
Cathay Pacific-Flug CX105, ein Boeing 777-300ER mit Ziel Melbourne, musste in den frühen Morgenstunden des 11. Dezember nach dem Start zum Hong Kong International Airport (HKIA) zurückkehren, nachdem die Cockpit-Instrumente einen geplatzten Hauptfahrwerksreifen anzeigten. Passagiere berichteten von einem lauten Knall; die Crew erklärte einen lokalen Notfall, verbrannte etwa eine Stunde lang Treibstoff und landete sicher, während Feuerwehrkräfte bereitstanden.
Es gab keine Verletzten, ein Ersatzflugzeug startete gegen 07:00 Uhr, doch Dutzende Passagiere verpassten Anschlussflüge in Australien. Das Technikteam von Cathay hat die Maschine für eine gründliche Inspektion und Analyse der Reifenfelge stillgelegt. Die Fluggesellschaft betonte, dass die Crew den Standard-Sicherheitsprotokollen folgte, und lobte die HKIA-Betriebskontrolle für die schnelle Koordination der Startbahnverfügbarkeit und der Busse zur Rückführung der Reisenden ins Terminal.
Der Vorfall verdeutlicht die weiterhin bestehende operative Anfälligkeit, die Hongkongs sich erholendes Langstreckennetz stören kann. Geschäftsreisemanager sollten den Melbourne-Flugplan von Cathay auf mögliche Verzögerungen beobachten und Mitarbeiter daran erinnern, mindestens zwei Stunden Puffer für Inlandsanschlüsse in Australien einzuplanen. Versicherer weisen darauf hin, dass die meisten Firmenpolicen reifenbedingte Rückkehrer als abgedeckte „mechanische Ausfälle“ einstufen, sodass Duty-of-Care-Teams den Vorfall dokumentieren und mögliche Folgekosten für Unterkünfte prüfen sollten.
Aus regulatorischer Sicht wird erwartet, dass die Zivilluftfahrtbehörde Hongkongs die Flugdatenschreiber-Auswertungen überprüft; eine sofortige flugzeugweite Inspektionsanordnung wurde bislang nicht erlassen. Die Reifendruck-Warnlogik der 777-Familie war bereits Gegenstand mehrerer Hersteller-Servicebulletins, Cathay versichert jedoch, dass die Flotte vollständig konform ist.
Es gab keine Verletzten, ein Ersatzflugzeug startete gegen 07:00 Uhr, doch Dutzende Passagiere verpassten Anschlussflüge in Australien. Das Technikteam von Cathay hat die Maschine für eine gründliche Inspektion und Analyse der Reifenfelge stillgelegt. Die Fluggesellschaft betonte, dass die Crew den Standard-Sicherheitsprotokollen folgte, und lobte die HKIA-Betriebskontrolle für die schnelle Koordination der Startbahnverfügbarkeit und der Busse zur Rückführung der Reisenden ins Terminal.
Der Vorfall verdeutlicht die weiterhin bestehende operative Anfälligkeit, die Hongkongs sich erholendes Langstreckennetz stören kann. Geschäftsreisemanager sollten den Melbourne-Flugplan von Cathay auf mögliche Verzögerungen beobachten und Mitarbeiter daran erinnern, mindestens zwei Stunden Puffer für Inlandsanschlüsse in Australien einzuplanen. Versicherer weisen darauf hin, dass die meisten Firmenpolicen reifenbedingte Rückkehrer als abgedeckte „mechanische Ausfälle“ einstufen, sodass Duty-of-Care-Teams den Vorfall dokumentieren und mögliche Folgekosten für Unterkünfte prüfen sollten.
Aus regulatorischer Sicht wird erwartet, dass die Zivilluftfahrtbehörde Hongkongs die Flugdatenschreiber-Auswertungen überprüft; eine sofortige flugzeugweite Inspektionsanordnung wurde bislang nicht erlassen. Die Reifendruck-Warnlogik der 777-Familie war bereits Gegenstand mehrerer Hersteller-Servicebulletins, Cathay versichert jedoch, dass die Flotte vollständig konform ist.
Quelle: Aviation A2Z
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
Alle anzeigen
Ansturm am ersten Tag auf „Yue Che Nan Xia“-Genehmigungen: Über 100 Privatwagen aus Guangdong beantragen Einfahrt in Hongkongs Innenstadtbereiche
Deepfake-Belästigungskampagne richtet sich gegen im Exil lebende Hongkonger Aktivisten in Großbritannien und Australien