
Die kanadische Freizeitfluggesellschaft Air Transat hat bis 2030 für Arbeitsfrieden gesorgt, nachdem 90 % ihrer 725 Piloten am 6. Januar 2026 einem neuen fünfjährigen Tarifvertrag zugestimmt haben. Die Vereinbarung, die mit der Air Line Pilots Association (ALPA) ausgehandelt wurde, gilt rückwirkend ab dem 1. Mai 2025 und beinhaltet Gehaltserhöhungen sowie mehr Flexibilität bei den Dienstplänen.
Die Ratifizierung beendet monatelange Unsicherheiten, die sich negativ auf Buchungen für Wintersonnenziele ausgewirkt hatten. Anfang Dezember hatten sich beide Seiten nur wenige Stunden vor einem geplanten Streik geeinigt, der den Reiseverkehr in der Hochsaison in die Karibik und nach Europa bedrohte. Reiseveranstalter haben bereits die regulären Genehmigungsverfahren für Transat-Flüge wieder aufgenommen, und Pauschalreiseanbieter erwarten nur minimale Störungen.
Aus Mobilitätssicht beseitigt die Vereinbarung das Risiko kurzfristiger Charterkosten, die einige Arbeitgeber als Vorsorge für Firmenanreizreisen eingeplant hatten. Zudem sorgt sie für Stabilität auf dem angespannten Pilotarbeitsmarkt in Montreal und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Transat-Kapitäne 2026 zu großen Linienfluggesellschaften wechseln.
Der Vertrag enthält zudem Regelungen zu Sprachtestgutschriften für zweisprachige Crews und verbesserte Schutzbestimmungen für Dienstzeiten – Änderungen, die bei den anstehenden Tarifverhandlungen von WestJet und Air Canada als Vorbild dienen könnten. Unternehmen, die auf Transats Verbindungen nach Paris und Lissabon für rotierende Mitarbeiter angewiesen sind, können nun mit größerer Planungssicherheit ihre Flugpreise festlegen.
Die Ratifizierung beendet monatelange Unsicherheiten, die sich negativ auf Buchungen für Wintersonnenziele ausgewirkt hatten. Anfang Dezember hatten sich beide Seiten nur wenige Stunden vor einem geplanten Streik geeinigt, der den Reiseverkehr in der Hochsaison in die Karibik und nach Europa bedrohte. Reiseveranstalter haben bereits die regulären Genehmigungsverfahren für Transat-Flüge wieder aufgenommen, und Pauschalreiseanbieter erwarten nur minimale Störungen.
Aus Mobilitätssicht beseitigt die Vereinbarung das Risiko kurzfristiger Charterkosten, die einige Arbeitgeber als Vorsorge für Firmenanreizreisen eingeplant hatten. Zudem sorgt sie für Stabilität auf dem angespannten Pilotarbeitsmarkt in Montreal und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Transat-Kapitäne 2026 zu großen Linienfluggesellschaften wechseln.
Der Vertrag enthält zudem Regelungen zu Sprachtestgutschriften für zweisprachige Crews und verbesserte Schutzbestimmungen für Dienstzeiten – Änderungen, die bei den anstehenden Tarifverhandlungen von WestJet und Air Canada als Vorbild dienen könnten. Unternehmen, die auf Transats Verbindungen nach Paris und Lissabon für rotierende Mitarbeiter angewiesen sind, können nun mit größerer Planungssicherheit ihre Flugpreise festlegen.
Quelle: Reuters