbindungszeit über die Verfassungstage in Spanien endete mit einer düsteren Bilanz: Die Dirección General de Tráfico (DGT) bestätigte zwischen Freitagnachmittag und Montagabend, dem 8. Dezember, 13 Todesfälle und 13 Schwerverletzte bei 11 Verkehrsunfällen. Die vorläufige Zahl schließt Katalonien und das Baskenland aus, die eigene Statistiken führen, sodass die nationale Gesamtzahl nach Einbeziehung der regionalen Daten noch steigen könnte.
Der Samstag war mit sechs Todesfällen der tödlichste Tag. Die Unfallrate liegt zwar unter den 18 Todesfällen im gleichen Zeitraum des Vorjahres, doch die DGT bezeichnete das Ergebnis angesichts der prognostizierten 5,7 Millionen Fahrzeugbewegungen und umfangreicher Kontrollen als „inakzeptabel“: 780 stationäre und mobile Geschwindigkeitsmessgeräte, 216 Alkohol- und Drogenkontrollen, 39 Drohnen und 12 Pegasus-Hubschrauber waren im Einsatz.
Für Fuhrparkmanager unterstreichen die Zahlen die Notwendigkeit von Sicherheitsschulungen für Fahrer vor den verbleibenden Feiertagsspitzen in Spanien – Weihnachten und Dreikönigstag. Unternehmen mit Mitarbeitern auf Inlandsprojekten werden dringend aufgefordert, die Einhaltung von Ruhezeiten zu gewährleisten und auf stark frequentierten Strecken wie Madrid-Valencia und Barcelona-Zaragoza Bahnfahrten als Alternative zu prüfen, wo AVE-Züge mittlerweile mit der Fahrzeit von Tür-zu-Tür-Autofahrten konkurrieren.
Die erste Analyse der DGT führt die meisten Unfälle auf Ermüdung und Ablenkung nach langen Rückfahrten zurück; zwei Vorfälle betrafen Firmenfahrzeuge, die von regionalen Messen zurückkehrten. Ein landesweites Reformpaket zur Verkehrssicherheit, das unter anderem gestaffelte Führerscheinstrafen für die Nutzung von Mobiltelefonen vorsieht, soll im ersten Quartal 2026 dem Parlament vorgelegt werden.
Aus Sicht von Mobilitätsprogrammen sollten Organisationen ihre Risikoregister aktualisieren, um die erhöhte Unfallgefahr während der in Spanien immer beliebter werdenden „Super-Brücken“ zu berücksichtigen, wenn zwei Feiertage ein fünftägiges Wochenende schaffen. Versicherer melden einen Anstieg der Haftpflichtansprüche von Unternehmen um 9 % im Zusammenhang mit Mitarbeiterreisen in solchen Zeiträumen.
Der Samstag war mit sechs Todesfällen der tödlichste Tag. Die Unfallrate liegt zwar unter den 18 Todesfällen im gleichen Zeitraum des Vorjahres, doch die DGT bezeichnete das Ergebnis angesichts der prognostizierten 5,7 Millionen Fahrzeugbewegungen und umfangreicher Kontrollen als „inakzeptabel“: 780 stationäre und mobile Geschwindigkeitsmessgeräte, 216 Alkohol- und Drogenkontrollen, 39 Drohnen und 12 Pegasus-Hubschrauber waren im Einsatz.
Für Fuhrparkmanager unterstreichen die Zahlen die Notwendigkeit von Sicherheitsschulungen für Fahrer vor den verbleibenden Feiertagsspitzen in Spanien – Weihnachten und Dreikönigstag. Unternehmen mit Mitarbeitern auf Inlandsprojekten werden dringend aufgefordert, die Einhaltung von Ruhezeiten zu gewährleisten und auf stark frequentierten Strecken wie Madrid-Valencia und Barcelona-Zaragoza Bahnfahrten als Alternative zu prüfen, wo AVE-Züge mittlerweile mit der Fahrzeit von Tür-zu-Tür-Autofahrten konkurrieren.
Die erste Analyse der DGT führt die meisten Unfälle auf Ermüdung und Ablenkung nach langen Rückfahrten zurück; zwei Vorfälle betrafen Firmenfahrzeuge, die von regionalen Messen zurückkehrten. Ein landesweites Reformpaket zur Verkehrssicherheit, das unter anderem gestaffelte Führerscheinstrafen für die Nutzung von Mobiltelefonen vorsieht, soll im ersten Quartal 2026 dem Parlament vorgelegt werden.
Aus Sicht von Mobilitätsprogrammen sollten Organisationen ihre Risikoregister aktualisieren, um die erhöhte Unfallgefahr während der in Spanien immer beliebter werdenden „Super-Brücken“ zu berücksichtigen, wenn zwei Feiertage ein fünftägiges Wochenende schaffen. Versicherer melden einen Anstieg der Haftpflichtansprüche von Unternehmen um 9 % im Zusammenhang mit Mitarbeiterreisen in solchen Zeiträumen.
Quelle: Cadena SER