
Ein Stromausfall an Silvester im Eurotunnel legte vier Züge lahm und zwang Eurostar sowie Le Shuttle, den Betrieb für mehr als zehn Stunden einzustellen, wodurch Tausende von Passagieren gestrandet waren. Der Verkehr wurde in den frühen Morgenstunden des 1. Januar 2026 eingeschränkt wieder aufgenommen, doch Eurostar warnte vor „erheblichen Nachlaufverzögerungen und kurzfristigen Ausfällen“, die bis in den Abend des 2. Januar andauerten. Am Bahnhof Brüssel-Süd (Midi) kam es zu durchschnittlichen Verspätungen von drei Stunden, während die Teams den Rückstau abarbeiteten.
Der Vorfall begann auf der britischen Seite, verursachte jedoch Signalstörungen entlang der gesamten 50 Kilometer langen Unterwasserverbindung. Ein Zug von London nach Lille kam 11 Stunden verspätet an, nachdem Lüftungs- und Toilettensysteme ausfielen, weil die Hilfsstromversorgung versagte. Die Kritik an den hohen Preisen und der begrenzten Kapazität von Eurostar hat sich verschärft, da Geschäftsreisende die Zuverlässigkeit der Strecke infrage stellen.
Firmenreisemanager bemühten sich, Führungskräfte, die am 2. Januar zu Vorstandssitzungen in Brüssel erwartet wurden, umzubuchen – entweder auf Thalys-Züge oder Kurzstreckenflüge über Paris und Amsterdam. Logistikunternehmen meldeten kaum Rückstau bei der Fracht, doch Experten für Lieferketten warnen, dass selbst eine 24-stündige Störung die Just-in-Time-Produktion in belgischen Automobil- und Pharmawerken beeinträchtigen kann.
Das Ereignis zeigt, wie ein einziger Infrastruktur-Ausfall außerhalb Belgiens die wichtige Geschäftsverbindung zum Vereinigten Königreich lahmlegen kann. Mobilitätsteams sollten sicherstellen, dass Reisende über Mehrfacheinreise-Schengen-Visa verfügen, falls eine Umleitung über Flughäfen nötig wird, und Rücklagen für kurzfristige Hotelübernachtungen bereithalten.
Der Tunnelbetreiber Getlink hat eine gemeinsame Einsatzübung mit UK Network Rail und Belgiens Infrabel vor dem Osterreiseverkehr angekündigt. Bis dahin empfehlen Experten, flexible Tickets zu kaufen und enge Terminpläne am selben Tag zu vermeiden.
Der Vorfall begann auf der britischen Seite, verursachte jedoch Signalstörungen entlang der gesamten 50 Kilometer langen Unterwasserverbindung. Ein Zug von London nach Lille kam 11 Stunden verspätet an, nachdem Lüftungs- und Toilettensysteme ausfielen, weil die Hilfsstromversorgung versagte. Die Kritik an den hohen Preisen und der begrenzten Kapazität von Eurostar hat sich verschärft, da Geschäftsreisende die Zuverlässigkeit der Strecke infrage stellen.
Firmenreisemanager bemühten sich, Führungskräfte, die am 2. Januar zu Vorstandssitzungen in Brüssel erwartet wurden, umzubuchen – entweder auf Thalys-Züge oder Kurzstreckenflüge über Paris und Amsterdam. Logistikunternehmen meldeten kaum Rückstau bei der Fracht, doch Experten für Lieferketten warnen, dass selbst eine 24-stündige Störung die Just-in-Time-Produktion in belgischen Automobil- und Pharmawerken beeinträchtigen kann.
Das Ereignis zeigt, wie ein einziger Infrastruktur-Ausfall außerhalb Belgiens die wichtige Geschäftsverbindung zum Vereinigten Königreich lahmlegen kann. Mobilitätsteams sollten sicherstellen, dass Reisende über Mehrfacheinreise-Schengen-Visa verfügen, falls eine Umleitung über Flughäfen nötig wird, und Rücklagen für kurzfristige Hotelübernachtungen bereithalten.
Der Tunnelbetreiber Getlink hat eine gemeinsame Einsatzübung mit UK Network Rail und Belgiens Infrabel vor dem Osterreiseverkehr angekündigt. Bis dahin empfehlen Experten, flexible Tickets zu kaufen und enge Terminpläne am selben Tag zu vermeiden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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