
Ein zweiter Bericht von VisaHQ, veröffentlicht am 23. Dezember, konzentriert sich auf Notfallpläne an den drei wichtigsten Flughäfen der Schweiz. Zürich, Genf und Basel-Mulhouse haben für die Feiertage verstärkte Dienstpläne aktiviert und zusätzliches Personal für Kundenservice und Warteschlangenmanagement eingesetzt, nachdem Streiks am London-Luton Airport und mehreren spanischen Drehkreuzen am Wochenende zu Verspätungen bei ankommenden Flügen führten. Das Passagieraufkommen liegt derzeit 10–15 % über dem Niveau von 2024 und wird voraussichtlich am 26. und 28. Dezember seinen Höhepunkt erreichen.
Die Flughäfen kämpfen zudem mit Anlaufschwierigkeiten im Zusammenhang mit dem EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES). In Genf sind die biometrischen Kioske am 21. Dezember zweimal ausgefallen, was eine vorübergehende Rückkehr zur manuellen Abfertigung erforderte und Wartezeiten von bis zu vier Stunden für Nicht-EU-Ankömmlinge verursachte. Zürich hat zusätzliche Absperrungen zur Menschenmengensteuerung installiert und empfiehlt Reisenden, nach Möglichkeit den Web-Check-in und die Gepäckaufgabe online zu nutzen.
Firmenmobilitätsteams werden angewiesen, enge Anschlusszeiten von 90 Minuten für Mitarbeiter, die über Schweizer Flughäfen reisen, zu vermeiden und stattdessen Bahnverbindungen für inner-europäische Meetings in Betracht zu ziehen. Reiseveranstalter warnen, dass Bus-Transfers zu Skigebieten besonders empfindlich auf Flugverspätungen reagieren, da Bergstraßen nachts gesperrt sind.
Mit Blick auf die Zukunft plant die Schweiz, die EES-Verarbeitungsquote ab dem 9. Januar von 10 % auf 35 % der berechtigten Passagiere zu erhöhen. Sollten sich die Software-Stabilität und die Zuverlässigkeit der Kioske nicht verbessern, befürchten die Flughafenbehörden noch längere Warteschlangen während des Weltwirtschaftsforums im Februar in Davos. Verantwortliche für Mobilität sollten die Lage genau beobachten und VIP-Reisende entsprechend informieren.
Die Flughäfen kämpfen zudem mit Anlaufschwierigkeiten im Zusammenhang mit dem EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES). In Genf sind die biometrischen Kioske am 21. Dezember zweimal ausgefallen, was eine vorübergehende Rückkehr zur manuellen Abfertigung erforderte und Wartezeiten von bis zu vier Stunden für Nicht-EU-Ankömmlinge verursachte. Zürich hat zusätzliche Absperrungen zur Menschenmengensteuerung installiert und empfiehlt Reisenden, nach Möglichkeit den Web-Check-in und die Gepäckaufgabe online zu nutzen.
Firmenmobilitätsteams werden angewiesen, enge Anschlusszeiten von 90 Minuten für Mitarbeiter, die über Schweizer Flughäfen reisen, zu vermeiden und stattdessen Bahnverbindungen für inner-europäische Meetings in Betracht zu ziehen. Reiseveranstalter warnen, dass Bus-Transfers zu Skigebieten besonders empfindlich auf Flugverspätungen reagieren, da Bergstraßen nachts gesperrt sind.
Mit Blick auf die Zukunft plant die Schweiz, die EES-Verarbeitungsquote ab dem 9. Januar von 10 % auf 35 % der berechtigten Passagiere zu erhöhen. Sollten sich die Software-Stabilität und die Zuverlässigkeit der Kioske nicht verbessern, befürchten die Flughafenbehörden noch längere Warteschlangen während des Weltwirtschaftsforums im Februar in Davos. Verantwortliche für Mobilität sollten die Lage genau beobachten und VIP-Reisende entsprechend informieren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News