
Die Zugverbindungen zwischen dem Flughafen Gatwick und London gerieten am Samstag, den 3. Januar, nach einem Unfall außer Kontrolle, bei dem um 16:57 Uhr eine Person zwischen Gatwick und East Croydon von einem Zug erfasst wurde. Die Rettungskräfte sperrten mehrere Gleise bis in den späten Abend, was dazu führte, dass Gatwick Express, Southern und Thameslink ihre Verbindungen absagen oder umleiten mussten. Passagiere wurden mit Störungen bis mindestens 22:00 Uhr gewarnt.
Da die Bahn die wichtigste Massentransportmöglichkeit für Flüge vom zweitgrößten Flughafen Großbritanniens ist, wirkte sich der Vorfall schnell auf den Flugplan aus. Fluggesellschaften meldeten gehäufte verpasste Check-ins und baten um Verlängerungen bei der Bodenabfertigung, während einige Abflüge verzögert wurden, um Anschlussreisende abzuwarten. Reiseveranstalter bemühten sich, kurzfristig Taxis zu überhöhten Preisen zu organisieren, und auch die Autovermietungen verzeichneten eine ungewöhnlich hohe Nachfrage, da Reisende nach Alternativen suchten.
Besonders betroffen waren Geschäftsreisende, da nach den Feiertagen die Zahl der Langstrecken-Geschäftsreisen anstieg. Mobilitätsteams mit Mitarbeitern, die über Gatwick reisen, wurden angewiesen, zusätzliche Kosten für Fürsorgepflicht und Spesenabrechnung zu dokumentieren. Nach den Regeln der Civil Aviation Authority sind Fluggesellschaften nicht verpflichtet, für Verspätungen aufgrund von Problemen im Bodentransport zu entschädigen, sodass viele Passagiere auf ihre Reiseversicherungen angewiesen sind.
Die Störung macht die Schwachstelle der Brighton Main Line deutlich und entfacht die Debatte neu, ob die ursprünglich geplante, aber aus Kostengründen verschobene zweite Bahnverbindung zum Flughafen Gatwick wieder aufgegriffen werden sollte. Arbeitgeber mit zeitkritischen Dienstreisen könnten in Phasen mit Betriebsstörungen erwägen, stattdessen über Heathrow oder London City zu reisen – trotz höherer Kosten.
Da die Bahn die wichtigste Massentransportmöglichkeit für Flüge vom zweitgrößten Flughafen Großbritanniens ist, wirkte sich der Vorfall schnell auf den Flugplan aus. Fluggesellschaften meldeten gehäufte verpasste Check-ins und baten um Verlängerungen bei der Bodenabfertigung, während einige Abflüge verzögert wurden, um Anschlussreisende abzuwarten. Reiseveranstalter bemühten sich, kurzfristig Taxis zu überhöhten Preisen zu organisieren, und auch die Autovermietungen verzeichneten eine ungewöhnlich hohe Nachfrage, da Reisende nach Alternativen suchten.
Besonders betroffen waren Geschäftsreisende, da nach den Feiertagen die Zahl der Langstrecken-Geschäftsreisen anstieg. Mobilitätsteams mit Mitarbeitern, die über Gatwick reisen, wurden angewiesen, zusätzliche Kosten für Fürsorgepflicht und Spesenabrechnung zu dokumentieren. Nach den Regeln der Civil Aviation Authority sind Fluggesellschaften nicht verpflichtet, für Verspätungen aufgrund von Problemen im Bodentransport zu entschädigen, sodass viele Passagiere auf ihre Reiseversicherungen angewiesen sind.
Die Störung macht die Schwachstelle der Brighton Main Line deutlich und entfacht die Debatte neu, ob die ursprünglich geplante, aber aus Kostengründen verschobene zweite Bahnverbindung zum Flughafen Gatwick wieder aufgegriffen werden sollte. Arbeitgeber mit zeitkritischen Dienstreisen könnten in Phasen mit Betriebsstörungen erwägen, stattdessen über Heathrow oder London City zu reisen – trotz höherer Kosten.
Quelle: National Rail
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Großbritannien.Mehr von Großbritannien
Alle anzeigen
Schwere Schnee- und Glatteiswarnungen sorgen für erhebliche Verkehrsbehinderungen im gesamten Vereinigten Königreich
Ehemaliger Chef der Grenzschutzbehörde fordert Fünf-Punkte-Plan zur Eindämmung der Rekordzahl an Kanalüberquerungen