
Trotz einzelner juristischer Erfolge lokaler Behörden setzten polnische Transportunternehmen und verbündete Landwirte am 13. Dezember ihre Straßenblockaden an den Grenzübergängen Rava-Ruska, Krakivets und Shehyni fort. Laut dem ukrainischen Staatlichen Grenzschutzdienst standen auf der polnischen Seite mehr als 2.600 Lkw still. Die Rückstaus betreffen unter anderem Pharmazeutika, Autoteile und Weihnachtswaren für den ukrainischen Markt.
Die Protestierenden fordern, dass die EU die Kontingente für ukrainische Transportunternehmen wieder einführt. Sie argumentieren, dass der seit 2022 geltende quotenfreie Zugang es günstigeren ukrainischen Fahrern ermöglicht, polnische Anbieter im Binnenmarkt zu unterbieten. Die Marathonverhandlungen in Warschau und Brüssel konnten bisher keine Einigung erzielen; die Demonstranten kündigen an, „Schichten zu wechseln und über Weihnachten zu bleiben“.
Für Logistikmanager haben sich die Transitzeiten zwischen Warschau und Lwiw von 24 Stunden auf vier Tage vervierfacht, was Notfallpläne wie Umleitungen über die Slowakei, Kombinationen aus Bahn und Fähre oder den Notfall-Lufttransport ab Rzeszów erforderlich macht. Hersteller mit Just-in-Time-Produktion haben Sicherheitsbestände aktiviert und Fahrer angewiesen, Winterausrüstung für mehrtägige Wartezeiten bei Minusgraden mitzuführen.
Die polnische Regierung vermeidet bislang den Einsatz der Polizei zur Räumung, erwägt jedoch eine Schnellspur für verderbliche Waren. EU-Verkehrskommissarin Adina Vălean hat unterdessen Entschädigungsfonds für polnische KMU ins Gespräch gebracht, bekräftigte aber, dass der Verzicht auf Genehmigungen für ukrainische Transportunternehmen mindestens bis Mitte 2026 bestehen bleibt.
Die Protestierenden fordern, dass die EU die Kontingente für ukrainische Transportunternehmen wieder einführt. Sie argumentieren, dass der seit 2022 geltende quotenfreie Zugang es günstigeren ukrainischen Fahrern ermöglicht, polnische Anbieter im Binnenmarkt zu unterbieten. Die Marathonverhandlungen in Warschau und Brüssel konnten bisher keine Einigung erzielen; die Demonstranten kündigen an, „Schichten zu wechseln und über Weihnachten zu bleiben“.
Für Logistikmanager haben sich die Transitzeiten zwischen Warschau und Lwiw von 24 Stunden auf vier Tage vervierfacht, was Notfallpläne wie Umleitungen über die Slowakei, Kombinationen aus Bahn und Fähre oder den Notfall-Lufttransport ab Rzeszów erforderlich macht. Hersteller mit Just-in-Time-Produktion haben Sicherheitsbestände aktiviert und Fahrer angewiesen, Winterausrüstung für mehrtägige Wartezeiten bei Minusgraden mitzuführen.
Die polnische Regierung vermeidet bislang den Einsatz der Polizei zur Räumung, erwägt jedoch eine Schnellspur für verderbliche Waren. EU-Verkehrskommissarin Adina Vălean hat unterdessen Entschädigungsfonds für polnische KMU ins Gespräch gebracht, bekräftigte aber, dass der Verzicht auf Genehmigungen für ukrainische Transportunternehmen mindestens bis Mitte 2026 bestehen bleibt.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News