
Innerhalb weniger Stunden nach der Ankündigung des Außenministeriums begannen Wirtschaftsverbände, Einwanderungsanwälte und Bürgerrechtsorganisationen, rechtliche und lobbyistische Strategien zu entwickeln, um die neue Aussetzung von Einwanderungsvisa aufzuheben oder einzuschränken. In einem Leitartikel mit dem Titel „Echos von 1924“ argumentierte die Economic Times, dass die Darstellung des Einfrierens als Maßnahme gegen Sozialmissbrauch eine umfassendere Absicht verschleiere: die Reduzierung legaler Einwanderungszahlen. Interessenvertretungen verglichen die Politik mit dem National Origins Quota Act und warnten vor einem Mangel an Fachkräften in MINT-Berufen.
Mehrere multinationale Arbeitgeber teilten Reportern mit, dass sie Notfall-L-1-Intrakonzertransfer- und E-2-Vertragsvisa prüfen, um hochqualifizierte Mitarbeiter für Projekte, die im zweiten Quartal starten sollen, zu halten. Die American Immigration Lawyers Association (AILA) bestätigte, dass sie Kläger für eine mögliche einstweilige Verfügung zusammenstellt und dabei auf Verfahrensfehler und Schäden für US-Unternehmen verweist. Unterdessen haben Gewinner der Diversity-Visa-Lotterie (DV-2026) aus Sudan, Sierra Leone und Laos Online-Foren organisiert, um vor Ablauf ihrer Visa am 30. September Spenden für Rechtsstreitigkeiten zu sammeln.
Reaktion der Unternehmen: Global-Mobility-Teams überprüfen Nachfolgepläne und erwägen, Onboarding-Zentren nach Kanada oder Mexiko zu verlegen, um auf Entscheidungen zu warten. Personalvermittler weisen darauf hin, dass die anhaltende Unsicherheit ausländische Absolventen US-amerikanischer Universitäten zu Wettbewerbern in Großbritannien und Australien treiben könnte. HR-Verantwortliche fordern den Kongress auf, klarzustellen, dass beschäftigungsbasierte Einwanderer mit Arbeitgeberbürgschaften von der „public-charge“-Begründung ausgenommen sein sollten.
Nächste Schritte: Beobachter erwarten, dass die ersten Klagen innerhalb der nächsten zwei Wochen bei Bundesgerichten eingereicht werden. Sollte eine einstweilige Verfügung erlassen werden, könnte die konsularische Bearbeitung vorübergehend wieder aufgenommen werden, doch Experten warnen, dass solche Verfügungen möglicherweise nur für benannte Kläger oder begrenzte Zuständigkeitsbereiche gelten.
Mehrere multinationale Arbeitgeber teilten Reportern mit, dass sie Notfall-L-1-Intrakonzertransfer- und E-2-Vertragsvisa prüfen, um hochqualifizierte Mitarbeiter für Projekte, die im zweiten Quartal starten sollen, zu halten. Die American Immigration Lawyers Association (AILA) bestätigte, dass sie Kläger für eine mögliche einstweilige Verfügung zusammenstellt und dabei auf Verfahrensfehler und Schäden für US-Unternehmen verweist. Unterdessen haben Gewinner der Diversity-Visa-Lotterie (DV-2026) aus Sudan, Sierra Leone und Laos Online-Foren organisiert, um vor Ablauf ihrer Visa am 30. September Spenden für Rechtsstreitigkeiten zu sammeln.
Reaktion der Unternehmen: Global-Mobility-Teams überprüfen Nachfolgepläne und erwägen, Onboarding-Zentren nach Kanada oder Mexiko zu verlegen, um auf Entscheidungen zu warten. Personalvermittler weisen darauf hin, dass die anhaltende Unsicherheit ausländische Absolventen US-amerikanischer Universitäten zu Wettbewerbern in Großbritannien und Australien treiben könnte. HR-Verantwortliche fordern den Kongress auf, klarzustellen, dass beschäftigungsbasierte Einwanderer mit Arbeitgeberbürgschaften von der „public-charge“-Begründung ausgenommen sein sollten.
Nächste Schritte: Beobachter erwarten, dass die ersten Klagen innerhalb der nächsten zwei Wochen bei Bundesgerichten eingereicht werden. Sollte eine einstweilige Verfügung erlassen werden, könnte die konsularische Bearbeitung vorübergehend wieder aufgenommen werden, doch Experten warnen, dass solche Verfügungen möglicherweise nur für benannte Kläger oder begrenzte Zuständigkeitsbereiche gelten.
Quelle: Economic Times