
Neue Zahlen von Immigration, Refugees and Citizenship Canada zeigen, dass 1,4 Millionen temporäre Aufenthaltsberechtigte – hauptsächlich ausländische Arbeitskräfte – über Arbeitserlaubnisse verfügen, die im Kalenderjahr 2026 auslaufen, wobei mehr als die Hälfte bereits bis Ende Juni verfällt.
Diese Entwicklung folgt auf eine Rekordphase der Pandemie-Erholung, in der Arbeitgeber stark auf das Temporary Foreign Worker Program (TFWP) und das LMIA-freie International Mobility Program (IMP) setzten, um akute Arbeitskräftemängel zu beheben. Allein Inder machen fast 50 Prozent der Genehmigungen aus, was diese Gruppe besonders gefährdet, bei fehlenden Möglichkeiten zur dauerhaften Niederlassung (PR) gezwungen zu sein, das Land zu verlassen oder ihren Status zu verlieren.
Der Einwanderungsplan Ottawas für 2026–28 sieht derzeit nur 380.000 PR-Plätze für 2026 vor, was eine Lücke von über einer Million Arbeitskräften bedeuten könnte. Ohne groß angelegte Übergangsmaßnahmen seitens IRCC – ähnlich dem TR-zu-PR-Weg von 2021 – könnte die drohende Ablaufwelle besonders Branchen wie Lebensmittelverarbeitung und Technologie hart treffen und für Arbeitgeber zusätzliche Fluktuations- und Ausbildungskosten verursachen.
Unternehmen sollten jetzt ihre Listen der Arbeitserlaubnisse überprüfen, frühzeitige PR-Anträge für Berechtigte priorisieren und Möglichkeiten über Provinzielle Nominierungsprogramme prüfen. Arbeitnehmer, deren Erlaubnisse nach dem 30. Juni auslaufen, benötigen möglicherweise auch offene Übergangs-Arbeitserlaubnisse, die an aktive PR-Anträge gekoppelt sind, um Arbeitsunterbrechungen zu vermeiden.
Diese Entwicklung folgt auf eine Rekordphase der Pandemie-Erholung, in der Arbeitgeber stark auf das Temporary Foreign Worker Program (TFWP) und das LMIA-freie International Mobility Program (IMP) setzten, um akute Arbeitskräftemängel zu beheben. Allein Inder machen fast 50 Prozent der Genehmigungen aus, was diese Gruppe besonders gefährdet, bei fehlenden Möglichkeiten zur dauerhaften Niederlassung (PR) gezwungen zu sein, das Land zu verlassen oder ihren Status zu verlieren.
Der Einwanderungsplan Ottawas für 2026–28 sieht derzeit nur 380.000 PR-Plätze für 2026 vor, was eine Lücke von über einer Million Arbeitskräften bedeuten könnte. Ohne groß angelegte Übergangsmaßnahmen seitens IRCC – ähnlich dem TR-zu-PR-Weg von 2021 – könnte die drohende Ablaufwelle besonders Branchen wie Lebensmittelverarbeitung und Technologie hart treffen und für Arbeitgeber zusätzliche Fluktuations- und Ausbildungskosten verursachen.
Unternehmen sollten jetzt ihre Listen der Arbeitserlaubnisse überprüfen, frühzeitige PR-Anträge für Berechtigte priorisieren und Möglichkeiten über Provinzielle Nominierungsprogramme prüfen. Arbeitnehmer, deren Erlaubnisse nach dem 30. Juni auslaufen, benötigen möglicherweise auch offene Übergangs-Arbeitserlaubnisse, die an aktive PR-Anträge gekoppelt sind, um Arbeitsunterbrechungen zu vermeiden.
Quelle: Business Standard