
Ab dem 5. Dezember 2025 verkürzt die USCIS die maximale Gültigkeitsdauer von Arbeitserlaubnissen (EAD) für die meisten Antragsteller im Rahmen von Statusanpassungen, Asyl, Flüchtlingsschutz, vorübergehender Freilassung und TPS von fünf Jahren auf 18 Monate. Die am 13. Dezember veröffentlichte Regel soll häufigere Sicherheitsüberprüfungen ermöglichen, bringt jedoch neue administrative Herausforderungen mit sich.
Antragsteller müssen ihre Arbeitserlaubnisse nun alle anderthalb Jahre erneuern, die Gebühr von 410 US-Dollar zahlen und längere Bearbeitungszeiten von derzeit durchschnittlich fünf Monaten einplanen. Für Arbeitgeber bedeutet die Änderung häufigere I-9-Neuverifizierungen und ein höheres Risiko unbeabsichtigter Unterbrechungen der Arbeitserlaubnis.
Die USCIS begründet die verkürzte Gültigkeitsdauer mit der Anpassung an „dynamische Bedrohungslagen“. Immigrationsexperten weisen jedoch darauf hin, dass die Behörde bereits Schwierigkeiten hat, Verlängerungsanträge innerhalb der bestehenden 540-Tage-Automatikverlängerung zu bearbeiten; der neue Zeitplan könnte zu wiederkehrenden Beschäftigungsunterbrechungen führen.
Empfehlung: Personalabteilungen sollten Ablaufdaten genau prüfen, Verlängerungen bis zu 180 Tage im Voraus beantragen und eine Anmeldung bei E-Verify in Betracht ziehen, um von Zwischenverlängerungen zu profitieren. Antragsteller können zudem prüfen, ob eine Premium-Bearbeitung verfügbar ist.
Antragsteller müssen ihre Arbeitserlaubnisse nun alle anderthalb Jahre erneuern, die Gebühr von 410 US-Dollar zahlen und längere Bearbeitungszeiten von derzeit durchschnittlich fünf Monaten einplanen. Für Arbeitgeber bedeutet die Änderung häufigere I-9-Neuverifizierungen und ein höheres Risiko unbeabsichtigter Unterbrechungen der Arbeitserlaubnis.
Die USCIS begründet die verkürzte Gültigkeitsdauer mit der Anpassung an „dynamische Bedrohungslagen“. Immigrationsexperten weisen jedoch darauf hin, dass die Behörde bereits Schwierigkeiten hat, Verlängerungsanträge innerhalb der bestehenden 540-Tage-Automatikverlängerung zu bearbeiten; der neue Zeitplan könnte zu wiederkehrenden Beschäftigungsunterbrechungen führen.
Empfehlung: Personalabteilungen sollten Ablaufdaten genau prüfen, Verlängerungen bis zu 180 Tage im Voraus beantragen und eine Anmeldung bei E-Verify in Betracht ziehen, um von Zwischenverlängerungen zu profitieren. Antragsteller können zudem prüfen, ob eine Premium-Bearbeitung verfügbar ist.
Quelle: Travel and Tour World
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